Weihnachtsvormittagsrunde

Frische Luft schnappen nach der Völlerei am Heiligabend.
Frische Luft schnappen nach der Völlerei am Heiligabend.
Nach dem Duschen auf die Waage gestellt und sofort im Schlafzimmer zum Klamottenschrank gerannt, um frische Fahrradsachen über zu werfen. Geht ja gar nicht :-( War zwar noch ein bisschen feucht auf der Straße, aber die Luft war ganz schön wie ich so Richtung Porta gefahren bin.

Hab’s gestern schon geschrieben: fit ist anders. Kurz vor dem Bahnhof habe ich dann ganz spontan rechts rauf geguckt, dann links rauf, rechts, links … OK … fahre ich mal zum Wilhelm hoch. Bin ich dieses Jahr noch gar nicht, glaube ich. Die Idee hatte übrigens nicht nur ich. Beim hochradelnquälen kam mir jemand von oben entgegen und grüßte freundlich. Ich war dann irgendwann auch am Denkmal. Tatsächlich war ich nur nicht schnell, sonderlich am Ende aber auch nicht. Kein Seitenstechen, nicht aus der Puste, ich konnte nur nicht schneller treten.

So doll viele Höhenmeter bringt der Wilhelm gar nicht. Zurück an der Weser entlang kam der Wind unglücklicherweise von vorne und ich freute mich, doch zwei Radhemden übereinander angezogen zu haben. Und während ich das hier schreibe, knurrt der Magen – Frühstück gab’s nicht – und ich habe wieder ein gutes Gewissen. Nächste Völlerei wartet schon am späten Nachmittag :-)

28,2 Km | 19,5 Km/h Schnitt | 44,4 Km/h max. | 260 Höhenmeter

Über

Ich schreibe hier über Fahrrad(politik), Politik an sich, Technik, unsere Familie und alles was mich sonst so bewegt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

*