Schneetier in seinem Element

Ich bin die gesamte letzte Woche und heute auch mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. Und sieht man mal von dem teilweise sehr ungeräumten Weg ab, ist das auch kein Hexenwerk. Im Gegenteil, wenn das mehr Leute machen würden, dann hätte es heute morgen auch keinen Stau auf der Eidinghausener von der neuen Autobahnbrücke bis zur Mindener Straße gegeben. Und wenn man die Kinder einfach mal zu Fuß zur Schule schickt, dann entlastet das die Straßen ebenfalls und macht es ganz nebenbei auch noch sicherer für den Rest – inkl. der zu Fuß gehenden Schulkinder. Und nein, das ist nicht verrückt, das haben wir damals immer so gemacht. Da hat keiner im Fernsehen gesagt “Oh, es schneit, dann dürfen die Eltern selbst entscheiden, ob man zur Schule muß!” … jemine, es ist Winter und das noch nicht einmal besonders hart. Andere lachen uns für so ein Wetter aus. Das aber nur nebenbei ;-) Denn ich fahre echt gerne Auto – und bei dem Wetter besonders!

Praktischerweise haben wir uns genau dafür vorletztes Jahr das passende Auto gekauft. Nach der Arbeit meine Eltern in Oberbecksen besuchen war mir mit dem Fahrrad dann doch zu anstrengend. Im Sommer, Frühling und Herbst gerne, aber bei dem Schnee nicht. Mit dem Yeti alles kein Problem. Am Borweg standen Leute mit Warnblinker schräg – ich kann vorbei fahren. In der Wölpke parken Autos mitten auf der Fahrbahn – der Yeti fährt durch die Schneewehen am Straßenrand. Und die Zufahrstraße zu meinen Eltern stellte trotz reichlich Steigung Schnee kein Problem dar.

Habe meiner Mama noch ein bisschen beim Schneeschieben geholfen, etwas am Kamin aufgewärmt und erzählt und dann wieder nach Hause. Und weil der Skoda so schön wie auf Schienen läuft, habe ich mir eine schöne Nebenstrecke (hüstel) ausgesucht. War nicht soooo sehr befahren, aber der ein oder andere muß schon mal dagewesen sein ;-)

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