1984 begann alles mit einem der mittlerweile legendären Commodore Heimcomputer "C=64" - damals noch mit einer Datasette. Als Sichtgerät mußte ein kleiner 30er schwarz-weiß Fernseher von Telefunken herhalten. Ich glaube, ich habe die ersten Nächte nicht geschlafen, sondern ein Listing aus einem Data-Becker Buch abgetippt ... irgendeine Adressverwaltung :-)
Schon bald kam ich irgendwie an Spiele und infolge des immens gestiegenen Speicherbedarfs - 90 Minuten CompactCassetten waren super-unhandlich - auch zu einer riesigen und sehr schnellen *g* Floppy 1541. Eigene Programme, hauptsächlich im rudimentären Basic V 2.0 geschrieben, folgten. Doch irgendwie habe ich den Sprung auf schnellere Rechner nicht mitbekommen.
1991 benutzte ich den Rechner nur noch als Daddelkiste, um die langen Abende in den Kaserenen rumzukriegen. Bis 1995 hatte ich dann keinen Kontakt mit Bits und Bytes mehr ...