andreas edler - mein Senf

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Lanterna – Kroatien – 1980
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11.03.2010

Knorrige Muskeln

Heute nachmittag hatte ich meinen ersten Krankengymnastiktermin wegen der vermaledeiten Schulter. So knurpelig ist die ja schon seit Jahren, aber in den letzten Monaten weitete sich das doch zu richtigen Schmerzen aus.

Nachdem auch der Arzt meinte, das solle man behandeln war ich also heute in Eidinghausen in der Praxis. Mir wurde erst die Schulter und der Rücken abgetastet und dann bestätigt, dass die Muskeln auf der rechten Seite eher knorrige Wurzeln sind. Das Knacken im Gelenk sind keine Ablagerungen in der Gelenkkapsel, sondern die verhärteten Muskeln, die über die Knochen schnappen. Na toll.

Das anschließende Weichkneten fühlte sich von leicht angenehm robust bis zu “Sie dürfen ruhig atmen!” an. Deuka tat das an einigen Stellen weh. Muskelkater wurde mir avisiert und ich habe blaue Flecken vermutet. Gerade fühlt sich die Schulter lädiert an, aber das soll wohl morgen etwas besser sein. Dienstag geht’s weiter! Ich hoffe das Beste.

Andreas am 11.03.2010 um 22:53 in Gesundheit | 0 Kommentare |

10.03.2010

Lanterna – Kroatien – 1980

Wir sind früher immer auf die Halbinsel Lanterna zwischen Novigrad und Porec zum Campen gefahren. War immer super-schön. Alex und ich haben nach der Hochzeit unsere Flitterwochen dort verbracht und vielleicht geht es in diesem Sommer wieder dorthin.

Aus dem Grund habe ich eben gerade die neulich mal gescannten Dias von früher angeschaut und überrascht festgestellt, dass mein Papa in meinem Alter genau das gleiche Spielkind war, dass ich bin. Nur dass er damals noch keinen “Microsoft Image Composite Editor” hatte. Ich aber, und daher habe ich jetzt 30 Jahre nach der Entstehung der Bilder, daraus die Panoramen gebastelt, die mein Vater wohl im Kopf hatte.

Strand von Lanterna

Supermarkt auf dem Campingplatz

Bucht von Lanterna

Das sind alles keine Ausschnitte aus Dias, sondern zusammengesetzte Panoramen aus mehreren Bildern. Hat wohl damals jemand genauso in die Runde fotografiert, wie ich heute :-)

Andreas am 10.03.2010 um 22:15 in Foto, Unterwegs | 0 Kommentare |

10.03.2010

Radwegschäden an der Eidinghausener Straße

Die Fahrradsaison beginnt dieses Jahr etwas später. Die Witterung hält doch tatsächlich viele Leute davon ab, mit dem Drahtesel zur Arbeit oder zur Schule zu fahren. Es wird aber nicht mehr lange dauern, bis immer mehr Zweiräder auf den Straßen unterwegs sind. Und die bekommen dann Probleme. Nicht dass die neu wären, ich habe die gleichen Stellen schon vielfach in den vergangenen Jahren moniert. Die Schäden sind also auch nicht frostbedingt – wenngleich sie dadurch sicher nicht besser wurden.

Auf meinem Weg zur Arbeit fahre ich die Eidinghausener Straße fast vom Kreisel bis zur Mindener Straße – gezwungenermaßen auf dem benutzungspflichtigen Radweg. Und in Bad Oeynhausen fühlt sich ganz offensichtlich niemand dafür zuständig. Anders kann ich mir den jahrelang bestehenden, desolaten Zustand nicht erklären.

Oberhalb der Jet-Tankstelle ist der Radwegteil an der Kante zum Gehweg abgesackt und ausgespült. Das hat konkretes Gefährdungspotential, wenn man mit dem Rad in Längsrichtung auf die Kante gerät. So abwegig ist das nicht, denn dort stehen oft genug Mülltonnen direkt am Fahrbahnrand und zwingen die Radfahrer zu Ausweichmanövern.

Direkt in der Ausfahrt von der Jet-Tankstelle befindet sich mitten auf dem Radweg ein beachtliches Schlagloch. Das ist nicht neu, ich habe es bereits vor vielen Monaten gemeldet und tatsächlich hat sich sogar mal jemand mit Kaltasphalt daran zu schaffen gemacht. Das hat aber nicht lange gehalten und war auch schon vor dem Winter wieder in einem offenen Zustand.

