Bisschen übertrieben mit dem Bein – 54 Tage nach OP

54 Tage nach der OP
In der vergangenen Woche war ich nur an zwei Tagen im Büro. Dienstag war Schlußtag für die Beantragung einer wichtigen Umschaltung und da hatte ich noch ein bisschen was zu tun. Mittwoch und Donnerstag habe ich fast ganz ruhig zu Hause verbracht. Hier und da was geschraubt und abends hatte ich jeweils Sitzungen mit den Grünen. Gestern musste ich morgens allerdings zum Schöffengericht nach Herford. Bis in die Innenstadt wurde ich mitgenommen, dann mit der Bahn nach Herford und zu Fuß zum Amtsgericht. Sind nur ein paar hundert Meter die auch ganz gut klappten.

Die Sitzung war dann überraschend kurz, weil der Angeklagte nicht erschienen ist. Passte mir ganz gut, weil ich danach bei meinem Fuß-Arzt vorbei wollte, um dort ein neues Rezept für Lymph-Drainage und KG holen und für nächste Woche auch die Wiedereingliederung verlängern wollte. Das ist quer durch die Innenstadt und ungefähr so weit, wie vom Bahnhof bis zum Amtsgericht. Da bin ich schon ein wenig langsamer auf meinen Krücken Unterarmgehhilfen hin gewandert. Der Termin war auch ganz schnell erledigt und ich habe mich auf den Weg zum Bahnhof gemacht.

RE 70 mit ganz bequemen Sitzen

Der war ein wenig weiter, als die beiden anderen Etappen, aber auch zu schaffen. Allerdings war ich am Bahnhof echt froh, mich hinsetzen zu können. In Bad Oeynhausen hat mich Alex dann aus der Innenstadt nach Hause gefahren … und ich habe mich nur noch auf’s Sofa gelegt. Heute morgen tat der linke Hacken vom Laufen dann so weh, dass ich lieber nicht mit zum Auswärtsspiel von Nachwuchs 1.0 gefahren bin.

Über

Ich schreibe hier über Fahrrad(politik), Politik an sich, Technik, unsere Familie und alles was mich sonst so bewegt.

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