andreas edler - mein Senf

kleines Internetlexikon

häufig benutzte Begriffe, Abkürzungen und Smilies ;-)


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(Werbe)Banner [zum Anfang]

Werbebanner sind fast ausnahmslos lästige kleine Bildchen, die einen Link verbergen und den Surfer zum Draufklicken verleiten sollen. Oftmals leiten Werbebanner zu eher zweifelhaften Seiten weiter.

Widerstehen Sie den Verlockungen ;-)

 

Betriebssystem [zum Anfang]

Das Betriebssystem ist das grundlegende "Programm" zum Betrieb eines Computers. Bekannte Betriebssysteme für den PC sind z.B. "DOS", "Microsoft Windows (3.x, 95, 98, NT, 2000)", "OS/2" oder auch "Linux".

 

Browser [zum Anfang]

Ein Browser ist das Programm, welches die Seiten des WWW (World Wide Web) anzeigen kann. Gängige Browser sind der Microsoft Internet Explorer und der Netscape Navigator.

Unter OS/2 steht nur der Netscape Navigator zur Verfügung. Sie finden ihn auf der Arbeitsoberfläche im Ordner [indiv. Spk. Anwendungen]. Dort auf das Icon [Communicator] doppelklicken.

 

Button [zum Anfang]

Buttons sind ähnlich wie Icons kleine klickbare Grafiken, die eine Funktion repräsentieren. Buttons können auf Seiten im Netz zum Beispiel das Absenden eines Formulars auslösen oder auch einen Link zu einer weiteren Seite darstellen.

Buttons innerhalb von Programmen lösen in der Regel Funktionen (in "Word" gibt es Buttons für Fettschrift, Kursiv etc. ...) aus.

 

Cache [zum Anfang]

Der Cache ist ein schneller Zwischenspeicher von Daten. Beim Surfen im Internet legt der Browser auf der Festplatte des PCs einen Bereich an, in welchem er die abgerufenen Daten für einen bestimmten Zeitraum zwischenspeichert.

Wird eine Seite angefordert, guckt der Browser nun zuerst in seinen Cache, ob er die entsprechende Seite schon hat und würde sie im Erfolgsfall anzeigen. Hierbei ist einstellbar, wie lange die Seiten vorgehalten werden und wie oft der Browser nach neuen Seiten im Internet suchen soll. (-> Beschreibung zur Seitenaktualisierung!)

Ein Proxy hat ebenfalls einen solchen Cache, jedoch deutlich größer, da hier sämtliche Anfragen der Kunden eines Providers zwischengespeichert werden.

 

Chatten [zum Anfang]

Chatten ist die sicherlich zeitintensivste Art, das Internet zu nutzen. Beim Chatten trifft man sich mit Hilfe bestimmter Clients auf sogenannten IRC-Servern (Internet Relay Chat) und kann dort "reden". Natürlich laufen diese Unterhaltungen nicht akustisch ab, kommuniziert wird per Tastatur, wobei die getippten Zeichen zeitgleich auf den Bildschirmen der anderen Chat-Teilnehmer erscheinen.

Um eine gewisse Ordnung einzuhalten, können und werden auf den IRC-Servern Channels (getrennte Themenbereiche) eingerichtet, die man dann betreten kann, um sich dort themenspezifisch zu unterhalten. "to chat" heißt übersetzt "schnattern" und ähnlich sollte man in der Regel auch den Informationsgehalt der meisten Channel bewerten ;-).

 

Client [zum Anfang]

Ein Client ist ein Programm, welches sich mit dem entsprechenden Dienst auf dem Server eines Providers verbindet und die Inhalte anzeigt. Die Browser Netscape Navigator oder Microsoft Internet Explorer sind also auch Clients.

Ein bekannter Chat-Client ist z.B. mIRC, der Forté Agent ist ein gängiger News-Client und PostMe ein beliebter e-mail-Client.

 

Cookie(s) [zum Anfang]

Ein Cookie ist ein "Merker", den eine besuchte WebSite auf dem eigenen Rechner ablegt. Dieser "Merker" - der nichts anderes ist, als eine kleine Textdatei ist - kann z.B. den Tag und die Uhrzeit Ihres letzten Zugriffs auf die Site oder auch die zuletzt innnerhalb der Site angesurften Seiten enthalten.

