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31.01.2010

Aqua-Magica

Wir gehen immer ganz gerne auf das Gelände der Aqua-Magica in Löhne/Gohfeld, auch wenn die Landesgartenschau schon längst vorbei ist und an den schönen Beeten, Gewächshäusern und Teichen so langsam der Zahn der Zeit nagt. Im Winter sieht man das nicht so und zum Spazierengehen ist es allemal mehr als ausreichend. Tim ist ein wenig auf dem Klettergerüst rumgeturnt und wir haben uns die Hände in den Jackentaschen gewärmt. Die 3°C fühlten sich wie -10°C an – wie gut, dass nicht auch noch Wind die Kälte durch die Kleidung getrieben hat.

Andreas am 31.01.2010 um 17:42 in Bad Oeynhausen, Foto, Garten, Unterwegs, Wetter | 0 Kommentare |

27.01.2010

Rückbau des Werster Kreisel

Meine Meinung zu dem Thema habe ich bereits hier erläutert: Ich halte vom Rückbau gar nichts. Im nächsten Ausschuß für Stadtentwicklung ist das Thema nun auf der Tagesordnung, da Straßen NRW sich zur entsprechenden Anfrage geäußert hat. Die Neue Westfälische kündigt dies in der heutigen Ausgabe folgendermaßen an: Kreisverkehr im Ausschuss
… befasst sich am Donnerstag, 4. Februar, um 18 Uhr im großen Sitzungssaal mit den Anträgen auf Rückbau des Kreisels und der Umlegung des Zebrastreifens. Straßen NRW habe, so Pressesprecher Sven Johanning, nichts dagegen einzuwenden …
Nun weiß ich nicht, ob der Pressesprecher das falsch widergegeben hat, oder ob die Zeitung ein Verständnisproblem hatte. Tatsache ist, dass Straßen NRW hat deutlich darauf hingewiesen, dass einer Verlegung des Zebrastreifens auf Grund der Richtlinien und der Verkehrssicherheit nicht zugestimmt werden kann. Das steht so auch in der öffentlich zugänglichen Ausschußvorlage. Noch dazu halte ich die Kostenschätzung für ein Unding: 22.000 Euro. Das ist ja fast so teuer, wie der Neubau des Kreisels. Für das Versetzen von ein paar Kantsteinen? Und da reden wir von knappen Haushaltsmitteln …

Andreas am 27.01.2010 um 7:54 in Bad Oeynhausen, Presse, Verkehr, Verwaltung | 0 Kommentare |

12.01.2010

Über die Folgen nachgedacht?

Wir leben ja zur Zeit im Ausnahmezustand. Völlig unerwartet ist wieder mal der Winter mit nicht zu bewältigenden Schneemassen, Frost und den entsprechenden Folgen über unser Land hereingebrochen. Da muß man einen Gehweg schon mal sperren, wenn dort ein paar Platten vom Frost hochgedrückt wurden. Gut, man hätte das auch provisorisch richten können – hätte ich jedenfalls an so einer Stelle versucht – aber das ist im Winter wohl tatsächlich eher schwierig. Also sicherheitshalber absperren.

Nur muß man sich dann auch Gedanken machen, wo die Fußgänger dann bleiben sollen. Und vor allen Dingen muß man dafür sorgen, dass solche Situationen …

… nicht auftreten. Idealerweise macht man sich diese Gedanken vorher. Morgen wird es eine Lösung geben …

Andreas am 12.01.2010 um 21:20 in Bad Oeynhausen, Service, Stadtwerke, Wetter | 1 Kommentar |

05.01.2010

Wo bleibt der Räumdienst in Bad Oeynhausen?

In Bad Oeynhausen hat es geschneit! Und das nicht nur vereinzelt, sondern richtig doll. So wie wir es schon lange nicht mehr hatten – und vor allen Dingen überall. Unser Rasen ist unter der schneeweißen Pracht verborgen, die Einfahrt, der Wendehammer und natürlich auch alle Straßen. Ich finde das ja toll, so eine festgefahrene Schneedecke. Winterreifen und dann jö (owl-isch für “los”). Selbst als ich neulich nachts mal raus musste und es wirklich stundenlang ordentlich runter gekommen ist, hatte ich keine Probleme, durch die 10 bis 15 Zentimeter Neuschnee zu fahren.

