Ein bisschen aufgeräumt

Gestern war ich ein wenig groggy und habe daher keine, wie ich es mir eigentlich vorgenommen hatte, Landtagswahlplakate eingesammelt. Übermäßig viele hatten wir sowieso nicht aufgehängt, aber ein paar über 100 waren es womöglich doch. Aber wir haben etliche helfende Hände im Ortsverband und darum war gestern die Südstadt und die Lohe, sowie der Bereich Brunnen- und Herforder Straße wohl schon wieder plakatfrei.

Pappplakate im Yeti

Ich bin dann heute – nachdem ich vom Achillessehnen-Doc zurück war – los gezogen. An der Werster und der Dehmer Straße sollte nun nichts mehr zu finden sein. Fehlen noch Rehme und Oberbecksen. Da wurde mir aber auch schon zugesagt, dass Ende der Woche losgezogen wird. So richtig übel geregnet hat es in den letzten Wochen ja nicht, aber das was runter kam, haben die Vordermann-Plakate gut weggesteckt. Waren noch recht fest.
Plastikmüll

Allerdings bleibt doch einiges an Plastik übrig. Die Dinger kann man nicht mit Draht an einem Mast feströdeln, weil das die Pappe zu schnell einschneiden würde. Darum müssen Kabelbinder verwendet werden, welche dann etwas mehr Fläche bieten und die Pappe sicher halten.

Abnehmen ging alleine jedenfalls mehr als doppelt so schnell, wie aufhängen jeweils zu zweit ;-) Und ich wäre sehr dafür, wenn sich alle Parteien darauf einigen könnten, bei zukünftigen Wahlen nicht mehr als 100 Plakate je Partei aufzuhängen. Mir kam das diesmal fürchterlich viel vor!

Über

Ich schreibe hier über Fahrrad(politik), Politik an sich, Technik, unsere Familie und alles was mich sonst so bewegt.

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