andreas edler - mein Senf

Archiv:  |  Kategorien: 


Mein Senf:
Lanterna – Kroatien – 1980
Radwegschäden an der Eidinghausener Straße
Stoppschilder vor Kirchen
NextGEN Gallery: falsches Seitenverhältnis bei Thumbnails
Spaziergang in Isselhorst
filmfacts-blog:
Die Messners auf dem Schicksalsberg
Real D vs. Dolby 3D
Alvin und die Chipmunks 2
Biss zur Mittagsstunde
2012
mobiler Senf:
Ich mache das Fenster jetzt wieder zu!
Hochwasser
Unhandlich
Die machen es aber auch spannend
Unser erstes Mal

10.03.2010

Radwegschäden an der Eidinghausener Straße

Die Fahrradsaison beginnt dieses Jahr etwas später. Die Witterung hält doch tatsächlich viele Leute davon ab, mit dem Drahtesel zur Arbeit oder zur Schule zu fahren. Es wird aber nicht mehr lange dauern, bis immer mehr Zweiräder auf den Straßen unterwegs sind. Und die bekommen dann Probleme. Nicht dass die neu wären, ich habe die gleichen Stellen schon vielfach in den vergangenen Jahren moniert. Die Schäden sind also auch nicht frostbedingt – wenngleich sie dadurch sicher nicht besser wurden.

Auf meinem Weg zur Arbeit fahre ich die Eidinghausener Straße fast vom Kreisel bis zur Mindener Straße – gezwungenermaßen auf dem benutzungspflichtigen Radweg. Und in Bad Oeynhausen fühlt sich ganz offensichtlich niemand dafür zuständig. Anders kann ich mir den jahrelang bestehenden, desolaten Zustand nicht erklären.

Oberhalb der Jet-Tankstelle ist der Radwegteil an der Kante zum Gehweg abgesackt und ausgespült. Das hat konkretes Gefährdungspotential, wenn man mit dem Rad in Längsrichtung auf die Kante gerät. So abwegig ist das nicht, denn dort stehen oft genug Mülltonnen direkt am Fahrbahnrand und zwingen die Radfahrer zu Ausweichmanövern.

Direkt in der Ausfahrt von der Jet-Tankstelle befindet sich mitten auf dem Radweg ein beachtliches Schlagloch. Das ist nicht neu, ich habe es bereits vor vielen Monaten gemeldet und tatsächlich hat sich sogar mal jemand mit Kaltasphalt daran zu schaffen gemacht. Das hat aber nicht lange gehalten und war auch schon vor dem Winter wieder in einem offenen Zustand.

Von der anderen Straßenseite, sieht es noch etwas schöner aus:

Ein paar Meter weiter mündet die “Buschwiese” in die Eidinghausener Straße ein. Auch hier gibt es feine Schlaglöcher mitten im Weg. Ich bin wirklich froh, dass 2/3 meiner Räder eine Vorderradfederung haben. Mit starrer Gabel tun solche Sachen mitunter weh.

Weiter geht es Richtung Süden. Ungefähr auf Höhe des Autohauses Blöbaum befindet sich auf der rechten Seite in Fahrtrichtung Innenstadt ein Gullideckel. Er befindet sich nicht nur dort, er macht auch deutlich auf sich aufmerksam, da der umgebende Asphalt bereits vor Jahren massiv abgesackt ist. Ich habe das der Verwaltung selbstverständlich auch schon gemeldet. An der Situation hat jedoch noch nie jemand etwas geändert.

Im Gegenteil, es wird immer schlimmer. Dadurch das rechts die Betoneinfassung inzwischen fast komplett weggebröckelt ist, steht dort die massive Stahlkante hoch. Gar nicht gut für Fahrradreifen – weder für die Felge, noch für die Decke. Hier finde ich es schon fast frech, dass noch nicht ausgebessert wurde.

Überquert man nun die Werster Straße muß man sich mit reichlich, den Fahrradweg versperrenden Querverkehr herumschlagen bzw. den gerne großzügig geparkten Transportern ausweichen. Hinter der Einmündung “Schwarzer Weg” macht der Radweg eine kleine Verschwenkung, bevor er auf die Werrebrücke führt. Genau dort ist der Asphalt ebenfalls seit Jahren abgesackt und bildet so eine Kante zum Beton des Gehweges.