Blöd ist nur, dass das nicht allen so geht. Etliche Verkehrsteilnehmer fahren bei diesen Verhältnissen aus Angst, übertriebener Vorsicht, Unvermögen oder Dusseligkeit mit Schritttempo durch die Gegend. Ich habe im übrigen die Vermutung, dass das exakt die Leute sind, die ansonsten innerorts mit 70 durch die Gegend preschen. Aber sei’s drum, dieses Getrödel ist ebenso gefährlich wie überhöhte Geschwindigkeit. Für mich nicht, weil ich ganz entspannt dahinter bleibe, aber es gibt Zeitgenossen, die dann anfangen zu drängeln oder gar überholen. Und dann knallt’s.

Und nun kommt das, was ich eigentlich sagen wollte: das muß so nicht sein! Denn es gibt ja einen Winterdienst, der die Straßen ansatzweise befahrbar machen könnte. Leider ist es mir in den letzten Tagen trotz kreuz und quer durch Bad Oeynhausen fahren nicht deutlich geworden, wo unsere für den Winterdienst zuständigen Stadtwerke zusammenhängend tätig geworden sind. Einige Gehwege sind geräumt worden, aber sämtliche Seitenstraßen sind dick mit Schnee bzw. inzwischen Eis bedeckt. Ich wurde inzwischen auch schon von etlichen Kollegen und Bekannten darauf angesprochen “Ey, Du bist doch jetzt im Stadtrat” ;-) – diesen Räumstau richtig verstehen tut niemand.

Im letzten Jahr gab es schon einen Hick-Hack um die Verantwortlichkeiten und die zu räumenden Straßen, anscheinend hat daraus niemand gelernt. Bis auf Mindener-, Eidinghausener- und Steinstraße scheint der Räumdienst nicht zu arbeiten. In der Innenstadt auf Dr. Neuhäusser-, Bahnhof- oder Portastraße ist eine rutschige Schneeschlammschicht. Gerade hier im Innenstadtbereich vor der Post halten ständig Autos, steigen Bürger ein und aus, queren die Straßen und es passiert nichts, um dies sauberen Fußes und gefahrlos zu bewerkstelligen.

Die Klosterstraße ist ein einziger Matsch. So lockt man niemanden zum Einkaufen in die Stadt – ein Armutszeugnis. Und selbst dort, wo geschoben wird, geschieht dies mit wenig Elan. Die von mir benutzten Radwege wären ungeräumt besser befahrbar gewesen. Teilweise ist der Schieber im Slalom um die schick mitten auf den Geh-/Radwegen platzierten Lampen gefahren. Und wo das nicht mehr ging – so z.B. an der Mindener Straße – wurde der Gehweg für ein paar Meter eben auf die Fahrbahn “verlegt”. An Querungsinseln gelangt man als Fußgänger nicht zu den Anforderungsknöpfen – wozu auch, sind ja sowieso defekt – und falls auf der Fahrbahn dann doch mal ein Schieber entlang fuhr, hat dieser an Ampelquerungen garantiert einen hübsch dreckigen Schneewall aufgetürmt, durch den man sich als Fußgänger/Radfahrer erst durchkämpfen muß.

Bei allem Verständnis dafür, dass ein vernünftiges Räumen zeit- und arbeitsintensiv ist, in der Innenstadt, in der Fußgängerzone und an den Hauptverkehrsadern sollte das ordentlich gemacht werden. Ich bin gar nicht so erpicht auf sichtbaren Asphalt in jeder Nebenstraße, aber es passiert irgendwie gar nichts! Ich habe in den letzten zwei Wochen einmal einen Räumwagen auf einem Gehweg in Aktion gesehen und einen Schneepflug durch den Dörgen preschen sehen – mit hochgehobenem Schild und ohne eingeschaltetes Streuwerk. Das war’s. Wie gesagt, Kollegen und Bekannten geht es genauso. Da kann man sich dann auch nicht mehr mit Einzelfällen rausreden.

