andreas edler - mein Senf

30.07.2009

Radwegeausbau contra Straßenunterhaltung

Heute hatte das Westfalen-Blatt wieder ihre Rubrik “Bürgermeister-Kandidaten antworten” im Lokalteil. Ganz gut, um sich ein Bild davon zu machen, was die einzelnen Anwärter so denken. Allerdings hätte man die heutige(n) Frage(n) den Redakteuren eigentlich um die Ohren hauen müssen: - Wie viele Kilometer fahren Sie selbst in der Woche mit dem Rad und/oder Auto?
- Und Sie haben nur eine Möglichkeit, Geld auszugeben: Würden Sie das eher für den Radwegeausbau oder eher für die Straßenunterhaltung tun?
Die Art der Verkehrsnutzung ist ja noch halbwegs interessant, obwohl da ja niemand sagen wird “Ich kann Fahrradfahren absolut nicht leiden!” … entweder kommt man aus beruflichen Gründen nicht dazu, oder es kommt leider zu kurz. Geschenkt.

Interessant ist jedoch Teil 2, denn hier zeigt sich, dass die Redakteure des Westfalen-Blatt nicht ganz sattelfest sind, was die Begrifflichkeiten angeht, noch die aktuelle Diskussion um die “fahrradfreundliche Stadt” verfolgt haben. Und das, obwohl sie unlängst einen guten Artikel über eine Ortsbesichtigung der AG Sicherheit im Blatt hatten.

Zunächst ist “die Straße” erstmal das ganze Bauwerk. Dazu gehört neben dem Gehweg auch ein evtl. Radweg und natürlich – und das meinte die Zeitung wohl – die Fahrbahn. Wenn man sich also um “die Straße” kümmert, bezieht das alles ein.

Wahrscheinlich traute man sich nicht ganz konkret zu fragen, was eigentlich gemeint war: Würden Sie den Radverkehr fördern oder lieber den motorisierten Verkehr beschleunigen? Möchten Sie eine positive Klimaveränderung, oder sollen noch mehr fossile Brennstoffe verbraucht werden? Möchten Sie eine Entschleunigung des KFZ-Verkehrs zu Gunsten der Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern, oder geht es Ihnen darum, dass man mit dem Auto möglichst schnell voran kommt?

Erwartungsgemäß kommt die vernünftigste Antwort vom Bürgermeisterkandidaten der Grünen. Klar, dort geht es um Klimaschutz und das Ziel “Fahrradfreundliche Stadt” ist Parteiprogramm – und u.a. deshalb mische ich genau dort mit ;-) [Es] geht nicht um ein Entweder-Oder. Das Rad muß ein selbstverständliches Verkehrsmittel in Oeynhausen werden, auch auf Straßen ohne Radwege. Überraschenderweise äußert sich unser aktueller Bürgermeister Klaus Müller-Zahlmann ähnlich ausgewogen. Da hat er ja doch einige der Dinge, die ihm in den letzten Jahren penetrant ;-) zugestellt wurden, wahrgenommen und verinnerlicht. Finde ich gut. Muß er jetzt nur noch Taten folgen lassen.

Holger Diekmann (CDU) fährt regelmäßig Fahrrad und freut sich über jeden Fahrradweg in der Stadt. Damit ist er fahrradpolitisch nicht wählbar und hat sich wahrscheinlich noch nicht damit beschäftigt wie man fahrradfreundlich wird. Vielleicht mal beim ADFC nachfragen. Seiner Meinung nach sind Fahrradwege sinnvolle Maßnahmen für mehr Sicherheit im täglichen Straßenverkehr. Damit ignoriert er alle Unfallstatistiken und Veröffentlichungen zu dem Thema und natürlich auch die Forderungen des ADFC.

Herr Breitenkamp (FDP) fährt leider viel zu wenig Rad und findet im Übrigen, dass für den Radwegebau zuletzt sehr viel Geld ausgegeben wurde und dass deshalb nun die Straßen (er meint sicher auch die Fahrbahnen) dran sind. Nun fein, das finde ich gut. Solange er desolate Radwege nicht instand setzt, muß man die auch nicht benutzen und dann sind wir ja genau da, wo ich hin will. Weiter so!

