Nichtraucherbereiche

6 Monate hatten Betreiber von Gastronomiebetrieben Zeit, sich darum zu kümmern für ihre rauchenden Gäste abgetrennte Bereiche zu schaffen. Genau zu diesem Zweck war die “Schonfrist” in NRW gedacht. Andere Länder haben ja konsequent zum 01.01. das Nichtraucherschutzgesetz konsequent (naja …) in Kraft gesetzt. Natürlich haben die Wirte gemurrt und gejammert – wie soll man das schaffen. Nunja, sie hatten 6 Monate Zeit.

Und natürlich fangen genau zum 01.07. einige Läden mit Umbaumaßnahmen an. Daran kann man prima erkennen, warum eine von den Wirten geforderte Selbstkontrolle nicht funktionieren kann und nicht funktioniert hat. Es macht keiner was! Immer nur mit Druck und dann auf den letzten Sticken. Warum sind die nicht am 01.01. angefangen, wären nach ‘nem Monat damit durch und vor dem Ende der “Schonfrist” wäre alles in Butter? Genau, weil’s ihnen keiner vorgeschrieben hat. Von allein und aus gutem Willen macht nirgends niemand etwas.

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Ein Kommentar zu “Nichtraucherbereiche
  1. rollinger sagt:

    Danke ich sehe das mit dem Rauchen wie Du. Gerade am Samstag wollte ich noch in eine Kneipe. An der Tür kam uns schon Zigarettengestank entgegen.
    Ok, geb ich meine 40 Euro wo anders aus.

    Man müsste einfach egal wohin man geht, imemr wenn jemand raucht, volle Kanne die Musik aufdrehen. Und wenn dann Beschwerden kommen einfach sagen
    “Ich brauche das zur Konzentration”
    “das ist ein Genussmittel”
    “Geh doch wo anders hin”
    “zum wach werden”
    “zum entspannen”
    Man kann den Gehttoblaster auch durch eine Trompete ersetzen, oder durch abbrennen von Fahrradreifen.
    Vielleicht würde es dann kapiert.

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