Nun ist er weg

Inserat für den Yeti 1.8 tsi

Letzte Woche habe ich den neuen Yeti hier auf den Hof geholt. Das Angebot war so günstig, dass wir zugeschlagen haben, ohne den Vorgänger schon verkauft zu haben. Inseriert habe ich den Wagen gleich nachdem ich ihn vom Aufbereiter geholt hatte. Der war deutlich teurer als der Aufbereiter, welcher damals den V40 wieder flott gemacht hat, aber dafür bin ich mit dem Ergebnis auch nicht so zufrieden gewesen.

Ganz optimistisch bin ich mit fast 11.000 € angefangen, war mir aber im Klaren, das nicht zu erzielen. Und daher habe ich auch recht fix auf 10.000 € (bzw. immer einen 10er drunter) reduziert. Da ist dann immer noch ein bisschen Verhandlungsspielraum gewesen. Anfragen hatte ich einige. Auch ein paar, die stumpf und ohne Gruß geschrieben haben „… biete 8000 …“ – auf sowas habe ich gar nicht reagiert. Ein paar die vernünftig nachgefragt haben und deren Anfragen ich dann auch beantwortet habe. Und einige Telefonate. Insgesamt drei Interessenten waren dann sogar hier, um den Yeti zu begutachten.

Macken und Fehler haben eigentlich alle nicht gefunden. Trotzdem haben die ersten zwei Probefahrer/innen den Wagen nicht genommen. Ich kann ja niemandem zu seinem Glück zwingen :-) Aber heute mittag war dann ein Päärchen hier, die auch am Telefon schon nett und vernünftig klangen, die nach der Probefahrt zufrieden waren und das Geld dabei hatten. Damit hatte ich gar nicht gerechnet. Sind uns einig geworden und der capuccino-beige Yeti ist noch in der Mittagspause hier vom Hof gefahren. Wieder Platz im Carport und ich bin etwas ruhiger.

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Viel eincremen – 111 Tage nach der OP

Sieht auf dem Bild rötlicher aus, als es in natura ist!

Drei und einen halben Monat ist die Operation an der Achillessehne nun her. Zunächst verheilte das alles recht gut – wenn auch mir ein wenig zu langsam. Vor ein paar Wochen begann die Haut rund um die Narbe allerdings irgendwie „komisch“ zu werden.

Sah entzündet aus, hat morgens ein bisschen gesuppt, spannte tagsüber und war zuletzt auch druckempfindlich. Und weil ich keine Lust auf irgendwelche Komplikationen habe, bin ich dann auch brav zum Hautarzt gegangen. Arztbesuche sind ja nicht so mein Fall, aber ich bin im Moment echt schisserig. Tat ehrlich gesagt richtig weh und ich konnte nicht mal lokalisieren, ob es innen drin die Sehne oder äußerlich die Haut war. Weiterlesen ›

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Beschlossen oder doch noch nicht

Was ich von den Plänen zu einem neuen Supermarkt an der Detmolder Straße auf dem ehemaligen Baumschulgelände halte, habe ich schon mal aufgeschrieben. Die Fläche steht zwar als möglicher Standort im Einzelhandelskonzept – aber nicht nur ich hatte damals den Eindruck, sie wäre irgendwie nachträglich und „künstlich“ in dieses Konzept gerutscht. Weniger aus Überlegungen der Stadtplanung, als aufgrund der Tatsache, dass die Fläche halt da ist. Das ist natürlich kein Argument.
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Monte Carlo

Ich habe neulich ja mal siniert, ob ein neues Auto sein muss, oder nicht. Wirtschaftlich ganz klar nein. Aber ich bin im Moment ein bisschen unzufrieden mit der Gesamtsituation und habe – zumindest jetzt noch – ein Unwohlsein beim Autofahren und Kuppeln mit dem kaputten Fuß. Außerdem habe ich Angst vor einem Abriss – egal wie wahrscheinlich das ist – und dass ich dann wieder 3 Monate „unbeweglich“ bin. Ein drittes Mal habe ich darauf keinen Bock. Also habe ich quasi ab dem ersten Tag nach der OP nach ’nem Yeti mit DSG gesucht. Weiterlesen ›

