{"id":9008,"date":"2011-01-09T14:01:28","date_gmt":"2011-01-09T13:01:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.andreas-edler.de\/blog\/"},"modified":"2013-10-27T13:49:13","modified_gmt":"2013-10-27T12:49:13","slug":"meine-alten-schaetzchen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.andreas-edler.de\/blog\/dies-das\/meine-alten-schaetzchen\/","title":{"rendered":"Meine alten Sch\u00e4tzchen"},"content":{"rendered":"<h3>Meine alten Sch\u00e4tzchen<\/h3>\n<h4>Zuerst nur am C=64 &#8230;<\/h4>\n<p>1984 begann alles mit einem der mittlerweile legend\u00e4ren Commodore Heimcomputer &quot;C=64&quot; &#8211; damals noch mit einer Datasette. Als Sichtger\u00e4t mu\u00dfte ein kleiner 30er schwarz-wei\u00df Fernseher von Telefunken herhalten. Ich glaube, ich habe die ersten N\u00e4chte nicht geschlafen, sondern ein Listing aus einem Data-Becker Buch abgetippt &#8230; irgendeine Adressverwaltung :-)<\/p>\n<p>Schon bald kam ich irgendwie an Spiele und infolge des immens gestiegenen Speicherbedarfs &#8211; 90 Minuten CompactCassetten waren super-unhandlich &#8211; auch zu einer riesigen und sehr schnellen *g* Floppy 1541. Eigene Programme, haupts\u00e4chlich im rudiment\u00e4ren Basic V 2.0 geschrieben, folgten. Doch irgendwie habe ich den Sprung auf schnellere Rechner nicht mitbekommen.<\/p>\n<p>1991 benutzte ich den Rechner nur noch als Daddelkiste, um die langen Abende in den Kaserenen rumzukriegen. Bis 1995 hatte ich dann keinen Kontakt mit Bits und Bytes mehr &#8230;<\/p>\n<hr>\n<h4>IBM ThinkPad 600e<\/h4>\n<p>Auf geht&#8217;s in den Urlaub. Aber wie soll man da mal schnell was tippen? Wo die ganzen Bilder von der DigiCam zwischenspeichern? Womit MP3s im Wohnzimmer abspielen? Klar, ein Laptop mu\u00df nun doch her. Eigentlich wollte ich nie eins haben, weil &#8230; so richtig arbeiten kann man damit wohl nicht. Also im W\u00fchltisch grabbeln.<\/p>\n<div class=\"bild\"><a href=\"http:\/\/www.andreas-edler.de\/grafik\/computer\/thinkpad_600e.jpg\" target=\"Bild\" onclick=\"javascript:window.open('','Bild','width=660, height=580, directories=no, toolbar=no, location=no, menubar=no, scrollbars=no, status=no, resizable=no, dependent=no')\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.andreas-edler.de\/grafik\/computer\/thinkpad_600e_th.jpg\" width=\"200\" height=\"168\" border=\"0\" alt=\"IBM ThinkPad 600e\"><\/a><\/div>\n<p>In <b>dem<\/b> virtuellen Grabbeltisch schlechthin wurde ich f\u00fcndig. Bei ebay habe ich ein IBM ThinkPad 600e wirklich g\u00fcnstig geschossen. Die angegebenen 128 MB waren tats\u00e4chlich mehr als 168 (keine Ahnung, wie die krumme Zahl zustande kommt).<\/p>\n<p>Der Pentium II ist mit seinen 366 Megahertz sicher nicht \u00fcberdimensioniert, aber vom eingebauten DVD-Laufwerk laufen Filme absolut ruckelfrei (wenn man nichts anderes am Rechner macht ;-). Und die 9 Gig Festplatte reicht f\u00fcr den Urlaub oder als MP3-Player \u00fcber&#8217;s Netz auch locker aus.<\/p>\n<p>Jetzt bin ich erstmal ger\u00fcstet.