Die Portastraße als Fahrradstraße

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Die Verwaltung hat als eine Maßnahme für den Radverkehr die Umwidmung der Portastraße zu einer Fahrradstraße in die Planung aufgenommen. Grundsätzlich finde ich Fahrradstraßen gut und bin sicher der letzte, der etwas gegen die Förderung des Radverkehrs sagt … wenn es denn sinnvoll ist.

Ich habe letztlich am Rande einer Sitzung gefragt, welches Teilstück der Portastraße denn überplant werden soll und war doch recht erstaunt, dass die Verwaltung tatsächlich von der gesamten Länge ausgeht. Aufgrund der Tatsache, dass es sich dabei um eine Hauptverkehrsader zum Schulzentrum-Süd mit der Realschule und dem Gymnasium handelt, ist diese Idee zunächst nachvollziehbar. Weiterlesen ›

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Helle Kleidung nützt … gar nichts!

Das erzähle ich schon seit Jahrzehnten. Ich habe rund um die Uhr Licht am Rad an, meine Hosenbänder reflektieren und an meiner Jacke sind ebenfalls Reflektorstreifen. Trotzdem wird mir nachts im Winter genauso oft die Vorfahrt genommen, sprich: ich wurde „übersehen“, wie am Tag im Sommer. Trotzdem wird die Polizei nicht müde, die Wahnweste zu predigen und gerade diejenigen zu gängeln kontrollieren, die zum überwältigenden Teil nicht an den Unfällen schuld sind, in denen sie umgefahren werden. Westfalen-Blatt vom 20.12.2017: Trotz Warnweste: Auto fährt Fußgänger an
… Dabei erfasste sie den Fußgänger, der bei Grünlicht die Fußgängerfurt aus Richtung Parkhaus auf die gegenüberliegende Seite überquerte. Er trug zur Unfallzeit eine Warnweste …
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2,75 KM Heimweg

Ich habe echt einen privilegiert kurzen Arbeitsweg. Nicht ganz drei Kilometer vom Büro nach Hause, die ich bevorzugt mit dem Rad zurück lege.
Auf dieser Strecke passiere ich auf vorfahrtberechtigter Straße acht Einmündungen. An dreien wurde mir von Fahrer/innen motorisierter KFZ die Vorfahrt genommen. Einer davon hat mir sogar präventiv von weitem zugewunken, wo ich entlang zu fahren habe, weil er quer über dem Radweg stand. Kein ungewöhnlicher Tag – eher völlig normal.

Als Radfahrer muss man auch mal Rücksicht nehmen und zurück stecken. Weiterlesen ›

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Neue Fahrradstraße und weitere Maßnahmen

Für das halbjährlich erscheinende Tourenheft des ADFC-Minden habe ich auch diesmal wieder einen Text für Bad Oeynhausen beigesteuert.


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Nachdem 2008 im Rahmen von Arbeitsgemeinschaften, mit dem Ziel Bad Oeynhausen zur “fahrradfreundlichen Stadt” zu machen, eine Streckenführung für eine potentielle Fahrradstraße erarbeitet und vorgeschlagen wurde, dauerte es nur knapp drei Jahre bis zur endgültigen Einrichtung.

Deutlich schneller gelang es nun bei der zweiten Straße nur für den Radverkehr. Im Frühjahr 2017 stellte die Verwaltung Pläne für eine Fahrradstraße im Verlauf der Straße “Im Leingarten” vor, welche die Hauptachse des Schulverkehrs zum Schulzentrum Nord bildet. Der Vorschlag wurde mit einer Mehrheit im Ausschuss beschlossen und tatsächlich nach nur einem Dreivierteljahr beschildert und freigegeben!

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Sauber machen für Fahrräder?

