Um und auf den Berg

In 2 Wochen steht eine Klassenfeier vom Nachwuchs an. Und die soll in Form einer Wanderung stattfinden … im Forst oben. Und wer hat als erster gesagt “Da können wir dann da und dort lang gehen …” – genau. Da durfte ich mich dann mal um die Route kümmern. Und weil ich mir ganz, ganz fest vorgenommen habe, mehr gegen den Bauch zu machen, habe ich das mit dem Rad gemacht. Hoch zur Ebenöde und von dort durch den Wald rüber zur Burg Vlotho.

Dort habe ich mich über den Bauzaun getestet, der die große Freifläche vor dem Restaurant eingrenzte und nicht ganz einen Meter bis zur Burgmauer frei ließ. Merkwürdig, will das Restaurant hier seinen Claim abgrenzen und Wanderern verwehren dort ihr Picknick zu machen? Finde ich leicht ungemütlich!

Bin dann wieder hoch zum Hirschkamp und von dort quer durch den Wald zum Rütli rüber. Das sollten die Minis locker in 2 1/2 Stunden schaffen. Mit dem Rad dauert’s jedenfalls keine halbe Stunde.

Schnöde nach Hause wollte ich nicht und habe daher den Weg durch Vlotho gewählt. Da kann ich dann auch gleich noch die Weserbrücke fotografieren. Eigentlich wollte ich auch meckern, weil die Umleitung an der Borstenbachbrücke aus Oeynhausen kommend nicht mehr ausgeschildert ist, aber das war eben behoben. Alles bestens.

Ich habe dann aber doch noch was zum Bekritteln gefunden ;-) Während die Betreiber der Fähre Amanda sehnsüchtig auf etwas mehr Wasser unterm Kiel warten, damit das Boot endlich auslaufen kann, warnen die Stadtwerke beharrlich vor Hochwasser! ;-)

21,1 Km | 16,6 Km/h Schnitt | 42,4 Km/h max. | 322 Höhenmeter

Über

Ich schreibe hier über Fahrrad(politik), Politik an sich, Technik, unsere Familie und alles was mich sonst so bewegt.

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