Da man als Radfahrer aus der erwähnten Verschwenkung kommt, fährt man fast zwangsläufig über diese Kanten. Gut ist das nicht – da fahre ich lieber den Kammweg im Wiehengebirge, als auf diesen fiesen Betonabsätzen.

Auf dem Rückweg gibt es natürlich ebensoviele unschöne Stellen zu bestaunen.

Auch in Richtung Norden ist der Radweg am Übergang zum Gehweg bzw. zum Bordstein abgesackt und ausgewaschen und hat daurch gefährlich scharfe Querrillen und teilweise tiefe Wellen gebildet.

Auch hier findet sich – diesmal gegenüber der Jet-Tankstelle – ein Gullideckel, der seine besten Tage hinter sich hat.

Der Asphalt um die Betonumrandung hat sich gesetzt und es entstanden Kanten quer und längs zur Fahrtrichtung. Alles nicht erst seit gestern so.

Das allerdickste Ding ist jedoch ein Stückchen weiter Richtung Norden in Höhe der Bushaltestelle. Dieses Schlagloch wächst ebenfalls schon seit Jahren beständig. Es wird nichts gemacht. Zunächst einmal liegt es direkt in einer Absenkung des Weges in Fahrtrichtung. Das bedeutet, es ist in Fahrtrichtung schlecht zu sehen. Das folgende Foto blickt daher entgegengesetzt der Fahrtrichtung:

Wie groß das Ding inzwischen ist, kann man hier hoffentlich gut erkennen. Nein, den Müll habe ich nicht zur Illustration dort hinterlassen. Aber vielleicht ist das gar keine schlechte Idee. Einfach mit Dreck vollstopfen, damit nicht noch mehr dort weggespült wird. Es ist nämlich, wie ich eben gesehen habe, gar kein Schlagloch mehr, sondern eine Höhle. Der Asphalt des Radweges beginnt zu unterspülen. Und das ist mal richtig gefährlich!

Ich weiß wirklich nicht, wer für die Pflege dieses Weges zuständig ist. So genau sagen konnte mir das bisher niemand. Und ehrlich gesagt, ist es mir auch egal. Es ist ein Schulweg in Bad Oeynhausen für Bad Oeynhausener Bürger. Die sind dort gefährdet. Da kann es doch nicht sein, dass man sich seit Jahren in Diskussionen über die Zuständigkeiten versteigt und der Erfolg ist, dass es nur noch schlimmer wird, weil keiner was macht.

Wenn der Radweg nicht ordnungsgemäß instand gesetzt werden kann – warum auch immer – muß die Benutzungspflicht aufgehoben werden. Punkt.

Wenn in der Innenstadt vor einem Café ein Stein hoch steht, dann ist das eine Viertelseite in der NW wert, wen interessieren schon die Radwege!

Andreas am 10.03.2010 um 18:07 in Bad Oeynhausen, Fahrrad, Fraglich, Verkehr | 0 Kommentare |

05.03.2010

Radweg an der Bachstraße?

So wird das nie was mit der Fahrradfreundlichkeit! Neue Westfälische: Schmuddeliger Radweg
… Für die zahlreichen Fußgänger und die Radfahrer ist der Radweg an der Bachstraße in Oberbecksen Richtung Weserstraße und Babbenhausener Straße eine echte Prüfung …

Zum Mitmeißeln: es gibt an der Bachstraße in Oberbecksen keinen Radweg!

Dort existiert ein viel zu breiter Gehweg, welcher unglücklicherweise von der Stadt zur Benutzung durch Radfahrer frei gegeben wurde. Das ist ein himmelweiter Unterschied! Durch den überbreiten Weg reduziert sich natürlich die Fahrbahnbreite – welche in einer 30er-Zone ganz selbstverständlich und vorgeschriebenermaßen auch von Fahrrädern benutzt werden muß. Statt nun die Autofahrer zu sensibilisieren, dass in dieser 30-Zone – die noch dazu eine Hauptschulwegader ist – bitte sinnig gefahren werden soll und 30 keine Empfehlung sondern ein Gebot ist, zwängt man die Radfahrer an der Stelle mittels dieses Konstrukts auf den vermeintlich sicheren abgetrennten Weg. Was dann passiert, zeigt der Artikel. Die Fahrbahn ist an der Stelle problemlos zu benutzen!