Herr Kuhn (UW) findet Radwege auch toll, hofft aber, dass er sich in so einem Fall nicht entscheiden müsste. Die von ihm angesprochenen unzureichenden Bedingungen sind tatsächlich gegeben, aber eben nicht allein durch ingenieurstechnische Leistungen aus der Welt zu schaffen.

Tja, und Frau Runkel (völlig parteilos für die BBO) ist der Meinung, dass unsere Gesellschaft nunmal Individualverkehr erzeugt und die Wirtschaft nur dann funktioniert, wenn man motorisiert störungsfrei fließend voran kommt. Wie sie auf das dünne Brett kommt, dass ein vermehrter (denn das passiert doch angeblich, wenn Straßen ausgebaut werden) motorisierter Verkehr für verringerten Lärm, Abgase und Sicherheit sorgen soll, ist mir schleierhaft. Ich hoffe, sie wird nie in die Verlegenheit kommen, für Aufklärung zu sorgen.

Mein Namensvetter Andreas Korff (Die Linke) beginnt akzeptabel und möchte hälftig für Radwege- und StraßenFahrbahnausbau sorgen. Schränkt aber dann ein, dass die Radwege für ihn Priorität haben. Tscha, knapp daneben ist auch vorbei. Radwege sind kein Schutz – dort passieren die Unfälle. Sicher wird es nur, wenn man sich nicht aus den Augen (und dem Sinn) der Kraftfahrer begeben muß. Sprich: wenn man nicht auf einen Radweg gezwungen wird.

Leider haben die Antworten nur eine kleine Überraschung parat gehabt. Bad Oeynhausen ist eben noch nicht so weit, fahrradfreundlich zu werden.

Andreas am 30.07.2009 um 19:28 in Bad Oeynhausen, Fahrrad, Politiker, Verkehr | 0 Kommentare |

29.07.2009

Formel 1

Ich werde wahrscheinlich tatsächlich einschalten, nachdem ich jahrelang nicht mehr geguckt habe. Ich habe im übrigen schon nicht mehr zugeschaut, als M. Schumacher noch aktiv war – mir ging das Geseheier von Danner und Wasser auf den Keks und die Rennen an sich waren stinklangweilig. Ich glaube ich habe hier schon irgendwann mal erwähnt, dass es zu Nigel Mansells Zeiten noch spassiger war, am Sonntagnachmittag vor dem Fernseher zu sitzen. focus.de: Überraschendes Comeback
… Fast drei Jahre nach seinem Karriere-Ende setzt sich der siebenfache Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher wieder ins Cockpit. Der 40-Jährige wird den verletzten Ferrari-Piloten Felipe Massa vertreten …
Und so unsymphatisch wie mir der Herr immer war, so sehr wünsche ich ihm doch, dass er ein gutes Rennen fährt. Ähnlich wie Henry Maske in seinem letzten Kampf geboxt hat. Mit abgestorbenem Motor liegen bleiben oder in einer Kurve rausrutschen wäre irgendwie unpassend. Ein guter Rennfahrer war (ist?) er ja nunmal.

Andreas am 29.07.2009 um 21:15 in Auto, Medien | 2 Kommentare |

29.07.2009

Büromindestausstattung

spiegel.de: Ministerium beziffert Schmidts Dienstwagenfahrt auf 3200 Euro
… Bei Verzicht auf den Dienstwagen und die Beförderung von Drucker, Computer und Papier per Flugzeug und Anmietung eines Autos vor Ort wären Kosten von etwa 3700 Euro entstanden …
Wenn ich so einen Schwachsinn lese, platzt mir der Kragen. Wenn ich in den Urlaub fahre ist meine technische Mindestausstattung sicher aufwändiger als das, was unsere Internetausdrucker zum Arbeiten benötigen. Und ich beziffere die Kosten auf ‘n Euro fuffzig zusätzlich.

