Besuch in Aachen

Freitag ganz pünktlich aus dem schwülen Büro nach Hause gefahren und ganz schnell saubere Wäsche in die Reisetasche gepackt. Alles in den Volvo geworfen, Frau und Kind angeschnallt und Richtung Aachen auf den Weg gemacht. Tims Patentante nebst Familie besuchen. Die Bahn war halbwegs voll, das Navi meldete 45 Minuten Verspätung aufgrund von Staus und Baustellen und die Luft zum Schneiden. Kamen dann aber doch wesentlich besser durch und rollten gegen kurz nach 20 Uhr auf den Hof bzw. den Parkstreifen vorm Haus.

Große Freude bei den Kleinen, die sich schon lange nicht gesehen haben und sofort anfingen im Garten zu spielen. Wir haben uns erstmal gesetzt, was getrunken und ein paar Häppchen gegessen.

Haben dann noch lange draußen auf der Terrasse gesessen und erzählt, bis wir kurz vor Mitternacht ins Bett gefallen sind.

Der zweite Tag präsentierte sich regnerisch und wolkenverhangen, was uns nicht daran hinderte, ein bisschen in die nahen Wälder zu fahren und etwas spazieren zu gehen. Bei den sog. “Zyklopensteinen” im nahen Belgien konnten die Kinder super spielen und die Großen interessiert zugucken, bzw. tatkräftig mit Hand anlegen.

Das ist übrigens ein Fußabdruck in massivem Stein – keine Mötke (Möttke, Möttge?). Nachmittags waren wir noch schwimmen und haben dann den Abend bei einem Gläschen und Gesprächen ausklingen lassen.

Am Sonntag wurde lecker gefrühstückt und danach ein Abenteuerspielplatz ein wenig außerhalb Aachens besucht. Wobei ich ja die auf dem Weg gelegene alte Kalkbrennerei fast noch interessanter fand

Und dann war auch schon wieder Heimreise angesagt. 20 vor 3 ging’s wieder auf die Bahn – und die war sehr frei. Ich habe dem Volvo die lange Leine gegeben und nach 2 1/2 Stunden rollten wir schon wieder auf den Hof in Eidinghausen. Schönes Wochenende.

Und während ich dies schreibe, gewinnt die deutsche Nationalelf ihr Auftaktspiel der WM 2010 mit 4:0 gegen Australien :-)

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4 Comments on “Besuch in Aachen

  1. Das ist wahrscheinlich das erste Mal, daß ich das wunderschöne Wort “Mötke” geschrieben sehe. :-)
    Ich hätte es allerdings wohl mit zwei “t” geschrieben, rein gefühlsmäßig.

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