Und die Neue-Westfälische scheint sich für eine Recherche nicht zu interessieren. Hier wird munter Gehweg mit Radweg gleichgesetzt, “Benutzungspflicht” und “kann bzw. darf benutzen” vermengt und am Ende wundert man sich, warum niemand die Verkehrsregeln kennt. Das führt dann dazu, dass Radfahre von den Fahrbahnen – auf die sie laut Straßenverkehrsordnung gehören – weggehupt werden und die Akzeptanz für dieses umweltfreundliche Fortbewegungsmittel sinkt und nach mehr gefährlichen und nicht gepflegten Radwegen geschrien wird. An der Sicherheit ändert sich hierdurch gar nichts!

Andreas am 05.03.2010 um 7:45 in Bad Oeynhausen, Fahrrad, Presse | 0 Kommentare |

24.02.2010

In Oeynhausen wird nicht gepoppt!

Die Ostwestfalen sind ja schon ein bisschen stur, aber dass sie auch so prüde – um nicht zu sagen: verklemmt – sind, war mir neu: Neue Westfälische: Zu freizügig für die Bad Oeynhausener
Staatsbad GmbH weigert sich, das Detmolder Plakat zu der Mittsommernachts-Sexkomödie aufzuhängen … die anderen Spielorte, an denen das Landestheater auftritt, empfanden das Plakat nicht als anstößig. Mehr noch: „Schon im Druckhaus sind uns mehr als 100 Exemplare abhanden gekommen, da haben sich vermutlich einige über die Motive gefreut …
Ist schon hochgradig albern, wenn so ein harmloses Poster die Gemüter einiger weniger Gralshüter erregt.

Vor etwas über 5 Jahren waren da schon deutlichere Dinge in Bad Oeynhausens Schaufenstern zu bewundern. ;-)

Andreas am 24.02.2010 um 8:05 in Bad Oeynhausen, Tagesgeschehen | 1 Kommentar |

21.02.2010

Radweg an der Werre gesperrt

Im Zuge der Bauarbeiten an der Nordumgehung wurde nun – wie angekündigt – der südliche Radweg entlang der Werre direkt hinter der Rehmer Insel gesperrt. Man kann den “Inselweg” von der Werre-Wesermündung bis zum Klärwerk nicht mehr befahren. Wohl aber die “Werderstraße” um dann nach Westen Richtung Werrepark abzubiegen.

Mal abgesehen davon, dass es noch nirgends Hochwasser hat …

… wird dies trotzdem bereits auf beiden Seiten der Werre an den Radwegen ausgeschildert. Seit Wochen schon. Das ist genauso schlecht, wie zu spät ausschildern. Denn dann ignoriert nach kürzester Zeit jeder das Schild – zu Recht – und wundert sich dann, wenn tatsächlich Hochwasser ist. Ich sag’s ungern, aber das ist wieder mal wenig durchdacht.

Die Beschilderung der Ausweichstrecke ist ähnlich gelungen. Direkt an der Dehmer Straße in Höhe des Klärwerks ist der Radweg komplett abgesperrt, mit dem Hinweis, dass es in 300 Metern nicht mehr weitergeht. Letzteres ist sogar richtig, denn dort könnte man problemlos nach Rehme abbiegen. In 300 Metern aber erst!

Wenn man das möchte, muss man nun mit dem Rad durch den Schlamm schieben. Kommt ein Radler aus der anderen Richtung aus Rehme und möchte zum Werrepark oder in die Innenstadt geht es ihm genauso. Tatsächlich nötig ist eine Sperrung erst in Höhe der Werderstraße.

. Das würde so völlig ausreichen. Dann noch die Umleitung durch die Werderstraße vernünftig beschildern und gut ist. Ich weiß nicht wer es so gemacht hat, es ist aber nicht schön.

Schon vor diesem Artikel erreichte mich bereits eine Mail eines Mitbürgers, der dies genauso sieht und seinem Unmut Luft machen wollte. Da hat mal wieder einer was aufgestellt, der noch nie mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs war. Kann man denn das Ganze nicht vorher einmal komplett durchspielen?

