Fluguntauglich

Zum Geburtstag hat der kleine Junge unter anderem einen Roboter bekommen, der fliegen kann können soll. Sieht ein bisschen aus wie der Raketenmann, der bei den Olympischen Spielen 1984 ins Stadion flog, nur mit Rotoren statt Düsen. Genau wie der Raketenrucksack ist allerdings auch dieses Spielzeug irgendwie nicht zum Fliegen geeignet.

Ich habe jetzt schon ewig auf dem Sofa gesessen und versucht das Ding kontrolliert abheben zu lassen, aber außer verdrehten Rotoren habe ich noch nichts zustande gebracht. Tim interessiert das alles nicht, der freut sich, wenn er das Männchen festhalten kann und die Propeller volle Pulle drehen lassen kann – die machen ganz schön Wind :-)

[Update] Geht doch!

Über

Ich schreibe hier über Fahrrad(politik), Politik an sich, Technik, unsere Familie und alles was mich sonst so bewegt.

10 Kommentare zu „Fluguntauglich

  1. Natürlich laber ich nicht rum ohne zu wissen worüber…
    Es gibt doch so Roboter, die vorprogrammierte Handlungsabläufe selbsttätig abrufen können. Oder die man selbst programmieren kann (im Rahmen dessen, was der Robbi kann).
    * Mit 84 Funktionen über 10 000 Bewegungsabläufe
    * Mit Berührungs- und Geräuschsensoren
    * Inkl. Infrarotfernbedienung
    Guck doch mal bei C****d. Dann siehst du, was ich meine.
    Also der mehr kann als als mißglückte Flugversuche.

  2. Äh, es geht hier aber nicht um programmierbare Roboter oder das es immer etwas noch besseres und tolleres gibt. Und Du darfst ruhig “Conrad” schreiben …

  3. Ja… ich wollte ja auch nur wissen, ob man mit den Roboter mehr machen kann, eben programmieren oder ob er nur fliegen können soll.
    Ich hätte meinem Sohn sowas geschenkt. Fällt auch in die Gattung Lehrspielzeug.
    Ich wollte mich nicht dem Verdacht aussetzen, Werbung zu machen. Deswegen habe ich das etwas kaschiert. Ich dachte mir schon, daß du dir denken kannst, was ich meine… :-)

  4. Mein Sohn ist sieben geworden – da ist mit programmieren noch nicht soooo viel. Selbst das Fliegen ist noch viel zu kompliziert – zumindest mit dem Ding.

  5. Mein Lütter, der ist 9, liegt mir auch schon ständig in den Ohren, so ein Ding haben zu wollen. Auch wenn die mittlerweile billig geworden sind (20 Euro ist auch Geld!) ist mir das Geld zu schade. Diese ferngelenkten “Fliegzeuge” zu steuern ist wohl richtig schwer und weil die Biester so leicht sind wohl auch nur in geschlossenen Räumen empfehlenswert. Und mit so einer Höllenmaschine das Wohnzimmerregal abzuräumen oder Mutters beste Vase vom Esstisch zu fegen, dürfte wohl einigen Kummer bereiten.
    Nicht umsonst steht bei TT im Werrepark an den Verkaufsregalen, man solle sich beim Kauf bitte an das Personal wenden.
    Ich befürchte, das bei dererlei Spielzeug der Frust vorprogrammiert ist?
    Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. Derweil spielen wir lieber mit Carrera und Märklin. ;o)
    Gruß
    Martin

  6. Zum Abräumen der Regale sind die Rotoren dann doch zu schwach – da habe ich eher Sorge, dass die kaputt gehen. Und vor den LCD-Fernseher ist das Ding schon geknallt ;-) Nichts passiert.

    Das Wohnzimmer ist ja auch mit dem Esszimmer kombiniert und nimmt 2/3 der Grundfläche des Hauses ein. Manchmal hätte ich das gerne kleiner und dafür einen zusätzlichen Raum. Aber nur ganz manchmal ;-)

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