Radparkhaus am Nordbahnhof nervt

nicht berechtigt
Neulich habe ich das Fahrradparkhaus am Nordbahnhof ausprobiert. Eigentlich gefiel mir das ganz gut, nur der Registrierungsprozess war meiner Meinung nach nicht selbsterklärend. Das Gleiche habe ich vorgestern von einer Freundin gehört, die daran gescheitert ist, ihr Fahrrad wieder raus zu bekommen. Gestern Abend wollte ich mein Rad im “Echtbetrieb” dort parken, weil ich im Mahalo zum Essen verabredet war. Da ich ja nun schon registriert bin, dachte ich es geht ganz fix. Box aussuchen, bezahlen, fertig.

Aber leider – und das wird in der Anleitung nicht erwähnt meine ich nochmal nachgelesen: es steht tatsächlich “je Buchungszeitraum” in der Anleitung – muss man sich jedes Mal, wenn man eine Box mietet, neu registrieren. Bzw. der initiale Öffnungsvorgang nennt sich “Registrierung” und der folgende “Öffnung”. Da muss man erstmal drauf kommen. Ich habe jedenfalls zweimal mein Passwort neu angefordert, bis ich stumpf den Vorgang von vorne ausgeführt habe und dadurch rein kam. Vielleicht erwarte ich aber auch einfach nur zu viel von solchen digitalen Systemen.

Über

Ich schreibe hier über Fahrrad(politik), Politik an sich, Technik, unsere Familie und alles was mich sonst so bewegt.

1 Kommentar zu „Radparkhaus am Nordbahnhof nervt

  1. Es ist erst 2022. Wir müssen man sehen ob diese „Digitalisierung“ mehr ist als ein kurzlebiger Trend. Meine Stadt verhält sich da besser: wir halten an den 40 Jahre alten Betonboxen fest, für deren Vorhängeschlösser man die Schlüssel mieten kann. Geht auch ohne Internet und Strom, da hat jemand vorausgedacht!

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