Andreas am 05.01.2010 um 17:11 in Bad Oeynhausen, Service, Verkehr, Verwaltung | 1 Kommentar |

21.12.2009

Schneeweg

Heute morgen war’s schon wieder ein bisschen wärmer als in den letzten Tagen. Die beiden letzten Schultage für den Nachwuchs standen und ich habe Urlaub. Da kann ich den Kleinen wohl mal zur Schule bringen. Und die paar Meter schafft man bequem zu Fuß. Herrlich frische Luft, leichter Schneefall. Super. Was mich nur ein bisschen gewundert hat, war der Zustand der Gehwege. Als letzte Woche der Winter völlig überraschend Deutschland heimsuchte, hat irgendwer – ich vermute die Stadtwerke – den kombinierten Geh- und Radweg an der Eidinghausener Straße geräumt. Gut, er hat es versucht. Leider war danach weder der Gehweg-, noch der Radwegteil besonders gut zu nutzen. Reicht halt nicht, wenn man nur in der Mitte der beiden Hälften fährt und schiebt, statt fegt.

Aber sei’s drum. Es hat jemand guten Willen gezeigt. Und nun kommt das Wundern: glaubt derjenige etwa, dass *einmal* räumen im Winter reicht?

Weder in der Kirchbreite noch an der Eidinghausener Straße waren die Wege sauber. Nicht falsch verstehen, ich bin da gar nicht so erpicht drauf. Festgetrampelter weißer Schnee ist meiner Meinung nach deutlich angenehmer, als graue Klappscheiße. Mich wunderte halt nur der einmalige Aktionismus und das darauf folgende, augenscheinliche Vergessen.

Ich hatte jedenfalls einen schönen Morgenspaziergang!

Andreas am 21.12.2009 um 17:39 in Bad Oeynhausen, Service, Verwaltung, Wetter | 0 Kommentare |

19.12.2009

Eiskalt

Draußen liegt Schnee und er geht nicht weg :-) Da Alex bei dem Wetter trotzdem Joggen war, durfte ich natürlich nicht nachstehen und habe mir mehrere Lagen Aldi-Radklamotten übergeworfen, um mich danach in den Sattel zu setzen und eine kleine Runde zu drehen. War zuerst auch super, aber nach 1 1/2 Kilometern habe ich schmerzhaft festgestellt, dass ich dringend neue Handschuhe benötige. Mein halten jedenfalls keine Kälte ab -10°C von den Fingerkuppen mehr fern. Scheiße, hat das wehgetan. Am Sielwehr habe ich angehalten und die Hände unter der Jacke vor’m Bauch wieder etwas aufgetaut! Danach war meine Laune recht mäßig, da auch die Zehen in den Radschuhen langsam kalt wurden – natürlich habe ich vergessen die kleinen Plastiktütchen über meine Socken zu ziehen, die ansonsten den Fahrtwind sehr effektiv vom Fuß fernhalten. Also nicht bis Löhne und zurück, sondern Tour abgebrochen und wieder nach Hause.

8,4 Km | 16,6 Km/h Schnitt | 33,5 Km/h max. | 50 Höhenmeter | -11°C

Allerdings nicht auf direktem Wege, so’n bisschen durch die Gegend wollte ich bei dem Wetter doch und daher habe ich einmal auf dem Weihnachtsmarklt vorbei geschaut. Da war aber am frühen Nachmittag so gut wie nichts los.

Oben an der Klosterstrasse ist mir dann mal wieder die tolle Beschilderung aufgefallen. In Bad Oeynhausen kümmert man sich wirklich um Fahrradfahrer und tut alles, damit diese schnell von A nach B kommen. Wo A und B liegen, ist dabei völlig wahlfrei und kann per Würfel entschieden werden. Auf die Hinweisschilder sollte man sich jedenfalls tunlichst nicht verlassen. Denn genau wie an dem Wegweiser vor dem Westfalen-Blatt, stimmt oben an der Klosterstrasse nicht ein einziger Richtungspfeil. Quasi alle Ziele sind in exakt der entgegengesetzen Richtung wie angegeben. Das ist ja nun nicht neu, aber es wundert mich, dass jemand das tatsächlich ändert – nur nie richtig!

Schön auch, dass die Radwanderrouten immer noch direkt durch die für Fahrradfahrer gesperrte Fußgängerzone ausgeschildert werden. Da freut sich doch das Radlerherz.