Heute morgen habe ich mal wieder die neue Fahrradstraße Im Leingarten für den Weg ins Büro benutzt. Ist zwar ein ganzer Kilometer Umweg, aber ich wollte mal sehen, was so los ist. Vor mir her fuhr tatsächlich nur eine Frau, um die Strecke zur Werster Straße abzukürzen und mir haben nur zwei Autos die Vorfahrt genommen, als sie in die Fahrradstraße einbogen, um die Kinder auf den Rücksitzen zur Schule zu bringen. Danach führt mich der Weg die Stüher Straße entlang und dann durch den Siel. Diese Strecke wurde mir auch schon von einem inzwischen pensionierten Verwaltungsmitarbeiter als wunderbare Route ins Büro empfohlen, als ich mich über den katastrophalen Radweg an der Eidinghausener Straße ausließ.

Flutmulde kurz vor 8 Uhr … paar Tage nach dem Hochwasser.

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Wegen Digitalisierung geschlossen? Echt?

Ein lokaler Autohändler stellt am Standort Bad Oeynhausen den Verkauf von Kraftfahrzeugen ein, um damit auf die Digitalisierung zu reagieren. Westfalen-Blatt vom 17.12.2017: Glinicke reagiert auf Digitalisierung
… Die Automobilgruppe Glinicke passt zum Jahreswechsel Strukturen der zunehmenden Digitalisierung und dem veränderten Kundenverhalten an: Zum Stichtag 1. Januar wird der Standort Bad Oeynhausen, Kanalstraße 48, ausschließlich zum Servicestandort …
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Nokia 8

Nokia 8

Am letzten Wochenende hat mein ansonsten sehr zuverlässiges Nexus 5x die Segel gestrichen. Irreperabel – zumindest für mich. Herr Amazon war so nett, mir eine Kaufpreiserstattung anzubieten, auch wenn der Erwerb schon deutlich über ein Jahr zurück liegt.

Also bin ich auf die Suche nach Ersatz gegangen. Ich möchte ein Smartphone mit einem möglichst unverbastelten Android, halbwegs Hauptspeicher und ein bisschen Platz zum Ablegen von Daten. Zudem sollte man auf den damit gemachten Fotos etwas erkennen können. Weiterlesen ›

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Dunkle Kleidung im Winter

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Nexus 5x hat den Geist aufgegeben

Nexus 5x in der Originalverpackung

Ein wenig mehr als ein Jahr habe ich das Nexus 5x nun in Benutzung. Davor tat ein Nexus 4 seit mindestens 2013 gute Dienste – es wurde nur ein bisschen träge und hat keine aktuellen Updates mehr bekommen. Darum sah ich mich damals nach einem adäquaten Ersatz um. Wert lege ich dabei auf ein möglichst unverbasteltes Android und halbwegs zügige Updates. Eigentlich kommen da nur die Nexus-Geräte in die Wahl. Motorola hat zwar auch ein nackiges Android drauf, ist aber nicht so fix beim Updaten.

Ich war von Anfang an sehr angetan vom 5x. Die Kamera ist klasse, das Format klein im Vergleich zu anderen Kloppern und die Geschwindigkeit absolut ausreichend. Lediglich etwas mehr RAM könnte es haben. Wenn ich Ingress spiele und dann z.B. die Kamera öffne, fliegt Ingress raus und ich muss es nach dem Foto neu starten. Das ist bei Geräten mit einem größeren Hauptspeicher wohl anders. Weiterlesen ›

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88% aller Radfahrenden haben eine einwandfreie Beleuchtung

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Um Radfahrende zu schützen, kontrolliert die Polizei sie regelmäßig. Und so gut ich es finde, dass Geisterradlern auf der falschen Straßenseite Geld aus der Tasche gezogen wird, so schlecht finde ich es, dass nie in diesen Veröffentlichungen der Polizei erwähnt wird, dass die motorisierten Fahrzeugführer endlich mal Rücksicht nehmen. Die lamentieren immer nur „… aber die Radfahrer …“. Darum finde ich es auch gut, dass die Polizei zum wiederholten Male verlautbart, dass nicht „alle ohne Licht fahren“, sonder immer nur so um die 10% der Kontrollierten. Wobei dabei noch nicht mal gesagt wird, ob die komplett unbeleuchtet waren – es ist die Rede von mangelhafter Beleuchtung. Weiterlesen ›

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