Die Mordfälle bleiben dann wohl ungeklärt. Sehr ärgerlich und unbefriedigend. NW vom 26.07.2013: … 6.600 Speichelproben wurden … entnommen … Ergebnis: negativ. 7.000 Spurenakten sind … zusammengetragen worden, in denen alle befragten Zeugen erfasst sind. Je ein Exemplar geht nun an die Staatsanwaltschaft, eines bleibt bei der Polizei. Kriminalhauptkommissar Ralf …

Was ist eigentlich mit den DNA-Proben? Weiterlesen »

Das Mindener-Tageblatt – eine kleine Klitsche im Vergleich zu den ‚meinungsbildenden‘ Druckerzeugnissen im Lande – setzt sich kritisch mit den Massengentests in den verschiedensten Mordfällen der letzten Zeit auseinander. Dass dabei die Unschuldsvermutung elegant beiseite gewischt wird und man in der Praxis gezwungen ist, seine Unschuld zu beweisen, wird dabei …

Massengentests – Fehlversuche zählen nicht Weiterlesen »

Der Rechner einer Bielefelderin wurde von jemandem kompromitiert, ausspioniert und ferngesteuert. So weit, so möglich. Auch dass der Anschlussinhaber, von dem diese Aktion ausging, zu ermitteln ist, ist wahrlich kein Hexenwerk. Ein bisschen ausgeschmückt berichtet die Neue-Westfälische in ihrer heutigen Ausgabe darüber. Der Angeklagte kam letztendlich jedoch mit einem Freispruch …

Datenschutz macht verdächtig! Weiterlesen »

In einem Mordfall werden – weil die Polizei nicht weiter weiß – wahllos DNA-Proben von Männern genommen, die im Umkreis des Tatortes wohnen. Und wenn dabei nichts gefunden wird – na, dann vergrößern wir eben den Suchradius. Warum sollte man da nicht freiwillig seine Spucke abgeben? Gut, wir haben eigentlich …

Wer nichts zu verbergen hat … Weiterlesen »

Die Polizei sucht den Mörder von Nelli Graf und ganz offensichtlich ist das einzige Beweismittel eine DNA-Spur. Nun werden erstmal pauschal 1.500 Männer unter Verdacht gestellt und müssen „freiwillig“ eine Speichelprobe abgeben. Dass soetwas nicht korrekt und zulässig ist, haben Gerichte in der Vergangenheit bereits entschieden. Und einige Männer machen …

Was für eine Frechheit Weiterlesen »

So schreibt es zumindest Udo Vetter, nachdem er bei Caschy einen entsprechenden Beitrag gesehen hat. Und der Tenor im Artikel des Lawblogs ist genau das, was ich schon immer sage: das Internet ist nichts neues! Früher haben Menschen kommuniziert und heute kommunizieren sie. Die Wege haben sich in den Jahrhunderten …

Facebook wird von der Polizei genutzt Weiterlesen »

Was bildet sich der feine Herr Bundesinnenminister Friedrich eigentlich ein? Dass er mehr zu sagen hat als das Bundesverfassungsgericht? Die deutschen Bundesländer sollen den enttarnten Trojaner nicht mehr verwenden. … Dazu hat sie Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) aufgefordert. Er fordert auch klarere Gesetze für den Einsatz solcher Software … Noch …

Bundes… äh … Landestrojaner soll nicht mehr verwendet werden Weiterlesen »

Nicht das was tatsächlich damit gemacht wird, nein, was ein Programm kann, ist maßgeblich für die Beurteilung, ob es gefährlich bzw. erlaubt ist oder nicht. Unser Herr Schünemann, das ist der, der schon mal Passwort und Benutzername am Monitor kleben hatte, sagt jedenfalls ndr.de: Auch das niedersächsische Landeskriminalamt (LKA) setzt …

Was das Programm kann ist relevant Weiterlesen »