Westkorso bekommt (kurze) Radspur statt Schutzstreifen

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Meckern hilft manchmal doch. Nachdem ich auf meine Anfrage zum Westkorso eine nicht zufriedenstellende Antwort bekommen habe, postete ich hier eine Rutsche Bilder der entsprechenden Stelle. Natürlich habe ich das auch an die Verwaltung und die anderen Fraktionen weiter geleitet. Und tatsächlich hat sich dann etwas getan. Gestern wurde ich informiert, dass die bisher nur gestrichelte Linie durchgezogen wird und dadurch den Autofahrern deutlicher werden soll: hier nicht fahren. Das ist nicht die Lösung, die mir vorschwebte, aber im ersten Schritt OK. Mal sehen wie das wird.

Viel wichtiger fand ich aber den Hinweis, man würde das auch mit einer kleinen Pessemitteilung begleiten. Prima! Genau das predige ich seit über einem Jahrzehnt (schreibe ich gerne, hört sich so schön lange an). Bad Oeynhausen muss viel mehr kommunizieren. Wie die Verkehrsregeln sind, wie schön der Kurpark ist, dass wir tausende Parkplätze in Innenstadtnähe zu günstigsten Konditionen haben. Sowas. Wenn das jetzt ein Anfang ist, bin ich sehr zufrieden. Der kleine Artikel war nämlich heute schon in der Neuen Westfälischen zu finden! :-) Zwar nur ganz klein, aber immerhin auf der Titelseite des Lokalteils. Das Westfalen-Blatt hat den Beitrag auch auf der Titelseite und erläutert sogar noch etwas ausführlicher, warum die neue Markierung erfolgt.

Hoffentlich halten sich die Autofahrer daran!

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2 Kommentare zu “Westkorso bekommt (kurze) Radspur statt Schutzstreifen
  1. @Chrischaaan sagt:

    Das klappt bestimmt…

    Unterm Strich bleibt nur die Neuigkeit, dass die Polizei bei durchgezogener Linie Verstöße besser (überhaupt?) ahnden kann. Das muss sie nun nur noch tun. Ich gehe nämlich davon aus, dass den KFZ Fahrern völlig egal ist in welcher Art die Linie ausgestaltet wurde.

    Unter Deinem von mir bei FB geteilten Beitrag bekam ich nur den Hinweis nach dem Motto: Kein Fahrrad zu sehen! Besser eine zweite Abbiegespur anlegen.

    • Andreas sagt:

      Ja, ändern wird sich durch eine durchgezogene Linie voraussichtlich nichts. Neben der Ahndungsmöglichkeit ist aber auch die Kommunikation druch die Stadt eine Neuheit. Mir wurde erklärt, dass man das nun häufiger tun möchte.
      Das wäre tatsächlich das, was ich seit dem Runden Tisch als durchgängige, begleitende Maßnahme fordere. Eine der wichtigeren …

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