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	<title>Kommentare zu: Dieter Gorny glaubt wahrscheinlich sogar was er sagt</title>
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	<description>Interessiert Dich nicht? - Mir doch egal.</description>
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		<title>Von: Ute</title>
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		<dc:creator>Ute</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 18:37:24 +0000</pubDate>
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		<description>Zu dem Blogeintrag muß ich eigentlich gar nichts mehr sagen. Nur eines: ich habe mir mal vorzustellen versucht, wie man einen Opel am Computer herunterlädt ... *g*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu dem Blogeintrag muß ich eigentlich gar nichts mehr sagen. Nur eines: ich habe mir mal vorzustellen versucht, wie man einen Opel am Computer herunterlädt &#8230; *g*</p>
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		<title>Von: BSEplus</title>
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		<dc:creator>BSEplus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 17:40:59 +0000</pubDate>
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		<description>Meine letzte CD war die &quot;Black Ice&quot; von AC/DC, und das auch nur, weil sich die Band kategorisch gegen Downloads aus dem Netz stemmt. Dem Verkauf der Scheibe hat es nicht geschadet, die Fanbase ist einfach riesig. Außerdem hat die Musik der fünf Jungs (zumindest für mich) eine besondere Qualität.&lt;br /&gt;Ansonsten kaufe ich - wenn ich es tue - nur Einzeltitel. Und zwar genau die, die mir gefallen. Ohne den Ballast der Fülltitel, die sich meist noch auf den CDs befinden. Mein Dealer ist dabei iTunes, ich mag eben die gute Verwaltung und einfache Bedienung.&lt;br /&gt;Früher kaufte ich gern Sampler wie Bravo Hits o.ä. Irgendwann fiel auch bei mir der Groschen, dass diese Musik ja a) sowieso im Radio hoch und runter geleiert wird und b) eben eine geringe Halbwertzeit hat (obwohl es auch Ausnahmen gibt). Warum soll man also für überteuerte, aufgeblasene Radioware zahlen.&lt;br /&gt;Herr Gorny wollte als Viva-Chef schonmal MTV vom Markt drücken. Die Realität sieht anders aus, scheint aber auch für ihn keine große Bedeutung zu haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine letzte CD war die &quot;Black Ice&quot; von AC/DC, und das auch nur, weil sich die Band kategorisch gegen Downloads aus dem Netz stemmt. Dem Verkauf der Scheibe hat es nicht geschadet, die Fanbase ist einfach riesig. Außerdem hat die Musik der fünf Jungs (zumindest für mich) eine besondere Qualität.<br />Ansonsten kaufe ich &#8211; wenn ich es tue &#8211; nur Einzeltitel. Und zwar genau die, die mir gefallen. Ohne den Ballast der Fülltitel, die sich meist noch auf den CDs befinden. Mein Dealer ist dabei iTunes, ich mag eben die gute Verwaltung und einfache Bedienung.<br />Früher kaufte ich gern Sampler wie Bravo Hits o.ä. Irgendwann fiel auch bei mir der Groschen, dass diese Musik ja a) sowieso im Radio hoch und runter geleiert wird und b) eben eine geringe Halbwertzeit hat (obwohl es auch Ausnahmen gibt). Warum soll man also für überteuerte, aufgeblasene Radioware zahlen.<br />Herr Gorny wollte als Viva-Chef schonmal MTV vom Markt drücken. Die Realität sieht anders aus, scheint aber auch für ihn keine große Bedeutung zu haben.</p>
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		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://www.andreas-edler.de/blog/2009/07/dieter-gorny-glaubt-wahrscheinlich-sogar-was-er-sagt/#comment-2072</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 15:06:32 +0000</pubDate>
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		<description>der Denkfehler der Musikindustrie ist, dass das Filesharing Hauptursache für die Umsatzrückgänge ist. Sie nehmen an, dass jeder der ein Lied runterlädt ein entgangener Käufer ist, was im Grunde falsch ist. Nicht jeder der eine Probefahrt macht kauft sich danach gleich das Auto. Nicht jeder der ein kostenloses Probeabo in Anspruch nimmt wird danach Abonnent der Zeitschrift. Aber jeder der ein Lied runterlädt würde es ansonsten auch kaufen - sicher!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor paar Wochen wurde eine Studie veröffentlicht, dass Konsumenten über die Jahre immer weniger Geld in ihr Hobby Musik, dafür mehr in Filme und Videospiele investieren. Offensichtlich sind Filme und Videospiele attraktiver als Musik für heutigen Konsumenten. Ausserdem sind die Preise für Filme, Videospiele und Musik gestiegen - die Produkte dagegen immer schlanker geworden (Videospiele mit weniger Spielzeit, Film-DVDs enthalten wenn sie unter 10 Euro kosten lediglich den Film ohne Extras in einer lieblosen Verpackung, CDs mit Kopierschutz, Standardbooklet, liebloses Case).