Eisekalt am Wald

Zwischen Weihnachten und Neujahr das erste Mal seit Äonen frei. Tim auch … kann man prima einen Jungstag machen. Und wir haben ganz große Jungs gemacht und sind zu Opa gefahren. Denn im Winter ist der Boden gefrorern und dann kann man in den Wald gehen und “Holz machen”. Für diesen und nächsten Winter reicht’s bei uns noch. Danach brauchen wir aber dringend Nachschub. Da bot sich der windschiefe Baum, der sich seines Laubes immer so penetrant auf die Wiese entledigte geradezu an.

Hat sich auch nicht gewehrt. Zwei Schnitte und horizontal lag das Holz. Dann noch hübsch portionieren, in handlichere Stücke sägen und ab auf den Hänger. Wobei “handlich” so eine Sache ist. Mein Vater meinte, dass die großen Bunken gut einen Zentner gewogen hätten. Und so fühlt sich mein Nacken jetzt auch an.

Und der Frau habe ich auch eine Kleinigkeit mitgebracht. Konnte ich mich doch nicht dran erinnern, dass das ausgerechnet unser Baum war. Ist ja nun schon auch ein paar Jährchen her …

Wie kann man eigentlich so ein Stück Rinde dauerhaft konservieren?

Über

Ich schreibe hier über Fahrrad(politik), Politik an sich, Technik, unsere Familie und alles was mich sonst so bewegt.

2 Kommentare zu „Eisekalt am Wald

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