Kirschlorbeer

Das Zeug ist ja wie Unkraut. Wächst und ist nicht kaputt zu kriegen. Die perfekte Rückschneidezeit ist zwischen dem 01.01. und dem 31.12. und da muß man dann noch nicht einmal darauf achten, wie weit man die Äste stutzt.

Ich hoffe, er lässt sich genauso einfache vermehren. Wenn man die unteren Äste ein wenig in den Boden drückt und eine Seite rausguckt, schlägt der Ast nach zwei bis drei Wochen Wurzeln. Den kann man dann vom Stamm trennen, aus der Erde ziehen und neu einpflanzen. In der Theorie. Habe ich am Samstag mit drei Ablegern gemacht. Ich hoffe, die Praxis deckt sich mit dem Plan.

Über

Ich schreibe hier über Fahrrad(politik), Politik an sich, Technik, unsere Familie und alles was mich sonst so bewegt.

2 Kommentare zu „Kirschlorbeer

  1. Die haben wir im Herbst auch als Hecke gepflanzt ….. und sind mal gespannt, wie’s so wächst …… klingt ja echt unkaputtbar ;-)

  2. Wir haben einen großen Busch davon. Stark wuchern tut er nicht – bildet also keine weitläufigen Wurzeln. Aber er wächst wie doll! Unten waren ein paar Äste wie beschrieben schon am Boden angewachsen und haben Wurzeln gebildet. Die habe ich vom Stamm getrennt und halbwegs vorsichtig aus dem Boden geholt. Drei dieser Äste sahen vielversprechend aus – und sollen nun in ein oder zwei Jahren ebenfalls als Sichtschutz dienen!

    Viel Erfolg euch!

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