Und wenn ein Fahrzeug mieten derartig teuer ist, dann würde das in meinem Bekanntenkreis wohl niemand machen, wenn er auf Malle weilt. Oder sind die alle Krösus, dass die es sich erlauben können mit Mietwagen eine Inselrundfahrt zu machen? Mit Klimaanlage und allem Schicki-Micki.

Ich hoffe nicht, dass Klaus Theo Schröder diese Zahlen selbst errechnet hat, denn dann müsste ich mich fragen, was aus dem guten alten “Verstand” geworden ist. Das frage ich mich sowieso, denn auch wenn jemand anderes diese Zahlen zusammen gestellt hat, muß sich der Verkünder der Nachricht doch fragen, ob das Sinn macht, was er da erzählt.

Für wie doof halten “die Politiker” den Bürger eigentlich? Diese Begründung ist schon eine ziemliche Frechheit – und Beleidigung!

Die 500€ Differenz stehen/standen übrigens tatsächlich so im Spiegel. Keine Ahnung, was das zu bedeuten hat. Das muß der vielbeschworene Qualitätsjournalismus sein.

PS.: Nur zur Erklärung, ich habe gar nichts gegen den Dienstwagen. Und auch nichts gegen eine Büroausstattung. Ich habe etwas gegen diese bescheuerte Rechtfertigen. Es ist nunmal blödsinnig, den Dienstwagengebrauch mit 2 dienstlichen Terminen zu begründen. Andere Leute fahren auch mit dem Dienstwagen in den Urlaub. Aber sie fahren selbst. Frau Schmidt ist sicher nicht so wichtig, als dass wir von unseren Steuergeldern in ihrem Urlaub zusätzlich den Chauffeur bezahlen. Das kotzt mich an. Wäre sie selbst mit dem Wagen gefahren und hätte den doofen Laptop auf dem Rücksitzt gehabt und dann wäre ihr der Wagen geklaut worden … na was, passiert tausendfach.

Andreas am 29.07.2009 um 15:13 in Benehmen, Medien, Politiker | 0 Kommentare |

27.07.2009

Feuersbrunst

Nachdem Kegel und Kind wohlbehalten aus Aachen zurück waren, gab’s auf der Holzterrasse ein leckeres und sehr spätes Abendbrot. Da der Nachwuchs nun das erste Mal Ferien hat (in einem Monat fängt die Schule an!), durfte er länger aufbleiben und – weiß man wann wieder so schönes Wetter ist? – mit am Feuer sitzen.

Das dünne, trockene Anmachholz hat die Flamme vielleicht ein klein wenig übertrieben groß werden lassen ;-) Danach schmeukerte das aber super gemütlich vor sich hin. Dazu gab’s Guinness und Schöfferhofer … und die Nachbarn sind auch noch für 1-2 Stündchen dazu gekommen. Netter Wochenanfang.

Andreas am 27.07.2009 um 0:18 in Besuch, Wetter | 4 Kommentare |

26.07.2009

Gesprächs-Runde

Wie ich so im Büro sitze und auf einen Export des CMS warte, sehe ich auf dem Laptop in ICQ, dass ein alter Realschul-Freund mal wieder online ist. Der wohnt zwar seit neuestem wieder in Bad Oeynhausen, aber oft gesehen haben wir uns noch nicht. Und wir wollten eigentlich mal ‘ne Runde zusammen drehen. Kurzerhand eine Nachricht geschickt und die Verabredung hat spontan geklappt. Um kurz nach 14 Uhr war ich dann auf halber Höhe zur Ebenöde und habe ihn aufgegabelt. Quer rüber am “Alten Förster” lang durch den Wald zur “Burg Vlotho” ging der erste Abschnitt. Ein bisschen die Aussicht genießen und weiter.