Theoretisch ist es einer Site anhand der auf Ihrem Rechner gespeicherten Cookies also möglich, bei Ihrem nächsten Besuch individuelle Angebote auf der Startseite zur Verfügung zu stellen.

Es ist theoretisch allerdings ebenso möglich, anhand der auf der Festplatte gespeicherten Cookies Benutzerprofile zu erstellen. Aufgrund dieser Tatsache haben Cookies teilweise einen schlechten Ruf.

 

Datei [zum Anfang]

Eine Datei ist z.B. ein "Word"-, "Ami-Pro"- oder "Excel"-Dokument. Auch eine HTML-Seite ist eine Datei.

Datei ist einfach nur der Oberbegriff für eine Sammlung von Daten in einem bestimmten Format.

 

Dienst [zum Anfang]

Dienste sind Arten der Zurverfügungstellung von Daten und Übertragungen. Ein Dienst ist z.B. das WWW über welches die allgemein als das Internet bezeichneten WebSites übertragen werden.

Weitere Dienste sind E-Mail, FTP oder auch das Chatten.

 

Domain [zum Anfang]

Die Domain ist der Name eines Internetanbieters. Die Domain wird für die Adressierung im WWW und auch für e-mails genutzt.

Viele Unternehmen sind unter mehreren Domains zu finden, die Domains zeigen aber immer auf den gleichen Inhalt:
www.sskbo.de
www.stadtsparkasse-badoeynhausen.de
www.sparkasse-badoeynhausen.de
www.stadtsparkasse-bad-oeynhausen.de

Natürlich kann man auch mehrere Domains registrieren, die völlig verschiedene Inhalte haben.

 

Download [zum Anfang]

Im Internet werden alle Arten von Informationen in Dateiform angeboten. Die gängiste Art ist eine WebSite, also die Seite, die in Ihrem Browser angezeigt wird.

Es ist aber auch durchaus möglich, Informationen als Ami-Pro, Word oder auch Excel Dokument ins Netz zu stellen und dem Surfer die Möglichkeit zu geben, sich dieses Dokument auf seinen eigenen Rechner zu laden, um es dort mit den entsprechenden Programmen anzusehen.

Dieses "Herunterladen" wird als Download bezeichnet.

 

Frame(s) [zum Anfang]

Im Browser wird im Normalfall eine einzige HTML-Seite angezeigt. Folgt man einem Link, so wird die angezeigte Seite durch die neue Seite ersetzt. Auf den angezeigten Seiten befindet sich jedesmal die komplette Navigationsstruktur der WebSite.

Seit der 2. Generation von Browsern unterstützen diese die sogenannte Frametechnik. Die im Browserfenster sichtbare Seite besteht nun nicht mehr nur aus einer einzigen HTML-Datei, sondern aus einem Gerüst (dem Frameset), welches den Anzeigebereich in verschiedene Rahmen (die einzelnen Frames) aufteilt. In jedem dieser Rahmen wird nun eine eigene HTML-Datei geladen. Z.B. wird auf unserer Site www.sskbo.de die Navigation, also das Menu im rechten Teil der Seite, in einem Frame geladen, der Kopfteil mit unserem Schriftzug und der große Bereich dem Hauptinhalt auch jeweils in einem eigenen Rahmen.

Auf diese Weise kann man z.B. die Menuleiste immer sichtbar gestalten und muß diesen Teil nicht in jede einzelne HTML-Seite einbauen. Klickt man auf einen Link in der Menu-Leiste, so wird der Inhalt des Hauptframes aktualisiert und das Menu bleibt bestehen.

Nachteile hat diese Technik jedoch auch, da zum Aufbau einer Seite zunächst mehrere einzelene HTML-Dateien geladen werden müssen - der Seitenaufbau wird unter Umständen verzögert. Außerdem kann man eine Seite die mit Frames arbeitet nicht ohne weiteres in seine Bookmarks aufnehmen, da immer nur die Startseite, also der URL mit dem eigentlichen Frameset gespeichert werden kann.

