Die Queen Mary 2 in Dock 17

Während der Hafenrundfahrt am diesen Vormittag in Hamburg machte uns und die anderen Passagiere der Guide darauf aufmerksam, dass zum einen die Queen Mary 2 im Hafen läge – davon konnten wir uns bei der späteren Vorbeifahrt überzeugen – und auch, dass diese ab 18 Uhr in Dock 17 von Blohm und Voss geschoben werden würde. Da haben wir uns gegen 17:30 Uhr natürlich einen geeigneten Platz gesucht, um das Spektakel zu verfolgen. So wie die anderen paar tausend Leute bei strahlendem Sonnenschein ebenfalls :-)

Noch bevor die Queen Mary 2 in Sicht kam, zogen Schlepper das Dock auf.
Noch bevor die Queen Mary 2 in Sicht kam, zogen Schlepper das Dock auf.
Dann konnte man die ersten Aufbauten des Kreuzfahrtschiffes über den Landungsbrücken erkennen.
Dann konnte man die ersten Aufbauten des Kreuzfahrtschiffes über den Landungsbrücken erkennen.
Das Schiff kommt langsam näher ...
Das Schiff kommt langsam näher …
... und näher ...
… und näher …
... und näher ...
… und näher …
Das ist schon ein großer Kahn! Und es waren reichlich Menschen zum Zuschauen da.
Das ist schon ein großer Kahn! Und es waren reichlich Menschen zum Zuschauen da.
Völlig normal scheint es in Hamburg übrigens zu sein, abends mit einer Flasche Bier in der Hand am Hafen entlang zu flanieren.
Völlig normal scheint es in Hamburg übrigens zu sein, abends mit einer Flasche Bier in der Hand am Hafen entlang zu flanieren.
Die Queen Mary 2 in ganzer Pracht. Wir hatten echt einen super Ausblick. Gut, mussten auch 1 1/2 Stunden dort warten ;-)
Die Queen Mary 2 in ganzer Pracht. Wir hatten echt einen super Ausblick. Gut, mussten auch 1 1/2 Stunden dort warten ;-)
Die Queen Mary 2 wurde erst rückwärts die Elbe hoch gezogen und dann langsam vorwärts ins Dock geschoben.
Die Queen Mary 2 wurde erst rückwärts die Elbe hoch gezogen und dann langsam vorwärts ins Dock geschoben.
Der Mann im Korb hatte übrigens meinen Traumjob: in knapp 60 Meter Höhe guckte er nach unten, dass die Bordwand nicht an der kaimauer entlang schrappte. Ich würde unter dem Kran nicht mal atmen können!
Der Mann im Korb hatte übrigens meinen Traumjob: in knapp 60 Meter Höhe guckte er nach unten, dass die Bordwand nicht an der kaimauer entlang schrappte. Ich würde unter dem Kran nicht mal atmen können!
Halb drin.
Halb drin.
Da kommt der Verschluss vom Dock schon wieder die Elbe runter.
Da kommt der Verschluss vom Dock schon wieder die Elbe runter.
Als es von unserem Platz schon so aussah, als sei das Dock gleich zu, sind wir langsam Richtung U-Bahn gegangen. Viele der Zuschauer sind schon vor uns gegangen.
Als es von unserem Platz schon so aussah, als sei das Dock gleich zu, sind wir langsam Richtung U-Bahn gegangen. Viele der Zuschauer sind schon vor uns gegangen.
Aus einem anderen Blickwinkel sah es noch offener aus. Wir waren aber trotzdem nach 12 Stunden rumlaufen in Hamburg ziemlich fertig und sind zurück zum Hotel.
Aus einem anderen Blickwinkel sah es noch offener aus. Wir waren aber trotzdem nach 12 Stunden rumlaufen in Hamburg ziemlich fertig und sind zurück zum Hotel.

Über

Ich schreibe hier über Fahrrad(politik), Politik an sich, Technik, unsere Familie und alles was mich sonst so bewegt.

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