Unvernünftig

Seit Sonntagmittag bin ich wieder zu Hause. Die letzte Nacht im Krankenhaus war schrecklich … ich lag halt nicht allein auf dem Zimmer und neben einem frisch operierten Patient, war ein neuer dazu gekommen, welcher einmal pro Stunde seinen Mund gespült hat und leider hatte ein junger Mann auf dem Zimmer arge Probleme mit dem Kreislauf, so dass ständig Geräte rein und und raus gefahren wurde, der Arzt nachts kommen musste und insgesamt ziemlich Remmi-Demmi war. Ist halt ein Krankenhaus und kein Hotel

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Flach gelegt

Tja, letzten Sonntag habe ich noch meinen Onkel im Johannes-Wesling_Klinikum besucht, vier Tage später liege ich selbst dort. Zufälligerweise während des Besuchs im JWK hatte ich das Phänomen, dass sich plötzlich mein Sichtfeld drehte. Konnte mit den Augen keinen Punkt mehr fixieren, als schwankte zur Seite, gleichzeitig wurde mir schlagartig übel und ich hatte starke Gleichgewichtsschwankungen. Da ich auf einem Stuhl saß, ist das niemandem außer mir aufgefallen. Habe mir nichts dabei gedacht, weil es auch nach einer Minute wieder weg war. In der Nacht auf Montag bin ich gegen halb 5 wach geworden und es drehte sich wieder alles. Bin dann auf Toilette geschwankt und danach war’s auch weg. Weiterlesen ›

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Krankenwagen

Kann ich das auch abhaken: auf der Liege im Krankenwagen mit fahren. Ein paar Tage bin ich aus dem Verkehr gezogen.

Parken am Kaiser Wilhelm

Ben war noch nie am Kaiser Wilhelm! Und da wir heute morgen leider einen Besuch im Johannes-Wesling-Klinikum machen mussten (also „leider“, weil man ja niemandem wünscht, dort zu sein), sind wir auf dem Rückweg einmal kurz hoch zum Denkmal. Da war ganz schön was los! Der Parkplatz ist schick fertig gemacht worden und war fast komplett belegt. Direkt am Beginn des kurzen Weges zum Denkmal ist nun ein Kiosk, in dem man Snacks und etwas zu trinken erwerben kann.

Baustelle am Kaiser

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Gedankenstütze: Windows-10-Autostart

So simpel!
Ausführen -> shell:startup -> Verknüpfung anlegen

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Hochwasser an der Weser

Wenn ich morgens ins Büro fahre ist es dunkel und als ich mich um kurz nach 19 Uhr wieder aufs rad setzte leider auch schon. Trotzdem wollte ich mir noch ansehen, wie es an der Weser aussieht, nachdem die Flutmulde schon bis oben voll ist. Habe Nachwuchs 1.0 eingepackt und wir sind nochmal los … allerdings ausnahmsweise mit dem Auto – mein Kopf rumort etwas und da musste ich noch mal kalte Luft dran haben.

Hochwasser an der „Slipanlage“ in Babenhausen-Oberbecksen.

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Einfach freundlich ansprechen

Ich kann ja nirgends vorbeigehen und nichts sagen, wenn irgendjemand was dämliches macht. Besonders nicht, wenn er dabei Radfahrende behindert. Als ich also am ersten Arbeitstag des Jahres nach Hause fuhr, habe ich angehalten, als dieser auswärtige Wagen direkt vor dem Imbiss stand. Habe erst überlegt weiter zu fahren, aber da im Geschäft nur zwei Personen miteinander redeten, war es irgendwie naheliegend, dass diese auch zum Fahrzeug gehörten.

Als Auswärtiger kennt man keine Radwege

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Ballern zum Jahreswechsel

Ich habe immer gerne Knallkörper gezündet. Im Gegensatz zu manch anderem Diskutanten auf Facebook bin ich dadurch auch nicht traumatisiert. Unser Jüngster mit seinen vier Jahren findet die Raketen und das Knallen super und freute sich seit Wochen ein Loch in den Bauch, dass er an Silvester wieder „Knallsterne“ sehen kann. Der Große ist inzwischen etwas ruhiger. Trotzdem finde ich das Geböller doof. Es bringt wirklich gar nichts, kostet einen Arsch voll Geld und es gibt ja doch Menschen und Tiere, die das erschreckt. Die Isländer meiner Schwester scheinen nicht dazu gehören, die haben wohl nur stoisch in ihrem Paddock gestanden.

Feuerwerk Silvester 2018 - Alter Postweg Richtung Süden
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Flutmulde gereinigt

Vor ein paar Tagen hatte ich mal moniert, dass der Weg durch den Siel nach dem Hochwasser der Werre nicht gereinigt worden sei. Das habe ich natürlich nicht nur hier im Blog getan, ich habe auch die Verwaltung/Stadtwerke gebeten, vielleicht mal tätig zu werden. Kurz darauf wurden auch Bilder von anderen Radfahrenden gepostet, die sich über den Weg durch die Flutmulde ereiferten. Und ein Kommentator hier im Blog lieferte auch eine mögliche Lösung für die Zukkunft. Aber zuerst muss natürlich gesäubert werden.

Flutmulde augenscheinlich bearbeitet

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Weihnachten ist mir egal

Weihnachtsbaum – der Rest der Familie findet das ja toll ;-)

Ich glaube nicht an Gott. Wahrscheinlich bin ich fast ganz Atheist, ein bisschen Agnostiker – irgendwas dazwischen mit sehr deutlicher Tendenz zu „gibt es nicht“. In jedem Fall halte ich Religion für den Anfang allen Übels. Dass ich damit nicht ganz allein bin, meine ich an der Art wie diese Zeit begangen wird, zu erkennen. Es ist doch nur noch Konsum und freie Tage.

Letzteres auch nur für einige Menschen, denn damit diese sich tolle Tage machen können, muss es andere geben, die arbeiten. Die arbeiten übrigens auch ganz oft im Jahr zu Zeiten, an denen der „normale“ Büromensch die Beine hochlegt (und haben auch oft zu Zeiten frei, an denen ich im Büro sitze). Nur wird das dann nicht so prominent runter gebetet, wie gerade in der Weihnachtszeit. Weiterlesen ›

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