Osterhase auf dem OP

Gestern haben wir im Garten ein bisschen aufgeräumt – klar, ist ja Samstag gewesen. Das erste Mal nach dem Vertikultieren den Rasen gestutzt, noch ein bisschen an den Rosen geschnippelt, Treppe gefegt und so Sachen. Kurz nach dem Frühstück hat mein Papa den selbstgebauten Sandkasten wieder abgeholt. Sehr zum Verdruss des Nachwuchs, der war todtraurig, obwohl er schon ewig nicht mehr darin spielt und der Rahmen auch gar nicht mehr mit Sand gefüllt war. Nun wird er zum Tomatengewächshaus umfunktioniert.

Und danach habe ich mich noch um den Osterhasen gekümmert. Der steht schon seit mindestens 12 Jahren bei uns rum und bestimmt 10 Jahre davon hing sein rechtes Ohr am Kopf herunter.

Das habe ich nun repariert, weil er mir dann doch zu schade zum Wegschmeißen war. Vor allen Dingen so kurz vor Ostern und wo der kleine Junge schon Trauer wegen dem Sandkasten schiebt. Also das Pappmache angefeuchtet, mit etwas übriggebliebenem Kleister (der hält sich prima, wenn man ihn in einem luftdichten Glas aufbewahrt) vom letzten Renovieren eingestrichen und dann mit einem Dichtring vom Abwasserrohr aus der Wühlkiste fixiert. Nach 3 Stunden war das Ohr wieder fest und stand von alleine aufrecht! :-)

Über

Ich schreibe hier über Fahrrad(politik), Politik an sich, Technik, unsere Familie und alles was mich sonst so bewegt.

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