Wiese am Inowroclawplatz
Der Frühling kommt! Wo vor ein paar Tagen zwar schon deutlich, aber noch leicht blass, das Blau zu sehen war …
Der Frühling kommt! Wo vor ein paar Tagen zwar schon deutlich, aber noch leicht blass, das Blau zu sehen war …
Auf meine Anfrage im ASE am 20.03.2018 zu der Durchfahrt vor der Grundschule Eidinghausen durch die Rue des Fismes und den Apostelweg habe ich nun eine Antwort bekommen: Die straßenverkehrsrechtliche Regelung im Apostelweg wird geändert; die Zufahrt ist dann von der Eidinghausener Straße bis zu den Wohnhäusern möglich.
Seitdem die Querungshilfe am Alten Postweg in Höhe des Abzweigs Richtung Stift Eidingsen vor ca. 10 Jahren eingerichtet wurde, weise ich die Verwaltung darauf hin, dass das saugefährlich ist. In 2012 haben wir als Grüne einen Antrag auf Einrichtung einer Bedarfsampel eingereicht, welchem natürlich nicht entsprochen wurde. Während einer Ortsbesichtigung …
Querungshilfe „Alter Postweg“ wieder übersehen Weiterlesen »
Mobilitätsmanagement Im ASE am 11.06.2015 wurde mitgeteilt, dass in der Verwaltung eine Qualifizierung zur Mobilitätsmanagerin abgeschlossen wurde und im Rahmen des “Masterplan klimafreundliche Mobilität” ein Mobilitätsmanagement geplant werden soll. Der Zeitrahmen ist mit 2016-2030 zwar sehr langfristig angelegt, im Januar 2017 wurde auch noch einmal die “Maßnahme 12: Schaffung von …
Anfragen im Ausschuss für Stadtentwicklung vom 19.03.2018 Weiterlesen »
Immer mal wieder wird darüber diskutiert, die Schützenbrücke im westlichen Kurgebiet durchgängig oder zumindest länger für den Autoverkehr zu öffnen. „Die Politiker“ sollen ihre Hausaufgaben machen, die Situation ist so wie sie ist umweltschädlich, macht die Stadt kaputt und zwingt Leute zu gewaltigen Umwegen. Und ja, unter Umständen muss ich …
Möchte man mit dem Rad von Eidinghausen in die Innenstadt oder umgekehrt, empfiehlt die Verwaltung die Querung des Siels entlang des Gradierwerks und dann Richtung Stüher Straße. Das geht eigentlich ganz gut … wäre denn der Weg bei jeder Witterung sauber zu passieren.
Das teure an den Straßen sind übrigens nicht die paar dödeligen Meter Radweg, die man billigst irgendwo dran geklatscht hat. Teuer ist es, weil motorisierte Fahrzeuge alles kaputt fahren. Völlig unabhängig davon, ob das eine Notwendigkeit ist, oder nicht.
Gestern wurde ich im Verlauf eines Mailwechsels gefragt, ob es denn in der Wandelhalle „sehr schlimm“ gewesen sei. Da ich seitdem auch am Kaffee- und Abendbrottisch mit Freunden und Bekannten darüber diskutiert habe, veröffentliche ich den als Antwort geschriebenen Text auch hier.
Das Westfalen-Blatt war ganz offensichtlich bei einer anderen Erläuterung zu den Pflastersteinen in der Viktoriastraße und der oberen Klosterstraße. Jedenfalls hat der anwesende Redakteur dieses hier verstanden: Westfalen-Blatt vom 16.02.2018: Alles Grau in Grau … Geplant sei eine helle Mittelzone, die auf der rechten und linken Seite von zwei dunklen …
Keine „Fahrstraße“ in Kloster- und Viktoriastraße Weiterlesen »
Die Neue-Westfälische berichtet in ihrer heutigen Printausgabe über eine Mahnwache des VCD in Bad Oeynhausen für bessere Radwege. Dieses Treffen fand vor der Deutschen Bank statt, anlässlich der dort ausgestellten Musterpflaster, mit denen die Viktoria- und obere Klosterstraße im Rahmen des ISEK renvoiert werden sollen. Dazu gab es schon mehrere …