Von der anderen Straßenseite, sieht es noch etwas schöner aus:

Ein paar Meter weiter mündet die “Buschwiese” in die Eidinghausener Straße ein. Auch hier gibt es feine Schlaglöcher mitten im Weg. Ich bin wirklich froh, dass 2/3 meiner Räder eine Vorderradfederung haben. Mit starrer Gabel tun solche Sachen mitunter weh.

Weiter geht es Richtung Süden. Ungefähr auf Höhe des Autohauses Blöbaum befindet sich auf der rechten Seite in Fahrtrichtung Innenstadt ein Gullideckel. Er befindet sich nicht nur dort, er macht auch deutlich auf sich aufmerksam, da der umgebende Asphalt bereits vor Jahren massiv abgesackt ist. Ich habe das der Verwaltung selbstverständlich auch schon gemeldet. An der Situation hat jedoch noch nie jemand etwas geändert.

Im Gegenteil, es wird immer schlimmer. Dadurch das rechts die Betoneinfassung inzwischen fast komplett weggebröckelt ist, steht dort die massive Stahlkante hoch. Gar nicht gut für Fahrradreifen – weder für die Felge, noch für die Decke. Hier finde ich es schon fast frech, dass noch nicht ausgebessert wurde.

Überquert man nun die Werster Straße muß man sich mit reichlich, den Fahrradweg versperrenden Querverkehr herumschlagen bzw. den gerne großzügig geparkten Transportern ausweichen. Hinter der Einmündung “Schwarzer Weg” macht der Radweg eine kleine Verschwenkung, bevor er auf die Werrebrücke führt. Genau dort ist der Asphalt ebenfalls seit Jahren abgesackt und bildet so eine Kante zum Beton des Gehweges.

Da man als Radfahrer aus der erwähnten Verschwenkung kommt, fährt man fast zwangsläufig über diese Kanten. Gut ist das nicht – da fahre ich lieber den Kammweg im Wiehengebirge, als auf diesen fiesen Betonabsätzen.

Auf dem Rückweg gibt es natürlich ebensoviele unschöne Stellen zu bestaunen.

Auch in Richtung Norden ist der Radweg am Übergang zum Gehweg bzw. zum Bordstein abgesackt und ausgewaschen und hat daurch gefährlich scharfe Querrillen und teilweise tiefe Wellen gebildet.

Auch hier findet sich – diesmal gegenüber der Jet-Tankstelle – ein Gullideckel, der seine besten Tage hinter sich hat.

Der Asphalt um die Betonumrandung hat sich gesetzt und es entstanden Kanten quer und längs zur Fahrtrichtung. Alles nicht erst seit gestern so.

Das allerdickste Ding ist jedoch ein Stückchen weiter Richtung Norden in Höhe der Bushaltestelle. Dieses Schlagloch wächst ebenfalls schon seit Jahren beständig. Es wird nichts gemacht. Zunächst einmal liegt es direkt in einer Absenkung des Weges in Fahrtrichtung. Das bedeutet, es ist in Fahrtrichtung schlecht zu sehen. Das folgende Foto blickt daher entgegengesetzt der Fahrtrichtung:

Wie groß das Ding inzwischen ist, kann man hier hoffentlich gut erkennen. Nein, den Müll habe ich nicht zur Illustration dort hinterlassen. Aber vielleicht ist das gar keine schlechte Idee. Einfach mit Dreck vollstopfen, damit nicht noch mehr dort weggespült wird. Es ist nämlich, wie ich eben gesehen habe, gar kein Schlagloch mehr, sondern eine Höhle. Der Asphalt des Radweges beginnt zu unterspülen. Und das ist mal richtig gefährlich!

Ich weiß wirklich nicht, wer für die Pflege dieses Weges zuständig ist. So genau sagen konnte mir das bisher niemand. Und ehrlich gesagt, ist es mir auch egal. Es ist ein Schulweg in Bad Oeynhausen für Bad Oeynhausener Bürger. Die sind dort gefährdet. Da kann es doch nicht sein, dass man sich seit Jahren in Diskussionen über die Zuständigkeiten versteigt und der Erfolg ist, dass es nur noch schlimmer wird, weil keiner was macht.

