127 Stunden

Freitag ist Kinotag – zumindest bei mir recht häufig. Heute mal einen eher ungewöhnlichen Film, denn es spielt im Wesentlichen nur eine Person mit und diese die meiste Zeit des Films auch nur an einer einzigen Location. Hört sich nicht so prickelnd an? Nun … es reicht für Gänsehaut!

Aron Ralston (James Franco) ist ein Abenteurer. Bergsteigen, Mountainbiken, weite Wanderungen in einsamem Gelände sind seine Welt. Und weil er so sehr von sich überzeugt ist, ist er meist allein unterwegs – ohne irgendjemandem Ort und Ziel der Tour zu verraten

Die ganze Kritik gibt es auf filmfacts.de

Gegen Ende wird die wunderschöne Landschaft aber immer mehr zur Bedrohung und mit fortschreitendem Verfall des Festgekeilten steigt das Unwohlsein beim Zuschauer – bis ich dann irgendwann sogar mal kurz weg schauen musste. Kaum vorstellbar, dass das nicht einem Drehbuchschreiber für den nächsten Teil der Saw-Reihe eingefallen ist, sondern ganz einfach dem realen Überlebenswillen geschuldet ist. Vielleicht ist es gerade dadurch umso unglaublicher.

Ganz ausgezeichnetes Kino!

Über

Ich schreibe hier über Fahrrad(politik), Politik an sich, Technik, unsere Familie und alles was mich sonst so bewegt.

1 Kommentar zu „127 Stunden

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