<\/p>\n<p class=\"small\">Stand: 08.08.2005<\/p>\n<hr>\n<div class=\"bild\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.andreas-edler.de\/grafik\/computer\/pp_t3200.jpg\" width=\"250\" height=\"194\" border=\"0\" alt=\"\"><\/div>\n<h4>Toshiba T3200<\/h4>\n<ul>\n<li>\n          286er\n         <\/li>\n<li>\n          1MB Ram\n         <\/li>\n<li>\n          1,44 MB Floppy\n         <\/li>\n<li>\n          40MB Festplatte\n         <\/li>\n<li>\n          4 Farb(?) Plasmadisplay (es stellt 4 Oranget\u00f6ne dar ;-)\n         <\/li>\n<li>\n          Megal\u00fcfter *g*\n         <\/li>\n<li>\n          mittlerweile DOS 6.2 (mit Toshiba Erweiterungen) und Win 3.0\n         <\/li>\n<\/ul>\n<p>\n         Ein feines &#8222;Laptop&#8220;, von mir aus den dunklen Ecken eines Hardwarekeller gerettet.\n        <\/p>\n<hr>\n<h4>Atari 1040 ST<\/h4>\n<ul>\n<li>\n          1 MB Ram\n         <\/li>\n<li>\n          10&#8243; Graustufenmonitor\n         <\/li>\n<\/ul>\n<p>\n         Ehrlich gesagt habe ich den Atari noch nicht einmal angehabt. Aber pa\u00dft ganz gut zu dem Amiga und teilt sich den Platz im Computerschrank br\u00fcderlich.\n        <\/p>\n<hr>\n<div class=\"bild\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.andreas-edler.de\/grafik\/computer\/amiga500.jpg\" width=\"300\" height=\"170\" border=\"0\" alt=\"\"><\/div>\n<h4>Amiga 500<\/h4>\n<ul>\n<li>\n          512 KB Ram\n         <\/li>\n<li>\n          Adapter f\u00fcr Fernsehanschlu\u00df\n         <\/li>\n<li>\n          Amiga OS\n         <\/li>\n<\/ul>\n<p>\n         Ich kann das Teil auch nur anschalten und mit einer der reichlich mit auf den Weg bekommenen Disketten booten um ein Spiel darauf zu machen. Ansonsten habe ich zwei linke H\u00e4nde auf dem Amiga. Aber was da an Sound und auch an Grafik herauskommt ist schon erstaunlich.\n        <\/p>\n<hr>\n<div class=\"bild\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.andreas-edler.de\/grafik\/computer\/commodore_taschenrechner.jpg\" width=\"180\" border=\"0\" alt=\"\"><\/div>\n<h4>Commodore Minuteman<\/h4>\n<ul>\n<li>\n          funktioniert\n         <\/li>\n<li>\n          Grundrechenarten\n         <\/li>\n<li>\n          Quadrat und Wurzel\n         <\/li>\n<\/ul>\n<p>\n         Minuteman Electronic Calculator<br \/>\n         Voltage 6V<br \/>\n         Current 0,2A<br \/>\n         Modell MM3S<br \/>\n         Serial No. 109679\n        <\/p>\n<p>\n         Taschenrechner um 1970. Schicke LED Anzeige, leider hat&#8217;s den Akku dahingerafft. Mit einem handels\u00fcblichen Netzteil l\u00e4uft der Commodore aber immer noch. Einige Funktionen scheinen ihm Schwierigkeiten zu machen. So funktioniert die Konstantenfunktion, die extra mit einem Schalter eingestellt wird, nicht mehr korrekt.        <\/p>\n<hr>\n<div class=\"bild\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.andreas-edler.de\/grafik\/computer\/europc.jpg\" width=\"140\" border=\"0\" alt=\"\"><\/div>\n<h4>Schneider Euro PC<\/h4>\n<ul>\n<li>\n          XT\n         <\/li>\n<li>\n          512 KB Ram\n         <\/li>\n<li>\n          720 KB Floppy\n         <\/li>\n<li>\n          keine Festplatte\n         <\/li>\n<li>\n          4 farbiger 11&#8243; Monitor\n         <\/li>\n<li>\n          Schneider DOS 3.3\n         <\/li>\n<\/ul>\n<p>\n         War quasi schon auf dem Weg in den M\u00fcll!