Wenn der Radweg nicht ordnungsgemäß instand gesetzt werden kann – warum auch immer – muß die Benutzungspflicht aufgehoben werden. Punkt.

Wenn in der Innenstadt vor einem Café ein Stein hoch steht, dann ist das eine Viertelseite in der NW wert, wen interessieren schon die Radwege!

Andreas am 10.03.2010 um 18:07 in Bad Oeynhausen, Fahrrad, Fraglich, Verkehr | 0 Kommentare |

09.03.2010

Stoppschilder vor Kirchen

Vor einiger Zeit gab es mal eine Familienministerin, die bar jeder Ahnung – dafür umso plakativer – gegen Mißbrauch von Kindern im Internet vorgehen wollte. Sie redete von organisierter Kriminalität, großen Strukturen und sehr viel Geld, welches mit dem Leid der missbrauchten Kinder gemacht wird. Beweisen konnte sie davon nichts – eher im Gegenteil.

Nun haben wir seit einigen Wochen die Situation, dass es eine große Organisation gibt, der reichlich Geld zur Verfügung steht und bei der in durchaus nennenswertem Maße Mißbrauch von Kindern vorgekommen ist. Das steht ganz offensichtlich außer Frage. Diese Dinge waren und sind den Verantwortlichen bekannt und wurden “vertuscht”. Also alles Dinge, die die ehemalige Familienministerin vollmundig verkündete und gegen die sie mit blindem Aktionismus vorgehen wollte.

Da frage ich mich als normal denkender Mensch: warum zum Teufel will niemand die Kirche verbieten? Warum werden keine Stoppschilder vor die Kathedralen gehängt? Warum wird diese ganze Sache so derartig klein gehalten? Wo ist der Aufschrei? Wo die – mit der Zugangserschwernisgesetz vergleichbare – Empörung seitens der Politik? “Sind sie dafür oder dagegen?” fragt hier keiner!

Es scheint sich zu bewahrheiten, dass Übergriffe an Schulen teilweise nach Stundenplänen organisiert waren. Und auch, dass es dabei durchaus auch um Gefälligkeiten gegenüber Dritten gegangen sein könnte. Auch hier gelt kein Aufschrei durch die politische Landschaft. Ich finde das angesichts der Vofälle ganz erschreckend und verstörend.

Andreas am 09.03.2010 um 19:07 in Allgemein | 2 Kommentare |

07.03.2010

NextGEN Gallery: falsches Seitenverhältnis bei Thumbnails

Ich habe hier im Blog die NextGEN Gallery eingebaut, nutze davon allerdings bisher lediglich rechts in der Sidebar das kleine Thumbnail-Widget, welches zufällig ausgewählte Bilder aus vorgegebenen Galerien präsentiert. Sehr missfallen hat mir dabei, dass diese Thumbs verzerrt angezeigt werden. Vor allen Dingen, da ich hier ja einige sehr breite aber nicht besonders hohe Bilder verwende, sieht das unter Umständen ganz schön doof aus.

So findet sich in /wp-content/plugins/nextgen-gallery/widgets/widgets.php auch folgender Hinweis: //TODO:For mixed portrait/landscape it’s better to use only the height setting, if widht is 0 or vice versa Da ist dem Autor wohl klar, dass das noch nicht so richtig zufriedenstellend funktioniert. Um das Problem möglichst schnell und einfach zu beheben, habe ich hinter der obigen Zeile einfach folgenden Code ergänzt: $options[$number]['height']=’ ‘; // Workaround für breite Bilder Schwupps, werden die Thumbnails im richtigen Seitenverhältnis angezeigt.

Andreas am 07.03.2010 um 23:13 in Basteln, Computer, Foto, Wordpress | 0 Kommentare |

07.03.2010

Spaziergang in Isselhorst

Heute nachmittag waren wir bei Freunden in Gütersloh, genauer in Isselhorst. Inzwischen finden wir das Neubaugebiet sogar ohne Navi. Ist aber auch nicht so schwer, bei 6 Abbiegevorgängen – von unserer Haustür aus gerechnet :-) Nach der Ankunft haben wir uns nicht einmal der Jacken entledigt, weil wir sofort los sind und einen ausgedehnten Spaziergang gemacht haben.

Schon eine schöne Gegend. Kaum aus der Haustür steht man im Wald nebst dazugehörigem kleinen Fluss. Da kann man es aushalten. Nur die Hügel, die wir hier bei uns vor der Tür haben, fehlen mir dort ein bisschen.