 

FTP [zum Anfang]

FTP, das File Transfer Protokoll, ist ein Dienst, der das unkomplizierte und schnelle Übertragen von Daten ermöglicht. Daten und Programme werden auf sogenannten FTP-Servern abgelegt und können von dort mit geeigneten Programmen heruntergeladen werden.

Anders als beim WWW kann man FTP-Servern jedoch nicht im herkömmlichen Sinne ansurfen, sondern man muß die genauen Adressen der Rechner kennen.

 

Homepage [zum Anfang]

Die sog. Homepage ist die Startseite eines Internetangebotes (einer Site). Die Homepage ist die Seite, die Sie zu sehen bekommen, wenn Sie in die Adresszeile des Browsers die Internetadresse eintragen (z.B. http://www.sskbo.de).

 

HTML-Seite [zum Anfang]

HTML (Hypertext Markup Language) ist die Beschreibungssprache für das WWW. Eine einzelne Seite erkennt man an der Endung ".htm" oder ".html". Seiten im Internet sind reine Textdateien, die nur beschreibende Elemente enthalten, welche von den Browsern interpretiert und dargestellt werden.

 

Icon [zum Anfang]

Ein Icon ist ein kleines Pictogramm - ein symbolhaftes Bildchen. Hinter Icons verstecken sich z.B. Programmaufrufe oder Ordner. Auf den Seiten des WWW sind Icons meist weiterführende Links zu anderen Seiten oder Dateien.

 

Internet [zum Anfang]

Das Internet ist ein loser Zusammenschluß vieler einzelner Netze und Rechner zu einem unstrukturierten Verbund. Das Internet an sich ist also nicht die bunte Oberfläche des WWW, die man allerorten präsentiert bekommt, sondern eigentlich nur der Transportweg vieler verschiedener Dienste, von denen einer auch das WWW ist.

 

Java [zum Anfang]

Java ist eine plattformunabhängige Programmiersprache. D.h. in Java geschriebene Programme laufen im Prinzip auf jedem denkbaren Betriebssystem, welches eine Javaunterstützung bietet.

Diese plattformunabhängigkeit prädestiniert Java für den Einsatz im WWW. Der Programmierer schreibt ein kleines Javaprogramm - ein sogenanntes Applet - und bindet es in seiner Site ein. Theoretisch kann nun jeder Surfer mit diesem Programm arbeiten.

Die StadtSparkasse Bad Oeynhausen setzt solche Java-Applets ein, um die Beispielberechnungen für unsere Anlageformen zu realisieren.

Da Java-Applets auf bestimmte Bereiche des Betriebssystem Zugriff haben und zudem hier und da Sicherheitslücken auftreten können, rufen verschiedene Stellen zum Abschalten von Java in den Browsern auf.

 

Javascript [zum Anfang]

Javascript hat außer dem Namen mit der Programmiersprache Java nichts zu tun. Javascript ist eine Scriptsprache, die direkt in den HTML-Code einer WebSite eingebaut wird und vom Browser ausgeführt wird.

Javascript hat deutlich weniger Zugriffsmöglichkeiten auf das Betriebssystem des PCs und von daher sind die möglichen Risiken bei der Benutzung von Javascript auch niedriger anzusehen, als bei der Benutzung von Java. Dieser Vorteil ist auf der anderen Seite gleichzeitig ein Nachteil, da durch die eingeschränkten Zugriffsmöglichkeiten natürlich auch die möglichen Anwendungsgebiete eingeschränkt sind.

Ähnlich wie bei Java verzichten viele Surfer auf das Einschalten von Javascript.

 

Klick / Doppelklick [zum Anfang]

Ein moderner PC wird zu einem großen Teil mit der Maus bedient. Um Programme und Dateien aufzurufen, wird mit der Maus auf das entsprechende Icon gezeigt und dann mit der linken Maustaste doppelt geklickt. Man spricht von einem "Doppelklick auf das Icon".

Aus einem Menu eines Programmes heraus erfolgen Anwahlen so gut wie immer mit einem einfachen Klick.

Symbole und Links im Internet werden grundsätzlich nur ein einziges Mal angeklickt. Ein Doppelklick kann unter Umständen zu Fehlern oder Doppelaufrufen führen.

