Terraforming

Kennen das andere auch? Dass bei den Eltern auf dem Hof *immer* ein großer Haufen Sand oder Schotter liegt, weil immer gerade irgendetwas zu bauen, pflastern, begradigen, befestigen oder besonstwas ist? :-)

Heute war jedenfalls mal wieder Spitz- und Platthacke, sowie Spaten und Plattschüppe die Werkzeuge der Wahl um zunächst einen Graben nicht geringen Aushubs zu erzeugen, der alsdann mit grobem Schotter befüllt wurde. Dieser – mit errechnet 18 Kg schwerer, manueller Stampfplatte verdichteter – Schotter diente als Grund für eine 15 cm dicke Schicht Beton. Dessen Rohmasse wurde mittels Handschubkarre zum Ort der Verarbeitung befördert. In den gerade mal feuchten Beton wurden per Gummihammer und mit gezielten Schlägen die Pflanzkübel eingebracht, welche bei entsprechender Stapelung eine sehr feste Stützmauer ergeben und somit den angrenzenden Abhang am Abrutschen hindern sollen.

Soviel in der Theorie, in der Praxis tut mir der Rücken weh.

Ein Kommentar zu “Terraforming
  1. Ute sagt:

    Glaub’ ich gerne, klingt höllisch anstrengend…

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