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kaufkraft des Konsumenten ist maximal die selbe wie vor 10 Jahren (als das Geheule der Musikindustrie begann), eher sogar weniger geworden (Lebenserhaltungskosten gestiegen, Einführung des Euro etc.). Gleichzeitig lernt man immer mehr Bands kennen, immer mehr Filme, immer mehr Videospiele von denen man höchstwahrscheinlich nie erfahren hätte durch das Marketing im Kinosaal, im örtlichen Musikladen, im Radio, oder in den Musikshows im TV. Der Geschmack des Kunden wird selektiver, man möchte immer mehr konsumieren. Demgegenüber sind die Preise für Filme, Videospiele und Musik gestiegen, nun muss der Konsument mit seinem beschränkten Budget und beschränkten räumlichen Platz entscheiden was er erwerben möchte. Gäbe es Filesharing nicht, würde er einfach Prioritäten setzen, einen Teil kaufen, den Rest viel später oder was viel wahrscheinlicher ist (da ja immer mehr neue Sachen erscheinen) garnicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es also der Wunsch der Musikindustrie, dass der Konsument mehr runtergeladenes käuflich erwirbt muss er dem Produkt einen Mehrwert gegenüber der mp3 aus der Tauschbörse geben. Möglich ist das durch einen attraktiven Preis, durch eine attraktive Verpackung, mehr Freiheiten statt Restriktionen für den Kunden (kein Kopierschutz, stattdessen bereits gerippte mp3s mit 320 kbps VBR auf dem Datenbereich der CD beim Zugriff mittels des PCs + High-Resolution Cover als JPG, die Audio-Tracks zum Anhören im CD-Player sollten weiterhin drauf sein), Anreize mit einem einlösbaren Code exklusive Merchandising-Artikel erwerben zu können uvm.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>der Denkfehler der Musikindustrie ist, dass das Filesharing Hauptursache für die Umsatzrückgänge ist. Sie nehmen an, dass jeder der ein Lied runterlädt ein entgangener Käufer ist, was im Grunde falsch ist. Nicht jeder der eine Probefahrt macht kauft sich danach gleich das Auto. Nicht jeder der ein kostenloses Probeabo in Anspruch nimmt wird danach Abonnent der Zeitschrift. Aber jeder der ein Lied runterlädt würde es ansonsten auch kaufen &#8211; sicher!</p>
<p>Vor paar Wochen wurde eine Studie veröffentlicht, dass Konsumenten über die Jahre immer weniger Geld in ihr Hobby Musik, dafür mehr in Filme und Videospiele investieren. Offensichtlich sind Filme und Videospiele attraktiver als Musik für heutigen Konsumenten. Ausserdem sind die Preise für Filme, Videospiele und Musik gestiegen &#8211; die Produkte dagegen immer schlanker geworden (Videospiele mit weniger Spielzeit, Film-DVDs enthalten wenn sie unter 10 Euro kosten lediglich den Film ohne Extras in einer lieblosen Verpackung, CDs mit Kopierschutz, Standardbooklet, liebloses Case).</p>
<p>Die Kaufkraft des Konsumenten ist maximal die selbe wie vor 10 Jahren (als das Geheule der Musikindustrie begann), eher sogar weniger geworden (Lebenserhaltungskosten gestiegen, Einführung des Euro etc.). Gleichzeitig lernt man immer mehr Bands kennen, immer mehr Filme, immer mehr Videospiele von denen man höchstwahrscheinlich nie erfahren hätte durch das Marketing im Kinosaal, im örtlichen Musikladen, im Radio, oder in den Musikshows im TV. Der Geschmack des Kunden wird selektiver, man möchte immer mehr konsumieren. Demgegenüber sind die Preise für Filme, Videospiele und Musik gestiegen, nun muss der Konsument mit seinem beschränkten Budget und beschränkten räumlichen Platz entscheiden was er erwerben möchte. Gäbe es Filesharing nicht, würde er einfach Prioritäten setzen, einen Teil kaufen, den Rest viel später oder was viel wahrscheinlicher ist (da ja immer mehr neue Sachen erscheinen) garnicht.</p>
<p>Ist es also der Wunsch der Musikindustrie, dass der Konsument mehr runtergeladenes käuflich erwirbt muss er dem Produkt einen Mehrwert gegenüber der mp3 aus der Tauschbörse geben. Möglich ist das durch einen attraktiven Preis, durch eine attraktive Verpackung, mehr Freiheiten statt Restriktionen für den Kunden (kein Kopierschutz, stattdessen bereits gerippte mp3s mit 320 kbps VBR auf dem Datenbereich der CD beim Zugriff mittels des PCs + High-Resolution Cover als JPG, die Audio-Tracks zum Anhören im CD-Player sollten weiterhin drauf sein), Anreize mit einem einlösbaren Code exklusive Merchandising-Artikel erwerben zu können uvm.</p>
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