 

Links (lang: Hyperlink) [zum Anfang]

Ein Link ist eine Verzweigung zu einer weiteren Seite oder Datei im WWW. Text-Links sind standardmäßig dunkelblau und unterstrichen. Immer mehr Seitenersteller gehen jedoch dazu über, den Links auf ihren Seiten ein eigenes Aussehen zu geben. Die Links unserer StadtSparkasse Bad Oeynhausen sind z.B. auch in blau gehalten, jedoch nicht unterstrichen. Manchmal verändern Links beim Darüberfahren mit der Maus ihre Farbe und eventuell auch die Schriftart.

Auch ein Bild oder ein Symbol (ein Icon) kann ein weiterführender Link sein. Nicht immer ist der Link dann auf den ersten Blick zu erkennen. Jedoch verändert sich der Mauszeiger so gut wie immer von einem Pfeil zu einer Hand, sobald man damit über einen Link fährt.

Unter Umständen sind Links nicht auf den ersten Blick zu erkennen. In solch einem Fall hilft nur ... Ausprobieren ;-)

 

Linux [zum Anfang]

Linux ist ein Betriebssystem auf Unix-Basis (Unix ist ein Großrechnerbetriebssystem), welches Anfang der 90er Jahre von dem Studenten Linus Torvalds erdacht wurde und in kurzer Zeit unter Mithilfe vieler Entwickler rund um die Welt zu einem äußerst stabilen und anpassungsfähigen System wurde.

Die Koordination und Entwicklung von Linux läuft fast ausschließlich über das Internet und fast täglich kommen neue Anpassungen, Verbesserungen und Erweiterungen dazu. Durch den Hype der Medien ist Linux auf dem besten Wege - auch aufgrund wesentlich vereinfachter Installationsroutinen der verschiedenen Distributionen - zu einem ernsthaften Konkurrenten für die etablierten Systemhersteller zu werden.

Viele große Softwarehersteller passen ihre Produkte auch für das Betriebssystem Linux an und im Servermarkt gräbt Linux schon kräftig an den Ressourcen von Microsoft und Co.

 

e-mail / Mail [zum Anfang]

"E-mail", "e-Mail" oder auch einfach nur "mail" ist das Medium zum Transport von Informationen im Internet. Mit einer Mail erreichen Sie den Empfänger in Sekundenschnelle. Nicht umsonst werden e-mails immer beliebter und das tägliche Mailaufkommen hat den Versand von herkömmlichen Briefen weltweit schon längst überholt.

Völlig bedenkenlos die intimsten Dinge per e-mail versenden sollte man dennoch nicht. Als Grundregel gilt:
"Was man auf eine Postkarte schreibt, kann man guten Gewissens auch per e-mail versenden." Zwar ist die Gefahr, daß eine e-mail abgefangen wird, ungefähr so groß wie die Möglichkeit, daß ein Telefonat abgehört wird, aber trotzdem sollte man sich der Möglichkeit bewußt sein.

Mit verschiedenen Programmen (z.B. "PGP") lassen sich auch e-mails 100%ig sicher verschlüsseln, doch dies bedingt immer, daß der Empfänger das gleiche Programm installiert hat. Aus diesem Grund wird zur Zeit eine Verschlüsselung von e-mails in unserem Haus nicht durchgeführt.

 

Menu [zum Anfang]

Ein Menu ist nicht nur eine Zusammenstellung von Vor-, Haupt- und Nachspeisen, sondern in Bezug auf das Internet wird mit Menu zumeist eine Navigationsleiste bezeichnet, in welcher Elemente zum Durchstöbern der besuchten WebSite angeordnet sind. Einheitliche Standards oder Richtlinien, nach denen solch ein Menu aufgebaut sein sollte, gibt es leider nicht.

 

Microsoft Internet Explorer [zum Anfang]

Der Microsoft Internet Explorer ist in der aktuellen Version 5 der am meisten verwendete Browser für das surfen im Web. Unter Windows NT ist der Internet Explorer standardmäßig installiert und befindet sich entweder als eigenes Icon auf der Arbeitsoberfläche oder im Menu [Start] > [Programme].

 

Navigation [zum Anfang]

Auf jeder WebSite kann man sich mit Hilfe von Links durch die Seiten bewegen. Die dazu notwendigen Elemente werden sich auf jeder besuchten WebSite unterscheiden.

