Drecksholz

Man sollte echt nicht mit irgendwas anfangen, bei dem man das Ende nicht absehen kann. Eigentlich sollte nur das Rosengitter gestrichen werden – aber wo ich den Hochdruckreiniger schon mal hier habe, kann ich ja auch gleich den Carport … naja, da zeigten sich dann ein paar faulige Stellen. Diese erwiesen sich bei etwas energischerem Prukeln allerdings als kapitale Vergammelungen …

Dem Balken ist nicht mehr zu helfen :-( Also doch Radikalkur. Die Seitenwände sind auch schon sehr marode und mussten weichen. Wie man auf die Idee kommen kann, diese einfachen Bretter nicht zu nageln, sondern zu verschrauben und die Schraubenköpfe auch noch ordentlich zu versenken und zu verspachteln, weiß ich nicht. Auf jeden Fall bedeutete es: Hammer und ‘nen dicken Knüppel als Verlängerung. Ohne Bruch ließen sich die Planken nicht lösen :-(

Nachdem das alles weg gerissen ist, sieht man dass wenigstens der hintere Teil der Konstruktion in Ordnung ist. Die vorderen Stützen sind allerdings ebenfalls hinüber. Das wir nächstes Frühjahr eine größere Reparatur. 8 Balken austauschen. Bis dahin wird’s wohl halten. Sieht aber sehr ungewohnt und “nackig” aus … Auf jeden Fall Holz nie* mit Elefantenhaut streichen, da kann Wasser nicht wirklich entweichen und das Holz trocknet nie!

Über

Ich schreibe hier über Fahrrad(politik), Politik an sich, Technik, unsere Familie und alles was mich sonst so bewegt.

1 Kommentar zu „Drecksholz

  1. Dabei sah das weisse Holzstück doch so robuist aus. Hmmm… Na ja, bestimmt wird es nach deinem “Eingriff” für die nächsten 20 Jahre fest stehen.

    Gruss

    Thomas

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