Feierabendrunde

Heute morgen habe ich die Eiben, die sich als Koniferen verkleidet haben, mit dem Hänger zum Recyclinghof gebracht. Zuerst war der Plan, das Zeug zu schreddern und auf den riesigen Kompostberg zu schmeißen, aber Koniferen sind für Pferde giftig. Wollte meine Schwester dann doch nicht. Also wegbringen. Kostete 12,50 Euro und ging flugs von der Hand. Besser als schreddern. Und weil der Hänger schon mal dran war, habe ich danach auch die alte Küche meiner Mama auch zum Recyclinghof gebracht. Die Klamotten standen jetzt 5 Monate rum, reicht auch. Wurden nicht hübscher, also in den Müll für 11 Euro.

Danach habe ich Feierabend gemacht und bin ein bisschen mit dem Smartphone am Lenker rumgefahren und habe Ingress gespielt. Da verbrät man echt viel Zeit für wenig Kilometer. Macht aber immer noch ein bisschen Spaß. Level 10 will ich noch erreichen, danach … mal gucken.

14,4 Km | 36,5 Km/h max. | 13 Km/h Schnitt | 88 Höhenmeter

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5 Kommentare zu “Feierabendrunde
  1. N.M. sagt:

    Deine Ausführungen verwirren mich … :-)

    > Heute morgen habe ich die Eiben, die sich als Koniferen verkleidet haben,

    Was meinst Du damit? Koniferen sind generell Nadelhölzer. Auf Deinem Foto im Beitrag zum Umlegen der Bäume kann ich einen Lebensbaum (Thuja) erkennen. Eine Eibe habe ich dort nicht gesehen.

    > Zuerst war der Plan, das Zeug zu schreddern und auf den riesigen
    > Kompostberg zu schmeißen, aber Koniferen sind für Pferde giftig.

    Kompost und Pferde? Verstehe ich nicht.
    Koniferen (Nadelhölzer) sind sehr verschieden; meine Frau hat früher immer alte Weihnachtsbäume (Fichten) an Pferde verfüttert. Eiben und Lebensbäume sind jedoch beide giftig, nicht nur für Pferde. Auf dem Kompost hätte ich jedoch keine Bedenken.

    • Andreas sagt:

      Korrekt, auf dem Foto sieht man einen Lebensbaum. Ich hatte den Artikel aber gestern mit “Eibe” überschrieben. Mein Schwester wies mich auf Facebook darauf hin, dass ich bei ihr eine Konifere nieder gemacht habe – und daher die (zugegebenermaßen interne) Anspielung.

      Ob der Baum nun giftig ist oder nicht, weiß ich nicht. Da meine Schwester aber zwei Islandpferde hat, die in Reichweite des Komposthaufens weiden und sie nicht möchte, dass die Tiere auch nur ansatzweise in die Nähe der geschredderten Bäume gelange – weil sie davon definitiv wohl keine bessere Laune bekommen – haben wir das Grünzeug abtransportiert.

  2. Löhner sagt:

    Na, na, na! Du bist doch nicht etwa mit dem Rad durch die Fußgängerzone gefahren?! Was sollen denn die Autogfahrer dort von Dir denken? ;)

    • Andreas sagt:

      Natürlich habe ich in der Klosterstraße geschoben bzw. bin richtersprechungskonform mit einem Fuß auf der Pedale gerollt. Das ist kein Fahren und nicht zu beanstanden: http://www.adfc-nrw.de/kreisverbaende/kv-bottrop/radverkehr/verkehrsregeln/rollern-erlaubt.html

    • Hermann sagt:

      Stimmt vollkommen. Aber es werden sich sicherlich zwei nette Ordnungshüter finden lassen die das nicht wissen oder trotzdem behaupten Du hättest pedaliert.

      Wollte eigentlich auch nur einen Spaß machen. Selbst wenn Du im angemessenen Tempo hindurch gefahren wärst sehe ich darin kein moralisches Problem, solange PKW dort unbehellig fahren können.

      Wer hatte da eigentlich damals die Fahrradkontrollen durchgeführt? Polizei oder Ordnungsamt? Letztere dürfen in NRW gar keinen fließenden Verkehr sanktionieren. Das Eis zur strafbaren Nötigung ist da gefährlich dünn. Die Anhaltesignale eines Mitarbeiters würde ich jedenfalls (zur Abwehr der Nötigung) nicht befolgen.

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