Möglich sind Textlinks, Buttons oder auch per Java und Javascript erstellte Menüs. Der Surfer muß sich hier auf den Ersteller der WebSite verlassen, der hoffentlich eine intuitiv zu bedienende Navigation eingebaut hat.

 

Netscape Navigator [zum Anfang]

Der nach dem Microsoft Internet Explorer zweitplazierte Browser. Aufgrund gewisser Eigenheiten in der Darstellung von Seiten im Internet verliert der Netscape Navigator immer mehr an Boden.

Unter OS/2 steht nur der Netscape Navigator zur Verfügung. Sie finden ihn auf der Arbeitsoberfläche im Ordner [indiv. Spk. Anwendungen]. Dort auf das Icon [Communicator] doppelklicken.

 

Netz [zum Anfang]

Das Gleiche wie das etwas längere Wort "Internet".

 

News(groups) / Usenet [zum Anfang]

Newsgroups sind Diskussionsgruppen ähnlich "schwarzer Bretter", die nach Themen sortiert sind und in die die Nutzer Nachrichten posten (schreiben) können. Andere Nutzer lesen diese Nachrichten und können darauf antworten usw. ...

Auf diese Art und Weise kommen mitunter interessante und vor allen Dingen sehr informative Diskussionen zustande, da das Medium Newsgroups (oder auch "Usenet") zum großen Teil von eher "informierten" Usern genutzt wird ;-)

Es handelt sich um ein rein textbasiertes Medium, keine Bilder, keine Töne. Der Anreiz für den "normalen" Surfer, sich mit der Konfiguration der erforderlichen Programme auseinanderzusetzen und sich mit den Gepflogenheiten (Netiquette) vertraut zu machen ist (leider!) sehr gering. Was nicht heißen soll, daß die Newsgroups leer sind ;-) - im Gegenteil!

 

Plug-In [zum Anfang]

Ein Plug-In ist ein kleines Programm, welches sich in Ihren Browser integriert und die Ausführung von Sonderfunktionen ermöglicht.

Plug-Ins gibt es für die verschiedensten Anwendungsgebiete, einige dieser Zusatzprogramme sind standardmäßig bereits installiert, andere werden auf den Seiten, die das jeweilige Plug-In benötigen zum Download angeboten.

Sollten Sie unbedingt ein Plug-In auf Ihrem Rechner zur Anzeige einer bestimmten WebSite benötigen, wenden Sie sich bitte unter der bekannten Hotline-Nummer (222) an die Administratoren.

 

Protokolle [zum Anfang]

Die verschiedenen Dienste des Internet werden über Protokolle übertragen. Diese Protokolle stehen immer am Anfang der jeweiligen Adresse einer Seite bzw. eines Dienstes. Für das WWW ist dies z.B. das HTTP-Protokoll (http://). Man muß die Protokolle nicht kennen, um im Internet zu surfen, aber man sollte wissen, daß diese Kürzel immer vor der Adresse stehen müssen. Die aktuellen Browser fügen die Protokollkennungen teilweise automatisch vor der eingegebenen Domain ein.

Weitere Protokollkennungen sind z.B.: FTP (ftp://), Gopher (gopher://) oder das sichere HTTP-Protokoll HTTPS (https://).

 

Provider [zum Anfang]

Als Provider bezeichnet man die verschiedenen Anbieter von Internetzugängen wie z.B. MSN, NGI, Talkline, Arcor etc. ... Andere Anbieter wie z.B. T-Online oder AOL sind keine reinrassigen Provider, sondern bieten im Rahmen ihrer Online-Dienste auch Zugänge zum Internet an.

Provider sind z.B. aber auch die Anbieter von WebSpace (dem Speicherplatz für die Seiten des WWW) oder e-mail oder News. Ein Provider ist also ein Anbieter von Diensten. Man spricht von Zugangsprovider, Mailprovider, Newsprovider oder auch Webspaceprovider, wobei viele dieser Anbieter natürlich nicht nur einen Dienst vertreiben, sondern komplette Pakete schnüren und so z.B. den Zugang zum Internet incl. e-mail und WebSpace ermöglichen

.

