Hangover

Ich bin zur Zeit ein bisschen angeschlagen, viel um die Ohren und wenn ich dann zu Hause bin, will ich eigentlich nichts mehr. Da wollte ich mich etwas ablenken und bin zum Kino … ohne groß zu gucken, was so lief. Am Aushang stellte sich heraus, dass eigentlich auch nichts vorgeführt wurde, was mich interessierte. Sandra Bullock gefällt mir optisch und der Trailer zu “Hangover” war witzig. Kopf oder Zahl? Es wurde dann der Junggesellenabschied und ich setzte mich in Erwartung von 2 Stunden Klamauk in den Sessel …

Der ganze Junggesellenabschied wird auf filmfacts.de beschrieben …

Einiges zum Gelingen tragen auch die unverbrauchten und hierzulande wahrscheinlich gänzlich unbekannten Gesichter der Hauptdarsteller bei. Keiner der 4 zieht die Geschichte an sich oder fällt durch Overacting auf. Und da man keinen weiter kennt, läuft man auch nicht Gefahr, bestimmte Erwartungshaltungen aufzubauen. Nicht auszudenken, wenn Jim Carrey mitgespielt hätte, oder Will Smith.

Als ich aus dem Kino ging, war ich ein bisschen begeistert. Ich habe schon lange nicht mehr das Gefühl gehabt, gerade angenehm unangestrengt unterhalten worden zu sein. Ein rundum gelungener Film!

Über

Ich schreibe hier über Fahrrad(politik), Politik an sich, Technik, unsere Familie und alles was mich sonst so bewegt.

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