Wir sind dann über die Brücke und den Weserradweg Richtung “Südlicher See” gefahren … und haben festgestellt, dass wir das öfter machen sollten. Weniger wegen mir, aber der Mitfahrer war schon ein bisschen am Pusten ;-) Aber nicht so sehr, als dass wir nicht nebenher noch über Gott (den tatsächlich) und die Welt (in Teilen) hätten lästern können. Nachdem wir in Porta erneut die Weser überquert haben, gab’s am Drachenfliegerlandeplatz eine Currywurst mit Pommes.

Durch Dehme nach Rehme führte uns der Weg zur Amanda. Und da wunderte und ärgerte ich mich nicht zum ersten Mal über die dämlichen Pfosten mitten in einem der am stärksten befahrenen Radwanderwege in Deutschland. Wie mir die Stadtverwaltung mitteilte, um Autofahrer daran zu hindern, am Werre-/Weserkuß zu parken damit die Angelausrüstung nicht so weit getragen werden muss. Naja, man sieht ja die Spuren und von welchen Fahrzeugen die herrühren. Hat ja gut geklappt!

Das nächste Mal große Augen bekam ich am Parkplatz des Sportplatzes. Letztes Jahr auch prima mit Pfosten quer im Radweg abgesichert, haben dort die Eiswagen inzwischen wohl etwas Abstand zum Weg gelassen. Nur welcher Held hat denn die Dixie-Klos auf die Fahrbahn gestellt? Ist der Parkplatz nicht groß genug dafür? Meine Fresse!

Über so viel Gedankenlosigkeit kann man wirklich nur den Kopf schütteln. Warum nicht gleich ein Karussell auf dem Weg aufbauen?

Aber ansonsten waren die fast 50 sehr entspannt geradelten Kilometer echt erholsam. Gerne wieder.

48 Km | 16,3 Km/h Schnitt | 45,3 Km/h max. | 340 Höhenmeter

Andreas am 26.07.2009 um 19:26 in Bad Oeynhausen, Fahrrad | 0 Kommentare |

26.07.2009

Schlechter Stil

Ich habe länger darüber nachgedacht, ob ich den Artikel mit dem Werbeplakat von Müller-Zahlmann veröffentliche. Nachdem ich es gemacht habe, nahm ich ihn in der Nacht wieder raus, habe ihn umgeschrieben und danach wieder online gestellt. Immerhin betrifft es ursächlich das Gebiet, wegen dem ich u.a. gefragt wurde, ob ich mich politisch nicht engagieren möchte. Und ein bisschen Sticheln ist im Wahlkampf erlaubt! ;-)

Allerdings hat es einen ganz anderen Stellenwert extra eine Seite einrichten, um einen Bürgermeisterkandidaten zu diskreditieren. Wenn dazu der Name des Kandidaten als Domain benutzt wird, ist das eine weitere Eskalation. Ganz merkwürdig finde ich dann allerdings die Tatsache, dass der Betreiber der Seite ganz offensichtlich der Dienstleister ist, der von eben diesem Bürgermeisterkandidaten ursprünglich mit der Pflege seiner Seite beauftragt wurde. Das riecht nicht nur, das stinkt – ganz egal welche Differenzen dahinter stecken. Solche Dinge trägt man nicht nach außen – schon gar nicht diese “Bekannte hat uns gesagt dass …”-Geschichte.

Und dann will ich mal ausklamüsern, was mir noch so dazu einfällt.

Zuallererst halte ich es für äußerst fragwürdig, im Kundenauftrag Domains zu registrieren und diese nicht auf den Namen des Kunden einzutragen. Das kenne ich von keinem anderen vernünftigen Provider und würde mir das auch verbitten! Wie mir gerade mitgeteilt wurde, ist die fragliche Domain nicht im Auftrag des Kunden registriert worden. Dann muß ich wohl vermuten, dass sie extra für diese Aktion eingerichtet wurde. Was es für mich eigentlich noch schlimmer macht!

Dann werden 750 Euro als Kostensatz für ein “Internet-Portal” – das sich im Falle der Vorstellung eines einzelnen Bürgermeisterkandidaten wohl eher als Visitenkarte darstellt – genannt. Mir ist bewusst, dass man als Firma Kosten hat, die gedeckt werden müssen. Aber ich “bastel’” auch Internetseiten – nicht erst seit gestern – und ich kann ein Joomla! installieren.

