Aus dem Verkehr gezogen

Letzten Sonntag war noch alles schön. Kleine Radtour bei bestem Wetter gemacht, nachmittags Freunde besucht. Am Montag bemerkte ich allerdings schon leichte Halsschmerzen. Dienstag bin ich noch zur Arbeit gegangen, habe mir aber in der Mittagspause bereits was gegen Halsschmerzen gekauft und bin dann auch zeitig nach Hause gegangen. Die Nacht auf Mittwoch war ganz fies. Kaum geschlafen, extreme Schmerzen beim Schlucken, keine Stimme mehr – da bin ich dann doch mal zum Arzt gegangen.

Und der hat mich dann ohne lange zu Fackeln gleich mal eine Woche krank geschrieben. Bräuchte da auch gar nicht drum verhandeln und im Übrigen wird es dann auch noch nicht weg sein. Klasse Aussichten. Kurz: Mittwoch Scheiße, Donnerstag noch schlimmer. Ich habe in den 2 Tagen 2 Brötchen und 2 Yoghurt gegessen und viel zu wenig getrunken. Nachts alle 30 Minuten aufstehen, Nase putzen oder rumwälzen.

Die Knochen tun weh, die Nase ist eine rote Knolle und der Schmerz beim Schlucken strahlt bis in die Ohren. Gleichzeitig ist mir kalt und ich schwitze die Klamotten zu. Ne, das wünsche ich keinem. Heute morgen ist es etwas besser. Habe zwar nicht durchgeschlafen, aber ich kann zumindest so lange den Kopf oben halten um diesen Text zu schreiben und halbwegs vernünftig sprechen geht auch wieder.

Gleich mache ich mir ein Toastbrot!

Über

Ich schreibe hier über Fahrrad(politik), Politik an sich, Technik, unsere Familie und alles was mich sonst so bewegt.

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