Eidinghausener Straße angucken

Während der Runde gestern bin ich zunächst die Eidinghausener Straße bis zur neuen Brücke gefahren. Dabei ist mir mal wieder der Running Gag “die Bake” aufgefallen. Wie albern ist es bitte schön, den Mangel nicht einfach mal in einer halben Stunde abzustellen?

Seit Jahren steht das Ding jetzt dort und führt eine Benutzungspflicht ad absurdum. Auch solche Absenkungen tragen nicht dazu bei, dass man als Radler sicher unterwegs ist.

Die Fahrbahn daneben ist bestens in Schuß. Da kann man völlig gefahrlos Rad fahren. Man darf es aber per Order der Verwaltungen nicht.

Danach wollte ich mich vergewissern, wo im nördlichen Bereich der Eidinghausener noch eine Benutzungspflicht für den unsicheren Radweg besteht. Am Kreisel ist kein Schild mehr zu sehen. Das kommt erst in Höhe des Gemeindehauses.

Um dann aber schon an der nächsten Einmündung keine 500 Meter weiter nicht wiederholt zu werden. Warum die verantwortlichen Stellen hier nicht endlich das letzte verbliebene Zeichen auch entsorgen, ist mir völlig schleierhaft. Allerdings wird man auch das kurze Stück aus Sicherheitsgründen nicht benutzen. Das Aus- und Einfädeln in den fließenden Verkehr ist viel zu aufwändig.

Auf dem Weg zurück aus Richtung Mindener Straße gibt es auch immer noch reichlich gefährliche Stellen, die ich allerdings gestern nicht mehr alle dokumentiert habe. Nur als ich an dem vor einem Jahr fachmännisch ausgebesserten Schlagloch vorbei fuhr, musste ich inne halten. Das Ding bricht schon wieder weg.

Sehr schön kann man sehen, dass da wohl doch kein so großer Fachmann am Werk war. Das Loch wurde mit Hohlraum verfüllt, man sieht unten die alte Decke. Nun ist alles wieder weg geschwemmt und das Loch wird rasch größer werden. Schöner als vorher.

Ich bin mal gespannt, wie lange das jetzt dauert, bis das Loch groß genug ist, damit man tätig wird.

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