Verkehrsmittel und Wetterlage im September 2018

Die Zahlen von Januar bis September

Auch wenn es manchmal etwas lästig ist, pflege ich die Statistik weiter. Sie hilft ganz gut, wenn man mit Menschen redet und Ihnen erklären möchte, warum es gar kein Problem ist, das Fahrrad für den Weg zur Arbeit zu nutzen. Natürlich ist das nicht das Allheilmittel für alle Verkehrsprobleme die wir haben und ebenso natürlich ist es keine Lösung für alle Menschen.

Aber sehr, sehr viele können damit durchaus einen Beitrag zur Entlastung der Infrastruktur, des eigenen Geldbeutels und der Umwelt leisten und nebenbei noch etwas für die eigene Gesundheit tun. Gestern am Stand zum Erhalt der Bäume in der Innenstadt hatte ich gerade eine Diskussion zu dem Thema, weil meine Jacke ein ADFC-Schriftzug zierte.

Verteilung der Verkehrsmittel von Januar bis September


In diesem Monat hatte ich an einem Tag Gleitzeit und bin zu Hause geblieben (oder was auch immer, weiß ich gerade gar nicht) und an einem Tag nutzte ich den Skoda, um zur Arbeitsstätte zu gelangen. Die lag an dem Tag allerdings in der Akademie in Dortmund und ich habe auf den insgesamt 286 Kilometern auch noch eine Arbeitskollegin mitgenommen. Die Verbindung mit dem Zug ist für diese Strecke echt elendig, weil man in Dortmund sehr kurze Wechselzeiten hat oder deutlich früher los muss. Echt nicht so prickelnd.

Wetterverhältnisse von Januar bis September


Ansonsten war es auch im September schwierig, eine nasse Hose zu bekommen, weil es einfach nicht genug oder zu den passenden Zeiten geregnet hat. Es war immer trocken und ich benötigte nicht ein einziges Mal eine Regenjacke (auch wenn ich die wegen dem Windschutz durchaus trotzdem trage).

Verteilung der gefahrenen Kilometer von Januar bis September


So habe ich denn in diesem Monat 111,5 Kilometer mit dem Rad auf dem Weg zur Arbeit zurück gelegt. Ich erwähnte es desöfteren, wir haben das Glück in einer kleinen Stadt sehr nahe am Arbeitgeber zu wohnen. Allerdings sind wir da kein Einzelfall und trotzdem nehmen sehr viele Menschen für vergleichbar kurze Strecken immer noch das KFZ – und diskutieren allmorgendlich den unvermeidlichen Stau auf den Straßen. Wenn man da doch nur eine Möglichkeit hätte, selbst etwas gegen zu tun! Mir fällt aber auch nichts ein!

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