Seminar in Düsseldorf

Heute war ich in Düsseldorf auf einem Seminar. Leider verlief die Hinfahrt nicht ganz planmäßig, so dass ich die Tagungsräume mit 2 Stunden Verspätung erreichte und leider den ersten Teil der Ausführungen von MdB Bettina Herlitzius nicht mitbekommen habe. Bis zum Mittag war es dann nur noch eine halbe Stunde und ich war froh, was in den Magen zu bekommen. Denn mein Plan, zeitig zu fahren und dann unterwegs in Ruhe ein Brötchen zu essen und ‘nen Kaffee zu trinken habe ich ja nicht durchführen können.

Nach dem Mittag wurde noch einmal 2 Stunden über Städteplanung gesprochen und angeregt diskutiert. Wenn der Vormittag auch so verlaufen ist, dann habe ich wohl wirklich etwas verpasst. Schade und Mist. Um halb 4 saß ich dann schon wieder im Leih-Oktavia und war auf dem Weg nach Hause. Der Wagen hat erst 15.000 und ein bisschen runter und wird von einem 77KW Diesel angetrieben. Damit fährt er ganz gut. Nicht so zügig und agil wie der Yeti, aber man kommt voran. Was mir nicht so gefallen hat, war die tiefe Sitzposition. Das ist aber wahrscheinlich bei jedem anderen Auto auch so, wenn man mal längere Zeit ein etwas höheres Auto gefahren ist. So eine aufrechte, leicht erhöhte Sitzposition ist schon was Feines. Ich freue mich schon darauf, den Yeti wieder abzuholen. Hoffentlich wird das nicht so teuer!

Über

Ich schreibe hier über Fahrrad(politik), Politik an sich, Technik, unsere Familie und alles was mich sonst so bewegt.

2 Kommentare zu „Seminar in Düsseldorf

  1. Ich bin der Meinung, das man für längere Fahrten eine relativ weiche Aufhängung benötigt, denn sonst wird man später ein Fall für das Sozialamt;)

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