Andreas am 21.02.2010 um 16:35 in Bad Oeynhausen, Fahrrad, Nordumgehung, Stadtwerke | 0 Kommentare |

14.02.2010

Lichter von Bad Oeynhausen

Andreas am 14.02.2010 um 23:37 in Bad Oeynhausen, Foto | 0 Kommentare |

11.02.2010

Sperrung der Schützenbrücke

Angesichts von 70% Durchgangsverkehr auf dem Westkorso bzw. im kompletten westlichen Kurgebiet, ist der Gedanke gar nicht so uncharmant. Klar beschweren sich dann Leute, dass sie “Umwege” in Kauf nehmen müssen. Andererseits beschweren sich ebenfalls Leute über die 70% Durchreiseverkehr … Vlothoer Anzeiger: Ruhe nur mit Brückensperrung
Der Durchgangsverkehr ist das eigentliche Problem im westlichen Kurviertel. Was die Bad Oeynhausener ohnehin ahnten, hat nun ein Gutachten bestätigt … Knapp 6800 Fahrzeuge rollen pro Tag über die Schützenbrücke, 4100 über die Wiesenstraße, 3900 über den Westkorso. Davon sind rund 70 Prozent Durchgangsverkehr … Was tun gegen den Durchgangsverkehr? Von “Abschottung” schreiben die Gutachter. Müller [Verwaltung] übersetzt das in: Sperrung der Schützenbrücke.
Auch wenn an das Thema niemand heran möchte, was bleibt denn faktisch anderes übrig, wenn man den Verkehr dort weg haben möchte?

Die Lessingstraße bis zur Bültestrasse verlängern? Schwerlich möglich, würde das doch direkt durch den Park der Siekertalklink führen. Da könnte man mit gutem Willen schon eher eine Verlängerung der Lessingstraße zur Bültestraße (inkl. einer Änderung der Einbahnstraßenregelung) in Betracht ziehen, direkt entlang des Bahndammes. Hmmm …


Größere Kartenansicht

Damit hätte man den Verkehr zumindest direkt am Kurpark entfernt. Angesichts der Thematik darf man nichts ungedacht lassen.

Und nicht gleich Zeter und Mordio schreien, ich denke nur ins Unreine …

Andreas am 11.02.2010 um 20:47 in Bad Oeynhausen, Verkehr, Verwaltung | 2 Kommentare |

04.02.2010

Im Kreis

In der letzten Stadtentwicklungsausschußsitzung wurde nun der Umbau des “Werster Kreisel”s beschlossen. Die kleine Nase, die bisher die Einfahrt in die August-Rürup-Straße verhinderte, wird zurück gebaut und der Zebrastreifen ca. 1 Meter weiter nach Westen (Richtung Ampel) versetzt.

Kritikpunkt der Anlieger und Initiatoren der Aktion war, dass Ortsunkundige nicht auf die Schnelle erkennen können, wie sie die Parkplätze vor dem Harren-Hof bzw. hinter dem Gebäudekomplex an der Händelstraße erreichen können. Dazu musste man den Umweg über die “Gohfelder Poststraße” und die “Händelstraße” nehmen, was zwei Linksabbiegevorgänge und die Beachtung von rechts-vor-links erforderte.


Bild: Open-Streetmap

Sowohl Straßen-NRW als auch die Verwaltung bekundeten laut Vorlage, dass die Verkehrsituation sich an der Stelle mit dem Kreisel in der aktuellen Form deutlich entspannt und verbessert hat.

Was ändert sich nun nach dem Umbau? Man wird immer noch nicht aus Richtung Osten kommend (vom WEZ her) nach links in die August-Rürup-Straße abbiegen können. Man wird immer noch nicht aus Norden kommend von der Ringstraße aus die Werster Straße queren und in die August-Rürup-Straße einfahren können. Man wird aber aus Richtung Westen kommend (von Löhne her) nach rechts in die August-Rürup-Straße abbiegen können. Einige jedenfalls, denn die Einfahrt wird schmal werden. Die Verwaltung bemerkte in der Sitzung, dass z.B. “Sprinter”-Fahrer Probleme bekommen könnten, da es aufgrund des engen Kurvenradius und der Mittelinsel beengt zugeht. Das bedeutet, dass z.B. ich dort nicht abbiegen kann – der Wendekreis meines Volvo ist größer, als der eines handelsüblichen Kleintransporters ;-) Mir persönlich macht das auch nicht viel, ich bin höchst selten dort entlang gefahren, sondern habe schon immer den “Umweg” über die Gohfelder Poststraße genommen. Auch als ich 3 Jahre genau in der Ecke gearbeitet (und geparkt) habe. Ist einfach viel bequemer.

