Acht

Strahlender Sonnenschein. Wochenende. Super pünktlich Feierabend gemacht, Radklamotten an und los. Ich habe am neuen Rad in der Woche Ergon Griffe mit eingebautem Hörnchen montiert, damit ich überhaupt ordentlich anfassen kann und ein wenig an den Bremsen gestellt. Mal schauen, was das gebracht hat.

Fahren ist deutlich angenehmer, auch die sehr kleinen Hörnchen lassen sich super greifen, weil man mit der Faust den normalen Griff mit umfasst. Hätte ich nicht gedacht. Das Schaltwerk nervt – vor allem weil es andersherum schaltet als meine anderen. Ich bin an der Weser lang, dann durch Babbenhausen hoch Richtung Alter Förster, von dort quer rüber zum Adlerhorst und ab da durch den Wald einen Köttelpfad (ja, von den Hundekötteln) entlang. Habe da lange genug gewohnt, um zu wissen wo man raus kommt ;-)

Macht schon Spaß mit dem Rad. Von der Ebenöde dann runter bis in die Fuchsgrund und nach der eher einfachen Abfahrt habe ich die Acht im Hinterrad bemerkt. Und ich bin nun beileibe nicht gesprungen oder sowas. Ein paar kleine Äste, aber sonst lag nichts im Weg. Ärgerlich. Das Rad war zwar günstig, aber das es so billig ist? Geht gleich Montag zum Händler. Das kann echt nicht sein, ist doch kein Bahnrad!

14 Km | 17 Km/h Schnitt | 38 Km/h max. | 204 Höhenmeter

Über

Ich schreibe hier über Fahrrad(politik), Politik an sich, Technik, unsere Familie und alles was mich sonst so bewegt.

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