guter Eindruck?

Mit seinem Erscheinungsbild gibt man etwas über sich preis. Letztendlich ist es das, was andere zuallererst wahrnehmen und man hat in der Hand, diese Wahrnehmung zu beeinflussen. Das kann durch Kleidung, Frisur und ähnliches geschehen, aber auch durch Benehmen und Gesten. Bei einer Stadt ist das nicht anders. Zur “Kleidung” gehören in dem Fall vielleicht auch Schilder, die Gästen den Weg weisen. Einwohner brauchen solche Schilder zumeist nicht – die wissen wo’s lang geht.

Was sollen Gäste also denken, wenn sich Ihnen eine Stadt so präsentiert? Schief und fast komplett verblichene Wegweiser sollen bei der Orientierung helfen. Wenigstens weisen die Schilder mal in die richtige Richtung – und auf dem Bild ist der Kontrast noch geschönt. Im richtigen Leben konnte ich erst von ganz nahem die Schrift erkennen.

Kann man sich nicht mal das Hemd in die Hose stecken? So im übertragenen Sinn …

Über

Ich schreibe hier über Fahrrad(politik), Politik an sich, Technik, unsere Familie und alles was mich sonst so bewegt.

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