Dann werden 9 Euro monatliche Kosten aufgerufen für “unbegrenzten Traffic, Speicherplatz, Datenbanken und Mail”. Dazu muss man wissen, dass die Seite von Herrn Kuhn sehr wahrscheinlich Traffic im Bereich unter 300MB erzeugt hätte und höchstens eine Handvoll MB an Speicher verbraucht. Für Joomla! benötigt man exakt eine(!) Datenbank. Und mehr als eine Mailadresse braucht er sicher auch nicht. Insofern ist es völlig irrelevant, ob alles “unbegrenzt” ist … niemand benötigt das. Das ist ähnlich wie der Megapixelwahn bei den billigen Digitalkameras: heiße Luft!

Ich habe bei meinem Provider 1.5 Gigabyte Speicher (600 davon belegt) und erzeuge damit pro Monat im Schnitt ca. 33 Gigabyte an Traffic. Dazu benötige ich exakt gar keine Datenbank (von denen trotzdem 2 im Paket sind). Mailadressen gibt’s wie Sand am Meer. Der ganze Spaß kostet mich: 36 Euro im Jahr! Und die Domains gehören mir.

Jeder mag sich selbst Gedanken über einen Dienstleister machen, der private Dinge zur finanziellen Situation eines Kunden (die er vom Hörensagen kennt) ins Netz stellt. Der Domains für Kunden auf seinen Namen registriert und wenn es Differenzen gibt, diese zum Verunglimpfen seines Ex-Kunden nutzt. Völlig unpolitisch natürlich.

Andreas am 26.07.2009 um 12:44 in Bad Oeynhausen, Fraglich, Medien, Politiker, Web | 0 Kommentare |

25.07.2009

Bisschen rumradeln

Heute morgen im Büro, direkt im Anschluß zu Hause auch noch vor’m Rechner gesessen, um eine Seite im Auftrag auf Vordermann zu bringen. Gestern abend bin ich fast vor’m Bildschirm eingeschlafen und als dann heute die Lider wieder schwer wurden, bin ich auf’s Rad. Kurz nach 18 Uhr sah der Himmel ganz freundlich aus.

Wollte mal gucken, wie die Baustelle an der Werre aussieht. Der Weg dorthin sieht wunderschön verwunschen aus:

Aber Optik ist manchmal nicht alles. Vielleicht wäre frei schneiden nicht die allerschlechteste Idee.

Die Stadtwerke waren jedenfalls vor Ort. Schienen es sehr eilig gehabt zu haben, wenn ich die Spuren richtig deute ;-)

Aber Hecken geschnitten haben die nicht. Obwohl der Wagen offen war, konnte ich niemanden entdecken. Die Baustelle selbst ist super unspektakulär.

Danach bin ich kreuz und quer durch Rehme und die Innenstadt gezuckelt. Ein Spielplatz entdeckt, den ich mit Tim mal besuchen werde und natürlich auch wieder Leute gesehen, die Schilder nicht lesen können.

Ich bin dann auch mal durch eine Hofeinfahrt gefahren, bei der ich mich schon seit Jahrzehnten frage, wie es wohl dahinter aussieht. Cool würde ich sagen :-)

In echt sieht das viel lässiger aus. Ein riesiger, überdachter Hinterhof. Der Himmel war inzwischen saudunkel und ich habe kurz überlegt dort zu warten, um dem Regen auf dem Hallendach zu hören. Bin dann aber doch los, weil ich dachte ich schaffe es vor dem Wolkenbruch. Pustekuchen! Aber so eine Bushaltestelle ist ja auch mal gemütlich.

11 Km | 14 Km/h Schnitt | 38,5 Km/h max. | 40 Höhenmeter

Andreas am 25.07.2009 um 21:01 in Fahrrad | 0 Kommentare |
Einkaufen?!

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