Aber wie ich gestern erfahren durfte, teile ich der Verwaltung ja derart viele Mängel in Wort und Bild mit, dass diese mit der Sortierung und Aufarbeitung bereits überfordert ist. Da habe ich natürlich vollstes Verständnis, dass die Mängel nicht auch noch abgestellt werden können – geschweige denn, dass mir vielleicht mal geantwortet wird.

Andreas am 19.12.2009 um 16:31 in Bad Oeynhausen, Fahrrad, Fraglich, Verkehr, Verwaltung | 0 Kommentare |

13.12.2009

3. Advent 2009

Den Vormittag und frühen Nachmittag haben wir in Tims Kinderzimmmer damit verbracht, seine Lego-Sachen zu sortieren. Diese kleinen Steinchen kosten ja nun echt ein Vermögen – aber eben nur, wenn die ganzen Bionicles, Star-Wars, Indiana Jones oder Space-Police Modelle komplett sind. Im Moment sieht es aber eher so aus, dass alles auseinandergebaut ist und auf einem großen Haufen liegt. Aus dem werden dann neue Kreationen geschaffen. Finde ich ja prinzipiell toll und manche Dinge sehen auch echt super aus, aber ich habe die Befürchtung, dass der Weihnachtsmann weiteren Klötzchennachschub bringt. Wir haben also beschlossen, mal grob Ordnung zu schaffen.

Danach sind wir in die Oeynhausener Innenstadt gefahren, um ein bisschen durch den Kurpark zu bummeln. Hatten natürlich nicht bedacht, dass verkaufsoffener Sonntag war. Ist ja auch nicht mein Ding, dieses Gedrängel. Davon gab’s aber im Kurpark nichts. War angenehm leer und wir konnten uns ganz der Weihnachtsmannausstellung widmen.

Wir mussten allerdings ein bisschen suchen, denn so richtig viele Weihnachtsmänner finden sich im Kurpark nicht mehr. Nach der Attacke vor 1 Woche sind offensichtlich noch mehr der rotgewandeten Minis verschwunden. Lediglich in den Bäumen und Brunnen saßen noch ein paar größere Exemplare herum. Ehrlicherweise fand das niemand aus unserer Familie auch nur halbwegs ansprechend. Es sah eher wie gewollt und nicht gekonnt aus. Lieblos halt.

Auch wenn auf den nunmehr leeren Stützen kleine Kerlchen gestanden hätten … naja, von einer heimeligen Beleuchtung, einer ansprechenden Präsentation oder gar Hinweistafeln war nichts zu entdecken. Kann natürlich sein, dass das alles schon weg ist. Ich fand die Idee sowieso merkürdig.

Dafür war es in der Innenstadt schön voll. Sowohl an der Eisbahn, als auch auf der Kosterstraße und rund um den Schweinebrunnen, wo wir dann noch 20 Minuten in der inzwischen eisigen Kälte ausharrten, während der Kasper seine Gretel aus dem Verlies des bösen Räubers rettete.

Andreas am 13.12.2009 um 23:01 in Bad Oeynhausen, Unterwegs | 0 Kommentare |

11.12.2009

Prioritäten

Da schlage ich heute morgen die Zeitung auf und lese in einem kleinen Artikel der NW: NW vom 11.12.2009: Klimastreit um die Wandelhalle
… Eine Anlage würde nach Schätzung von Staatsbad-Betriebsleiter Dirk Henschel 80.000 Euro kosten. Henschel will nun Mieter der Halle befragen, ob sie eine Klimaanlage für nötig halten.
Na, wenn das die Mieter entscheiden dürfen, ist ja alles geregelt. Ich würde allerdings empfehlen, einfach mal den Verstand zu fragen. Der würde nämlich sagen, dass es hier in Deutschland mitnichten durchgängig subtropische Temperaturen hat. Wir leben hier in einem eher gemäßigten Klima und solche Temperaturen, wie sie während der Podiumsdiskussion der Bürgermeisterkandidaten Ende August herrschten, sind nicht die Regel. Und zu den nicht gerade billigen geschätzten 80.000 Euro für eine Klimaanlage kommen ja auch noch die Betriebskosten.

