Heimkino

Seit dem 15.02.2002 nennen wir nun endlich ein Haus unser eigen. Das bringt neben einer ganze Menge Arbeit auch endlich die Möglichkeit mal “ordentlich” einen Film zu gucken. Doch vor dem Vergnügen kommt immer erst die Arbeit und so wollte die komplette Einrichtung nebst Anlage aus der Mietwohnung in die eigenen vier Wände transportiert werden. Schon bei den ersten Möbelstücken, machte ich klar, wo für mich die Prioritäten liegen ;-)

Am nächsten Tag war das Ganze wenigstens benutzbar, aber meilenweit von wohnlich entfernt. Wichtig ist zu dem Zeitpunkt ja auch nur, daß man etwas zur Beschallung hat, während man aufräumt. Und Aufzuräumen gibt’s genug … soviel ist sicher!

Als nächstes machte ich mich daran, den gleichen Fehler der Mietwohnung nicht zu wiederholen, und begann die Kabel gleich ordentlich zu den hinteren Boxen zu verlegen. Zu allem Überfluß hat man dann auch noch einen Stein bei der besseren Hälfte im Brett, da das im Verlauf der Wohnphase, die Putz- und Aufräumarbeiten wesentlich vereinfacht. Natürlich ist das nicht allein Aufgabe der besseren Hälfte, aber womöglich denkt diese doch noch etwas eher daran, als ich *g*

Da wir die Wände nicht komplett neu tapeziert haben, sondern nur den Pinsel und die Rolle mit weißer Farbe geschwungen haben, entfiel schon mal die Möglichkeit, die Kabel unter Putz verschwinden zu lassen. Aber die kleinen selbstklebenden Kabelkanäle tun auch hervorragend ihren Dienst und lassen das Zimmer wesentlich aufgeräumter erscheinen, als es 4 herumliegende dicke Lautsprecherkabel tun würden.

Die Rearlautsprecher wurden endlich mit ordentlichen Haltern in einer optimalen Position an der Wand angebracht und nicht mehr nur auf irgendwelchen gerade herumstehenden Schränken plaziert. Ob man’s glaubt oder nicht, der Erfolg ist deutlich hörbar. Das Geschehen auf den hinteren Kanälen ist so wirklich besser zu orten und zu verstehen.

Ein Kommentar zu “Heimkino
  1. Olle sagt:

    Bezüglich der Rear-Lautsprecher gebe ich dir absolut recht. Die korrekte Position macht unheimlich viel aus. Bei schlechter Positionierung kann sich irgendwie kein so richtig tolles “Mitten-Drin-Feeling” aufbauen.

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