Schlagwort: Radwegparker

Einfach freundlich ansprechen

Ich kann ja nirgends vorbeigehen und nichts sagen, wenn irgendjemand was dämliches macht. Besonders nicht, wenn er dabei Radfahrende behindert. Als ich also am ersten Arbeitstag des Jahres nach Hause fuhr, habe ich angehalten, als dieser auswärtige Wagen direkt vor

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Parkstreifen an der Hermann-Löns-Straße

Auf der Hermann-Löns-Straße ist zwischen Blücher- und Königstraße auf der östlichen Seite ein Streifen markiert. Durchgängig und mit weißen Fahrradpiktogrammen in der Mitte. Ich halte das für alles mögliche, nur nicht für einen Radstreifen. Autofahrende sehen das anders und drängeln

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Ganz normaler Heimweg

Es wird dunkel draußen, wenn ich das Büro verlasse. Autofahrer rechnen dann offensichtlich nicht mehr mit Radfahrenden. An der Kreuzung Kaiserstraße/Dr.-Neuhäusser-Straße nimmt mir ein KFZ-Fahrender von links kommend die Vorfahrt. Warum sollte er auch anhalten? Kurz hinter „Mutter & Kind“

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Nur mal eben …

Genau das ist die Ausrede aller Autofahrer, die auf Rad- und Gehwegen parken. Ich will doch „nur mal eben …“ zum Bäcker, zum Geldautomaten, eine Bratwurst kaufen, ein Rezept abholen, die Oma raus lassen oder z.B. telefonieren.

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Mal einen Radwegparker erwischt …

Eben bin ich noch mal mit dem Fahrrad in die Stadt gefahren, um ein Paket aus der Packstation zu holen. Als ich die Mindener Straße überquert hatte, stand auf dem rechten Radweg ein Auto. Ganz toll.

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Bloß keine Rücksicht nehmen

Wenn der Mann, den man in der linken Hälfte des Bildes an dem Schaltschrank rum machen sieht, ein wenig rücksichtsvoller gewesen wäre und seinen Siemens-Bulli auf dem zu 3/4 freien Parkplatz an der Apotheke Hinter’m Gradierwerk geparkt hätte, dann hätte

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