Dusseligkeit oder /MIR ist ganz schön mächtig

Hier habe ich dermaleinst über die Vorzüge von ROBOCOPY als Backup-Tool berichtet. Das stimmt auch uneingeschränkt immer noch. Nur sollte man, wenn man dann damit mal eine größere Menge Dateien von A nach B schaufeln und dies per Kommandozeile tun möchte, wissen was man tut.

Weiß ich eigentlich auch offensichtlich nicht. Denn mein unbedacht ausgeführter Befehl hat eben gerade Alex’ Gesamtbestand an Mails bis ins letzte Jahrhundert zurück zuverlässig gelöscht. “Hat ja ein Backup der Edler!” denkt sich der geneigte Leser. Sicher hat er das! Nur habe ich, nachdem die Mails (und ca. ein Terrabyte an Kochrezepten) geschreddert waren, gemerkt, dass mein Ziellaufwerk wohl das Falsche war. Dieses im Script flugs geändert und … das Backup auch geschreddert. Das nenne ich mal konsequent!

Von mir hat’s ein paar temporäre Notizen zerlegt, ein paar gespeicherte Favoritenlisten der Sat-Karte und noch etwas Klüngelkram, den ich jahrelang nicht angeguckt habe. Hauptsache die Bilder sind nicht weg.

Und jetzt gucke ich bei ebay mal nach ‘nem großen NAS … und dann lege ich mich wieder auf’s Sofa und lecke meine Wunden :-(

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