Und weil wir soooo viel gelaufen sind, gab’s es danach leckere Torte :-)

Andreas am 07.03.2010 um 22:29 in Besuch, Umwelt, auf der Piste | 0 Kommentare |

07.03.2010

Brötchen holen

Die paar Meter bis zum Bäcker kann man auch zu Fuß zurück legen. Und dazu noch bei diesem (wenn auch viel zu kaltem) Kaiserwetter. Der kleine Junge und ich haben den morgendlichen Gang gleich zu einer Unterrichtsstunde umfunktioniert und mir wurde gezeigt, wie man sich im Straßenverkehr bewegt. An jeder Straßenquerung schön anhalten und gucken, links gehen, Gefahr sehen, nach Autos hören usw. Hat der Nachwuchs ganz ausgezeichnet gemacht, bin zufrieden. Und nachdem wir dem Bäcker einige Brötchen abgekauft haben, sind wir noch ein bisschen spazieren gegangen!

Andreas am 07.03.2010 um 22:06 in Essen, Lernen, Verkehr, Wetter | 0 Kommentare |

06.03.2010

Schwimmen am Samstag

Für Gartenarbeit war das Wetter heute irgendwie nicht geeignet. Und der Anschluß des neuen Notebooks bei meinem Vater gestaltete sich auch sehr einfach. Da war also noch ziemlich viel vom Tage übrig. Also haben wir den kleinen Jungen gefragt, was wir machen sollen und der hatte Lust auf Schwimmen. Tscha, also auf in die Bali-Therme. 2 Stunden planschen für 2 1/2 Personen kosten dort lockere 20,50 Euro – da ist dann das Parkticket aber schon mit drin.

Ist schon ein Wort zum Sonntag. Hat aber auch Spaß gemacht, vor allen Dingen die Runden im Außenbecken bei Schneegestöber! Leider habe ich vorher nicht alles geprüft, was man hätte prüfen können. Im speziellen den Füllstand der Batterien in der Unterwasserkamera. So hielt der Saft für exakt dieses eine Foto – und da hat der Blitz noch nicht mal ausgelöst. Hat mir erst wieder für 10 Minuten schlechte Laune beschert ;-) Ich mag’s nicht, wenn was nicht klappt, was ich mir vorgenommen habe.

Andreas am 06.03.2010 um 19:41 in Schwimmen | 0 Kommentare |

06.03.2010

Panoramablick von der Ebenöde

Der Laptop steht schon in Oberbecksen und ist mit den alten Daten versorgt. War alles reibungslos. Auf dem Rückweg bin ich mit dem kleinen Jungen noch einmal über’n Berg gefahren, um das herrliche Wetter zu nutzen!

Blick von der Ebenöde über Bad Oeynhausen mit - leider immer noch - Schnee

Andreas am 06.03.2010 um 13:28 in Foto, Wetter | 0 Kommentare |

06.03.2010

Compaq Presario

Seit mindestens 2 Jahren werkelt mein Papa zu Hause schon mit seinem HP NC 6000 herum. Den Kleinen habe ich damals gebraucht gekauft und er war wirklich zuverlässig. Allerdings hat er nun vor 1 Woche endgültig die Grätsche gemacht und muß ersetzt werden. So ganz ohne möchte der Senior dann doch nicht. Nach einigem Gucken und herum fahren, haben wir uns wieder für ein Gerät von Compaq entschieden – auch wenn das Display verspiegelt ist.

Der Preis war sehr OK und ich habe den gestrigen Abend damit verbracht, die überflüssigen vorinstallierten Programme zu entfernen und das Ding in einen benutzbaren Zustand zu versetzen. Warum die Hersteller diesen ganzen Rotz da bloß drauf packen? Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass sowas den unbedarften User verunsichert und belastet und den versierten PC-Nutzer nervt. Also eine Situation ohne Nutznießer, die die Industrie hier wohlgemut erzeugt. Aber von sowas habe ich ja keine Ahung.

Der Compaq ist jedenfalls erstaunlich fix und fühlt sich ganz gut an. Soll wohl gleich gut laufen, wenn ich die Kiste in Oberbecksen aufstelle und versuche die Daten von der alten Kiste zu retten.

Andreas am 06.03.2010 um 9:01 in Basteln, Computer, Konsum, Programme | 1 Kommentar |
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