<\/p>\n<hr>\n<div class=\"bild\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.andreas-edler.de\/grafik\/computer\/plus4.jpg\" width=\"150\" border=\"0\" alt=\"\"><\/div>\n<h4>Commodore Plus\/4<\/h4>\n<ul>\n<li>\n          funktioniert\n         <\/li>\n<li>\n          64 KB Ram\n         <\/li>\n<li>\n          Tastatur leicht defekt\n         <\/li>\n<\/ul>\n<p>\n         Von einem Bekannten bekommen, leider funktionierten ein bis zwei Tasten nicht mehr. Bei ebay habe ich ein einzelnes Keyboard bekommen und implantiert. Wie sich das nun funktionstechnisch darstellt, habe ich (leider) noch nicht ausprobiert. Das Ding steht sch\u00f6n im Regal und sieht gut aus ;-)\n        <\/p>\n<hr>\n<div class=\"bild\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.andreas-edler.de\/grafik\/computer\/pda600.jpg\" width=\"200\" border=\"0\" alt=\"\"><\/div>\n<h4>Amstrad PenPad 600<\/h4>\n<ul>\n<li>\n          128 KB Ram\n         <\/li>\n<li>\n          320 x 160 Touchscreen LCD-Display\n         <\/li>\n<\/ul>\n<p>        Das Ger\u00e4t ist wirklich klasse und alltagstauglich! Man kann bequem seine Termin, Notizen, ToDos, Adressen und sogar Freihandzeichnungen erfassen. Dabei mu\u00df man nicht einmal diese d\u00f6sige Schrift wie bei Palm &#038; Co. lernen, sondern der Amstrad lernt die eigene Handschrift. Und das sogar erstaunlich gut :-o\n        <\/p>\n<p>\n        Dank des gro\u00dfz\u00fcgigen Displays kann man sogar mal mit &#8217;nem Plastikkugelschreiber den PenPad bedienen. Das Display ist ziemlich kratzunempfindlich und sogar der Datenaustausch mit dem PC klappt zufriedenstellend. Nat\u00fcrlich ist er nicht so klein wie ein Visor Edge &#8230; aber den kann sich ja auch jeder an der Ecke kaufen! :-)        <\/p>\n<hr>\n<div class=\"bild\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.andreas-edler.de\/grafik\/computer\/portfolio.jpg\" width=\"200\" border=\"0\" alt=\"\"><\/div>\n<h4>Atari Portfolio<\/h4>\n<ul>\n<li>\n          128 KB Ram\n         <\/li>\n<li>\n          128 KB PC-Card\n         <\/li>\n<li>\n          8 x 40 Zeichen LCD-Display\n         <\/li>\n<li>\n          Dip DOS 2.1\n         <\/li>\n<\/ul>\n<p>\n         Der hat sogar Geld gekostet und wird von mir &#8222;in echt&#8220; noch genutzt. Der Terminkalender ist f\u00fcr mich mehr als ausreichend, die Adressverwaltung funktionell und zu allem \u00dcberflu\u00df l\u00e4uft darauf &#8222;Boulder Dash&#8220;. Um das darauf zu bekommen mu\u00dfte allerdings ein <b>Atari Kartenleser<\/b> zum Anschlu\u00df an den PC dazugekauft werden.\n        <\/p>\n<hr>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meine alten Sch\u00e4tzchen Zuerst nur am C=64 &#8230; 1984 begann alles mit einem der mittlerweile legend\u00e4ren Commodore Heimcomputer &quot;C=64&quot; &#8211; damals noch mit einer Datasette. Als Sichtger\u00e4t mu\u00dfte ein kleiner 30er schwarz-wei\u00df Fernseher von Telefunken herhalten. 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