Digitalisierung an Schulen

Wenn ich von der anstehenden Digitalisierung der Bad Oeynhausener Schulen lese und sehe, wie die Handhabung der bereits bestehenden Infrastruktur ist, stellen sich mir einige Fragen.

NW vom 12.09.2020: 900 Geräte für Bad Oeynhausener Schüler und Lehrer als erster Schritt
… Diese 500 Endgeräte für die Schüler sowie rund 400 weitere Geräte für Lehrer sind nun bestellt …

  • Wer ist für den Service und die Wartung der Geräte zuständig?
  • Wird es ein Mobile Device Management geben?
  • Wie wird vorgegangen, wenn Schüler Defekte an den Geräten feststellen? Wird Ersatz durch die Stadt beschafft?
  • Sind die Geräte Eigentum der Schüler oder nur in deren Besitz? Was passiert mit den Geräten nach Ende der Schulperiode der Schüler? Danach dürfte der Lebenszyklus auch beendet sein?
  • Ist der Lehrkörper aktuell in der Lage mit den Geräten zu unterrichten?
  • Gibt es Konzepte für die Schule zu Hause?
  • Nachfolgende Schuljahre bekommen dann die gleiche Ausstattung?

Eins der zur Illustration der Artikel verwendeten Bilder zeigt den Beigeordneten und den Bürgermeister vor zwei – wahrscheinlich extra für das Bild drapierten – Monitoren. Nette Ausstattung, ich habe auch in irgendeinem Kellerregal noch ein 17- und 19-Zoll-Monitore …

Verwendete Schlagwörter: , , , , , ,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*