The Fast And The Furious: Tokio Drift

Ich muß zugeben, dass mir die Autos und die Rennen gefallen haben. Das hat Regisseur Justin Lin recht gut hinbekommen. Ein dezenter Einsatz von Zeitlupen und der fast vollständige Verzicht auf noch sattgesehenere Effekte aus dem Matrixuniversum machen die Actionsequenzen erträglich. Im Eingangsrennen werden wohl tatsächlich sogar noch richtige Autos geschrottet, in richtigen Stunts.

Die Autos sind selbstredend noch bunter, noch tiefer und noch schneller. Nur nicht beeindruckender. Denn so eine Reisschüssel kann tausendmal ‘n bunten Streifen an der Seite haben und ein Bügelbrett als Spoiler, gegen einen richtig fetten Big-Block kommt die nicht an. Und ausgerechnet der wurde im Showdown auf’s Übelste verhunzt. Ein Ford Mustang GT mit Nissan Motor? Also bitte!

Aber es wurde definitiv schlimmer! Den kompletten Verriss gibt’s wie immer auf filmfacts.

Über

Ich schreibe hier über Fahrrad(politik), Politik an sich, Technik, unsere Familie und alles was mich sonst so bewegt.

2 Kommentare zu „The Fast And The Furious: Tokio Drift

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*