 

Proxy / Proxyserver [zum Anfang]

Ein Proxy ist ein schneller Zwischenspeicher, der Anfragen an das Internet annimmt, auswertet und beantwortet. Im Cache (dem "Gedächtnis" des Proxys) werden alle über ihn angeforderten Seiten für einen bestimmten Zeitraum gespeichert.

Kommt eine Anfrage für die gleiche Seite nochmal - sei es vom gleichen Nutzer oder von jemand anderem - so schaut der Proxy zuerst in seinen Cache, ob er die Seite vorrätig hat. Ist dies der Fall, schaut er auf dem eigentlichen Server nach, ob dieser womöglich eine aktuellere Seite hat. Wenn die Seite im Cache die aktuelle ist, so sendet er diese an den anfragenden User, ist die Seite auf dem entfernten Server neuer, wird diese geholt und an den anfragenden User weitergeleitet und gleichzeitig im Cache abgelegt.

Der Vorteil dieser Methode ist die höhere Geschwindigkeit des netzwerktechnisch näheren Proxys zum anfragenden Nutzer, die Daten werden nicht "quer durch das Internet" geholt, sondern können im Idealfall direkt vom Providergeliefert werden.

Nachteilig wirken sich schlecht konfigurierte Proxys aus, wenn sie neuere Seiten auf entfernten Servern nicht erkennen und womöglich veraltetete Seiten aus dem Cache an den Nutzer schicken.

 

Robots [zum Anfang]

Robots sind automatische Programme der Suchmaschinen, die selbständig das WWW durchkämmen und alle gefundenen Seiten indizieren. Dieser Index wird dann in den Suchmaschinen zum Durchsuchen angeboten.

 

Server [zum Anfang]

Ein Server ist ein leistungsstarker Rechner (PC / Computer) auf dem die verschiedenen Dienste des Internet laufen. Der Server steht bei einem Provider und ist über die entsprechenden Protokolle per Modem, ISDN oder eventuell sogar Standleitung (wie in unserem Haus) erreichbar.

 

Site(s) / WebSite(s) [zum Anfang]

Ein Internetangebot bezeichnet man als Site oder WebSite. Eine Site beinhaltet also immer das komplette Angebot eines Internetanbieters und besteht aus vielen einzelnen Unterseiten. Eine dieser Unterseiten, nämlich die Startseite, wird Homepage genannt.

 

Smilies / Emoticons [zum Anfang]

Jeder hat bestimmt schon einmal die merkwürdigen Zeichen wie ";-)", ":-)", ":-(" oder ähnlich in e-mails oder auch auf WebSites gesehen.

Diese sogenannten Smilies tragen dem Umstand Rechnung, daß in einem zum großen Teil textbasierten Medium wie es das Internet ist, möglicherweise Emotionen (daher auch "Emoticon - von Emotion und Icon) nicht ohne weiteres erkennbar sind.

Man kann leicht erkennen, was mit so einem Zeichen gemeint ist, wenn man den Kopf auf die linke Seite legt und sich das Zeichen dann ansieht. Ein ;-) ist somit ein zwinkerndes und lachendes Gesicht. :-( läßt unschwer erkennen, daß der Schreiber nicht gut gelaunt ist. Und bei >:-| sollte man langsam vorsichtig werden ... ;-)

 

Suchmaschinen [zum Anfang]

Ohne Suchmaschinen findet man sich heute im WWW nicht mehr zurecht. Die Masse an Seiten ist nicht mehr zu zählen und es ist bereits schwierig, die Spreu der Informationen vom Weizen zu trennen. Auch die Suchmaschinen sind inzwischen nicht mehr in der Lage alle Seiten des WWW zu katalogisieren.

