Weserradweg

07.05.2008: ein paar fehlende Schilder und überflüssige Poller

In Bad Oeynhausen hat man sich im letzten Jahr desöfteren auf die Schultern geklopft, weil die Beschilderung der Radwege jetzt so super ist. Mal sehen …

Irgendwie darf man den Weserradweg, sobald man unter der Eisenbahnbrücke durch ist und nach Rehme weiter möchte, nicht befahren. Warum ist nicht ersichtlich. Man kann in der Ferne auch ein schickes blaues Zeichen erkennen. Aber bis dahin bitte schieben!

Weiter geht’s … nur wo entlang? Der gesunde Menschenverstand sagt rechts lang. Aber achdem ich den Weserradweg nun schon einmal ganz befahren bin, kann ich sagen, dass eine derartige Navigation auch schon mal ein paar Kilometer Umweg bedeutet. Warum ist hier kein Wegweiser?

Auch am Café findet sich kein Hinweisschild für den Weserradweg. Oder aber es ist super versteckt. Das will ich nicht ausschließen. Hier kann man sich übrigens mal ansehen, wie eine Engstelle wirklich aussieht. Da ist das Stück, welches die CDU in Dehme sanieren will Gold dagegen. Hier hat es schon ab und an geknallt!

Schön auch die Poller, die mitten im Weg stehen. Zwei einzelne Räder sind zu schaffen. Mit Gegenverkehr wird es eng. Mit Anhänger sehr kritisch und wenn noch weit ausladende Inlineskater dazu kommen, ist der Unfall vorprogrammiert.

Das wiederholt sich noch desöfteren. Und die fehlende Beleuchtung bzw. mangelhafte Reflexionsfähigkeit machen Fahrten bei Dunkelheit oder Dämmerlich zu einem sehr fragwürdigen Vergnügen. Wer zahlt eigentlich die demolierten Kniescheiben?

Und mindestens den Beleuchtungsmangel kennt die Stadt – sie hat sogar Besserung versprochen. Sowohl hier im Blog als auch persönlich. Passiert ist natürlich nichts.

Was passiert wenn hier noch ein Gruppe entgegenkommt … naja, kann man sich denken. Und am Wochenende ist hier schon was los. Da sind solche Poller doch eher hinderlich.

07.05.2008

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