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Mini-Interview durch Bonprix

Logo: Fahrrad

Vor ein paar Tagen erreichte mich eine Mail mit der Frage, ob ich bereit wäre ein oder zwei Fragen zu Fahrrädern zu beantworten, die dann im Rahmen eines Features auf der Seite von Bonprix erscheinen. Und da das deutlich anders formuliert war, als die üblichen Anfragen nach Links im Content eines Blogbeitrages und offensichtlich auch kleines bisschen Recherche zur Thematik betrieben wurde, habe ich mitgemacht.

Hier geht’s zum Artikel bei BonPrix: Ab aufs Rad! So machst du dein Fahrrad frühlingsfit Weiterlesen ›

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Mit einem Kraftfahrzeug durch Fußgängerzone und Kurpark

Es stand vor Monaten schon mal in der Zeitung, dass der Betreiber des Segway-Verleihs in Rehme plant, auch vierrädrige Elektrofahrzeuge ins Programm aufzunehmen. Offensichtlich ist dies nun geschehen. Die Neue-Westfälische berichtet heute darüber, dass die straßenzugelassenen und 45 Km/h schnellen Kraftfahrzeuge nun im Bestand vorhanden sind und ab dem Frühjahr auch geführte Touren angeboten werden.

Und begeistert vermeldet die Redakteurin des Lokalblattes:
Neue Westfälische vom 11.03.2017 Elektromobilität mal anders
… Eine kurze Einweisung vom Profi, dann surft man durch den zähen Stadtverkehr, cruist durch die Fußgängerzone und schnurrt anschließend flüsterleise durch den Kurpark …
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Fahrradständer am Bahnhof

Als ich heute das erste Mal seit Ende November in meiner Mittagspause eine kleine, gehumpelte Runde durch Bad Oeynhausen machte, war ich auch am Bahnhof. Mal schauen, wie es um die noch fehlenden Radabstellanlagen steht. Und – tada – da sind sie!

Fahrradständer rechts von der Rampe

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Neues Auto oder nicht?

Als mir der Arzt nach der OP eröffnete, was in Zukunft alles nicht mehr geht, war einer meiner ersten Gedanken, wie ich denn dann mit dem Wohnwagen nach Kroatien komme. Genauer: wie komme ich zurück, wenn ich mir da unten die Sehne abreisse? Mit einem Automatikwagen könnte ich sicher noch hoch fahren. Alex hat das Gespann noch nie gesteuert und findet es als Beifahrerin manchmal schon schrecklich. ich selbst würde als Beifahrer auch Blut und Wasser schwitzen!

Skoda Yeti mit Eriba Nova

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Porta-Westfalica und zurück

Heute morgen bin ich nach einem sehr schönen Mini-Realschulklassentreffen mit einen Mini-Kater aufgewacht und habe auf das minimal schöne Wetter draußen geguckt. Frau und Kinder außer Haus und ich fühle mich seit Wochen komplett außer Form – figurmäßig gesprochen. Fitnessmäßig allerdings auch. Vom rumjammern und bemitleider wird es aber nicht besser und darum habe ich mir seit Monaten das erste Mal die Radklamotten angezogen und meinen Matschfuß in die Canondale-Schuhe gequetscht. Das tat nach ein paar Minuten auch nicht mehr weh. Das Sub 30 vorne und hinten wieder auf 5 Bar gebracht und dann los. Weiterlesen ›

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Mähdrescher repariert

Im Ernteeinsatz hat sich die Antriebsachse des Claas Lexion 600 derartig verbogen, dass sich eines der Räder nicht mehr drehte. Da ist natürlich landunter! Wie gut, dass es bei diesen Modellen noch möglich ist, einzelne Teile zu demontieren und zu richten.

Achsreparatur beim Siku Claas Lexion 600

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