Suchmaschinen ordnen also einen Teil der verfügbaren Informationen und bieten Indizes zum Durchsuchen. Dabei gibt es mittlerweile drei verschiedene Ansätze:

  • klassische Suchmaschinen
    Sogenannte Robots durchkämmen die Seiten des WWW und indizieren die dort enthaltenen Worte. Dieser so enstehende, riesige Index läßt sich mehr oder weniger komfortabel und schnell durchsuchen. Solche Suchmaschinen "wissen" nicht, was sie als Ergebnis liefern. Sie werfen nur "dumm" alle Seiten aus, die einen bestimmten Suchbegriff enthalten. Sie werden in so einer Suchmaschine viele aktuelle Treffer erhalten, die unter Umständen nicht den gewünschten Inhalt bieten.
    www.google.com
    www.altavista.de
    www.hotbot.com
     
  • Kataloge
    Hier werten Redakteure von Hand Seiten aus und füttern damit den Index der Suchmaschine. Angemeldete Seiten werden auf deren Inhalt kontrolliert und eventuell nicht im Katalog geführt, wenn die Qualität der Seite den Redakteuren nicht genügt. So ein Katalog kann nie so aktuell wie der automatisch arbeitende Robot einer Suchmaschine sein, auch ist das Angebot an Seiten geringer. Doch die Wahrscheinlichkeit in einem Katalog eine qualitativ hochwertigere, thematisch passende Seite zu finden ist größer als bei der Suchmaschine.
    www.yahoo.de
    www.lycos.de
     
  • Meta-Suchmaschinen
    Diese Suchmaschinen bieten keinen eigenen Index oder Katalog, sondern "schmarotzern" bei den anderen Suchmaschinen. Sie fragen gleichzeitig viele verschiedene Kataloge und Suchmaschinen ab, werten das Ergebnis nach doppelten Treffern und Relevanz aus und bieten dann eine sortierte Übersicht. Im Prinzip vereinen die Meta-Sucher die Vorteile der beiden vorgenannten Sucharten. Die Suche dauert hier naturgemäß etwas länger.
    www.metager.de
    www.apollo7.de

 

Surfen [zum Anfang]

Das WWW ist relativ unstrukturiert aufgebaut. Informationen sind auf den sogenannten WebSites in Text- und Bildform abgelegt. Hinter einzelnen Textstellen oder auch hinter Bildern können sich weiterführende Links verbergen. Folgt man diesen Links und bewegt sich so von einer Seite zur nächsten, so spricht man vom "surfen".

 

Unterverzeichnis [zum Anfang]

Um eine Struktur in ein Internetangebot zu bekommen, werden die Sites in Unterverzeichnissen angeordnet. Vielfach gibt es unterhalb einer Domain verschiedene Angebote, die thematisch sortiert in Verzeichnissen sortiert sind.

 

URL / Adresszeile [zum Anfang]

Ohne genaue Adressen ist man im Internet aufgeschmissen. Natürlich kann man über Suchmaschinen viele Dinge herausfinden, aber auch die Suchmaschinen muß man ja erst einmal haben.

Eine Seite findet man über den URL (Uniform Ressource Locator), eine weltweit eindeutige Adresse, die sich aus dem verwendeten Protokoll, der Domain, einem Unterverzeichnis und einer einzelnen HTML-Seite zusammensetzt.

Bsp.: http://www.filmfacts.de/filme/filme_haupt.htm

http:// ist das verwendete Protokoll
www.filmfacts.de ist die Domain
/film/ ist das Unterverzeichnis innerhalb der Site
filme_haupt.htm ist die einzelne HTML-Seite

 

Web [zum Anfang]

Das Web ist die Kurzform von World Wide Web. Ein anderes gebräuchliches Kürzel ist WWW.

 

WebSpace [zum Anfang]

Als WebSpace wird der Speicherplatz auf einem Server bezeichnet, den man als Kunde zum Ablegen seiner eigenen WebSite bekommt. WebSpace ist bei vielen Providern in der Größenordnung von 10 Megabyte bis 20 Megabyte im Grundangebot enthalten. Es gibt jedoch auch viele "freie" WebSpace-Anbieter, die Speicherplatz kostenlos gegen Einblendung von Werbebannern vergeben.

Andere Provider bieten WebSpace z.B. in Verbindung mit der Registrierung einer Domain an.

 

WWW [zum Anfang]

WWW ist die Abkürzung für WorldWide Web, das weltweite Netz aus Seiten im Internet. Somit ist das WWW nur ein kleiner Teil des Internet, wenn auch der bekannteste. Im WWW sind Seiten in einem bestimmten Format abgelegt, welches die Browser interpretieren und anzeigen können.

 

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