Vorteile haben also alle ortsunkundigen Anlieger der August-Rürup-Straße, sofern sie zufällig aus Westen kommen.

Dafür kostet der Umbau mit voraussichtlich 22.000 Euro aber auch nicht viel. Naja, ungefähr soviel, wie die Erhöhung der Fraktionsgelder (in 5 Jahren), die aufgrund der erhöhten Fraktionenzahl im Rat enstanden sind und die massiv kritisiert wurde …

Andreas am 04.02.2010 um 23:31 in Bad Oeynhausen, Rat, Verkehr, Verwaltung | 0 Kommentare |

31.01.2010

Aqua-Magica

Wir gehen immer ganz gerne auf das Gelände der Aqua-Magica in Löhne/Gohfeld, auch wenn die Landesgartenschau schon längst vorbei ist und an den schönen Beeten, Gewächshäusern und Teichen so langsam der Zahn der Zeit nagt. Im Winter sieht man das nicht so und zum Spazierengehen ist es allemal mehr als ausreichend. Tim ist ein wenig auf dem Klettergerüst rumgeturnt und wir haben uns die Hände in den Jackentaschen gewärmt. Die 3°C fühlten sich wie -10°C an – wie gut, dass nicht auch noch Wind die Kälte durch die Kleidung getrieben hat.

Andreas am 31.01.2010 um 17:42 in Bad Oeynhausen, Foto, Garten, Unterwegs, Wetter | 0 Kommentare |

27.01.2010

Rückbau des Werster Kreisel

Meine Meinung zu dem Thema habe ich bereits hier erläutert: Ich halte vom Rückbau gar nichts. Im nächsten Ausschuß für Stadtentwicklung ist das Thema nun auf der Tagesordnung, da Straßen NRW sich zur entsprechenden Anfrage geäußert hat. Die Neue Westfälische kündigt dies in der heutigen Ausgabe folgendermaßen an: Kreisverkehr im Ausschuss
… befasst sich am Donnerstag, 4. Februar, um 18 Uhr im großen Sitzungssaal mit den Anträgen auf Rückbau des Kreisels und der Umlegung des Zebrastreifens. Straßen NRW habe, so Pressesprecher Sven Johanning, nichts dagegen einzuwenden …
Nun weiß ich nicht, ob der Pressesprecher das falsch widergegeben hat, oder ob die Zeitung ein Verständnisproblem hatte. Tatsache ist, dass Straßen NRW hat deutlich darauf hingewiesen, dass einer Verlegung des Zebrastreifens auf Grund der Richtlinien und der Verkehrssicherheit nicht zugestimmt werden kann. Das steht so auch in der öffentlich zugänglichen Ausschußvorlage. Noch dazu halte ich die Kostenschätzung für ein Unding: 22.000 Euro. Das ist ja fast so teuer, wie der Neubau des Kreisels. Für das Versetzen von ein paar Kantsteinen? Und da reden wir von knappen Haushaltsmitteln …

Andreas am 27.01.2010 um 7:54 in Bad Oeynhausen, Presse, Verkehr, Verwaltung | 0 Kommentare |

12.01.2010

Über die Folgen nachgedacht?

Wir leben ja zur Zeit im Ausnahmezustand. Völlig unerwartet ist wieder mal der Winter mit nicht zu bewältigenden Schneemassen, Frost und den entsprechenden Folgen über unser Land hereingebrochen. Da muß man einen Gehweg schon mal sperren, wenn dort ein paar Platten vom Frost hochgedrückt wurden. Gut, man hätte das auch provisorisch richten können – hätte ich jedenfalls an so einer Stelle versucht – aber das ist im Winter wohl tatsächlich eher schwierig. Also sicherheitshalber absperren.

Nur muß man sich dann auch Gedanken machen, wo die Fußgänger dann bleiben sollen. Und vor allen Dingen muß man dafür sorgen, dass solche Situationen …

… nicht auftreten. Idealerweise macht man sich diese Gedanken vorher. Morgen wird es eine Lösung geben …

Andreas am 12.01.2010 um 21:20 in Bad Oeynhausen, Service, Stadtwerke, Wetter | 1 Kommentar |
Counter webhits
Design & Realisation:
www.edler-online.de