Angesichts des etwas größeren Artikels direkt neben der Klimaanlagen-Notiz … NW vom 11.12.2009: Staatsbad-Brücken durchgefallen
Sicherheits-Prüfung deckt zum Teil erhebliche Mängel an 28 Bauwerken auf
… „Erschreckend“ nennt der Betriebsleiter des Staatsbades, was er dem Betriebsausschuss am Mittwochabend zu verkünden hat. Denn die 28 Brücken, die zu den Liegenschaften des Staatsbades gehören, sind allesamt durchgefallen … Doch der Gesamtaufwand wird erheblich sein, da ist sich Henschel sicher. Was die Sanierung
der 28 Brücken am Ende kosten wird, wagtder Betriebsleiter noch nicht zu schätzen … (Der Vlothoer-Anzeiger hält den Artikel womöglich länger vor).
… frage ich mich, wie man ruhigen Gewissens eine Klimaanlage fordern kann. Was ist wohl wichtiger? Die Verkehrssicherheit der Staatsbad-Anlagen oder ein paar Schweißflecken unter den Achseln einiger Besucher der Wandelhalle, falls es zufällig im Sommer doch mal warm wird? Erstmal das in Ordnung halten, was man hat. Danach kann man sich dann um Neuanschaffungen kümmern!

Andreas am 11.12.2009 um 14:56 in Bad Oeynhausen, Geld, Politiker, Rat | 0 Kommentare |

11.12.2009

"Vorlassen" ist gefährlich

Genau solche Unfälle passieren, wenn Querungen nicht klar geregelt sind. Mein Reden seit Jahren! Aber Die Bad Oeynhausener Verwaltung schrieb mir auf meine Bedenken hin, sie hätten alles geprüft und alles ist super! Pressemappe Polizei MI-LÜ: 7-jähriger Junge von Auto erfasst
… und nach Auffassung der Polizei vorbildlich den Arm ausgestreckt, um den Autofahrern ihre Absicht zu signalisieren. Ein in Richtung Getmold fahrender Lkw-Fahrer erkannte dies und hielt an.

Als die Kinder über die Fahrbahn gingen, wurde der 7-Jährige von einem, wie sich später herausstellte, 18-jährigen Autofahrer, welcher mit seinem silberfarbenen Wagen in Richtung B 65 fuhr, erfasst und zu Boden geschleudert … Vor knapp einem Monat habe ich zuletzt beschrieben, wie gefährlich es ist, wenn man als Fußgänger nur mit einer Querungshilfe in der Mitte oder gar ganz ohne, eine Fahrbahn überqueren muß. Genau das oben beschriebene Unfallszenario bete ich bei solchen Gelegenheiten runter. Und ich habe ganz offensichtlich Recht!

Am “Alten Postweg” besteht das gleiche Problem. Aufgrund der dort gefahrenen Geschwindigkeiten allerdings noch mal mit einem viel höheren Gefahrenpotenzial. Aber die Stadt findet alles ist in Ordnung. Warten wir ab, bis das erste kleine Kind dort in den Straßengraben geschleudert wird.

Weg mit diesen Querungshilfen – besonders auf Schulwegen. Da gehören Ampeln oder mindestens Zebrastreifen hin!

Andreas am 11.12.2009 um 14:09 in Bad Oeynhausen, Verkehr | 0 Kommentare |

07.12.2009

Vandalismus

NW vom 07.12.2009: Weihnachtsmänner am Boden zerstört
Rund 30 Exponate im Kurpark beschädigt
… Unbekannte Täter haben in der Weihnachtsmann-Ausstellung im Kurpark eine Spur der Verwüstung hinterlassen …
Tja, klugscheißen kann man nachher immer, aber bei der ersten Ankündigung dieser Ausstellung, war mir klar, dass sie nicht lange stehen wird. Es ist ja nun bekannt, dass in Bad Oeynhausen gerne randaliert wird. Seien es Bänke im Kurpark, die Wetterschutzhütten im Siel oder der Dehmer Grillplatz. Was kaputt zu machen ist, wird auch zerstört. Da hilft auch keine Stadtwache mit arg beschränkten Öffnungszeiten. Da hilft nur verstärkte Präsenz der Polizei – und das bitte nicht innerhalb der Öffnungszeiten der Stadtwache!

Andreas am 07.12.2009 um 7:48 in Bad Oeynhausen, Tagesgeschehen | 0 Kommentare |
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