Verkehrsmittel und Wetterlage im Juni 2020

Die Zahlen von Januar bis Juni 2020
Ich muss noch die kleine Fahrrad- und Wetterstatistik für den Juni 2020 nachreichen. Leider sind es in diesem Monat nicht ganz 50 Kilometer “Mit dem Rad zur Arbeit” geworden. Das Wetter war zwar durchgängig gut, aber ich hatte am 15.06. eine Biopsie, wo es eigentlich niemand haben möchte und durfte daher laut Arzt zwei Wochen besser nicht auf einem Fahrradsattel sitzen. So fehlen mir also zwei Tage, an denen ich AU war und zwei Tage Gleitzeit, die den Beginn des Urlaubs markieren. die Tage dazwischen bin ich mit dem Auto zur Arbeit gefahren.
Das Wetter von Januar bis Juni 2020
Und das bei bestem Wetter. Einerseits fahre ich gar nich ungern mit dem Auto, das macht mir schon Spaß. Andererseits fühle ich mich dabei auch ein bisschen unwohl. Es ist auf den kurzen Strecken ganz einfach völlig überflüssig. Ich sehe selten Menschen mit großen Flachbildfernsehern auf den Rückbänken und auch die vielbeschworene Oma wird selten jeden Morgen zum Arzt gefahren. Und wie schon gesagt: Wetter war super. Eigentlich gibt es keine wirkliche “Ausrede”, auf so kurzen Strecken mit dem Auto zu fahren – es sei denn, der Arzt droht mit dem Finger. Und ja, ich hätte zu Fuß gehen oder den Bus nehmen können.
Die genutzten Verkehrsmittel von Januar bis Juni 2020
Dementsprechend ist natürlich auch meine Statistik für die Anzahl der Fahrten für den Arbeitsweg in die Dutten. Das war bisher nur ein Tag und damit unter 1% … nun sind es fast acht. Naja, ich tröste mich damit, dass es so angeordnet war.
Gefahrene Kilometer von Januar bis Juni 2020
Insgesamt bin ich im ersten Halbjahr des Jahres 2020 nun nicht ganz 50 Kilometer mit dem Auto zur Arbeit und zurück unterwegs gewesen. Ich habe es schon oft erwähnt, unser Arbeitsweg ist ideal kurz und ich bin auch froh darüber. Es ist aber nicht so, dass wir damit die absolute Ausnahme sind. Ein Drittel aller Arbeitnehmer haben einen ähnlich kurzen Arbeitsweg wie wir. Das korrespondiert nicht mit dem, was ich so auf den Straßen an Verkehrsmitteln sehe – zumindest meinem laienhaften Blick nach. Da ist also noch einiges möglich. Wir haben in Bad Oeynhausen kürzlich beschlossen, den Modal-Split für den MIV um 15% zu senken. Möglich ist das garantiert!

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