Steter Tropfen höhlt den Stein

Oder wie im Fall des sowieso schon fachkundig und sicher ausgebesserten Schlaglochs im Radweg der Eidinghausener Straße: “füllt den Asphalt”.

Hat ja nicht lange gedauert, bis das gefährlichste Loch auf dem Weg so beseitigt wurde, dass es wirklich wieder befahrbar ist.

Und immer noch frage ich mich, warum das nicht gleich von Anfang an ordentlich erledigt worden ist? Das spart Zeit, Geld und Nerven. Für mich ist das ein deutlicher Hinweis darauf, wie sehr man sich in Stadt, Kreis und Land tatsächlich für den Fahrradverkehr interessiert.

2 Kommentare zu “Steter Tropfen höhlt den Stein
  1. Gucky sagt:

    Hast du uns nicht immer vor Augen geführt, daß das Interesse besagter Stellen gegen 0 (Null) geht ?
    Und daß die Radfahrer sowieso immer Schuld sind an Unfällen mit den empfindlichen PKW ? :mrgreen:

  2. Andreas sagt:

    Äh, ich verstehe Deinen Kommentar nicht.
    Man sieht doch, dass hier das Interesse an einer vernünftigen Instandsetzung gegen Null tendiert und nur nach viel Gemecker geändert wurde.
    Und was hat das hier mit Unfällen im Zusammenhang mit PKW zu tun?
    Was möchtest Du mir sagen?

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